The REAL Pain - jeden 2. Dienstag neu!

Jetzt reinhören!

Folge 15 - die Weihnachtsfolge mit positiven Ausblick (und Outtakes)

Shownotes

🎄 Weihnachtsfolge – Gewinnspiel, Special Guest & Jahresrückblick 🎧
In unserer Weihnachtsfolge von „The Real Pain“ lösen wir das Musik-Gewinnspiel aus Folge 10 auf und begrüßen mit Michael Wagenhofer den Gewinner als Special Guest. Wir sprechen über musikalisches Feingefühl, echte Einblicke in den Makler- und Capital-Markets-Bereich sowie über den „Real Pain“ der Immobilienbranche in den letzten Jahren. Zum Abschluss blicken wir gemeinsam auf unsere bisherigen Podcast-Folgen zurück, teilen persönliche Highlights und wagen einen vorsichtigen Ausblick auf das kommende Jahr.

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen bei der aktuellen Folge von The Real Pain, der Folge fünfzehn unserer Weihnachtsfolge.

00:00:07: Und wie versprochen, bekommen wir heute zur Auflösung des Gewinnspiels, das wir hatten in Zusammenhang mit der Folge zehn.

00:00:15: Die Folge war ja mit Musik unterlegt.

00:00:18: Es hat uns sehr überrascht, dass da Rückmeldungen kamen, weil... Was

00:00:22: da viele Rückmeldungen kamen?

00:00:24: Bitte noch gerne noch mal anhören, es ist nicht einfach, da Musik zu erkennen.

00:00:29: und geschweige denn auch die Titel zu erkennen.

00:00:32: Es gibt einen eindeutigen Sieger, der.

00:00:36: Michael Wagenhofer hat als einziger Teilnehmer des Gewinnspiels drei Songtitel erraten.

00:00:42: Wir haben versprochen, wir laden den Gewinner ein.

00:00:45: Als Special Guest, wir werden im zweiten Teil dann natürlich auch mit Michael über Immobilien dementsprechern, aber vorweg lieber Michael, herzlich willkommen.

00:00:54: Ich bitte dich, dass du dich kurz vorstellst, gerne auch kurz den beruflichen Hintergrund, aber dann interessiert uns natürlich, wie zum hast du diese Musiktitel erkannt?

00:01:06: Vielen Dank für die Einladung, danke schön.

00:01:08: Danke für die Ziehung des Gewinnspiels.

00:01:14: Michael Wagenhofer, ich komme aus dem Marklerbereich der Immobilienbranche, war viele Jahre zerletzt.

00:01:23: bei Markus Arnold, Arnold Immobilien, der quasi Mister International, also ursprünglich in der, habe ich das zungerische Büro damals aufgebaut und bin dann zurück nach Wien gekommen, um die Capital-Markets-Abteilung aufzubauen und habe diese auch die letzten vier Jahre geleitet.

00:01:39: Das Capital-Markets ist ein hochgestochener Begriff für Cross-Border-Investment.

00:01:43: Es waren neun Landesniederlassungen und immer wenn es von einer Richtung auf die andere gegangen ist oder im Karussell, dann hat mein Team und ich haben diese Kunden begleitet.

00:01:54: Das ist vielleicht kurz zum Hintergrund.

00:01:56: Und ja, warum und wie habe ich das geschafft?

00:01:59: Das war einiges.

00:02:00: Also einer kann ich mir erinnern, war echt hart.

00:02:03: Da habe ich einen langen Nagen müssen.

00:02:06: Aber eher so in meinen Hirnwindungen, dass ich aus mir nicht dreimal angehört.

00:02:10: Ich bin tatsächlich in der vielleicht nicht so bekannten, aber doch sehr gut etablierten Wiener Musik-Quiz-Szene sehr tief verankert.

00:02:19: Das kann man sich vorstellen wie ein Pop-Quiz, das aber rein um Musik geht.

00:02:23: Also es wird vor allem zwei Formate gibt, wo ich regelmäßig hingehe.

00:02:28: kann man gerne nachher auch dann noch einmal verbreiten.

00:02:30: Wir freuen uns immer über neue Ankömmlinge, Konkurrenz und Verstärkung.

00:02:35: Es geht darum, es wird Musik gespielt und quasi wer zuerst den Titel und Interpret nach atmen kann, zeigt auf oder meldet sich oder schreibt sie in eine Liste, je nach Format und gibt dann entsprechende Punkte dafür.

00:02:45: Da bin ich tatsächlich und auch meine Mitquisser finden mich dann immer etwas erstaunlich.

00:02:50: Irgendwie eine besondere Begabung habe ich dafür.

00:02:53: Ich konnte die bis jetzt noch nicht monetarisieren.

00:02:55: Heute vielleicht anfangen.

00:02:57: einer Seite neben Karriere.

00:03:00: Das war es, ja.

00:03:01: Also warum konnte ich, wir haben gerade nochmal abgestimmt, damit ich es nicht falsch sage, so ein Black Eyed Peas, ich glaube mein Humps, dann von Billy Joel Vienna, sehr passend für einen Wiener Podcast und dann Bingo Boys, die habe ich selber seit, glaube ich, zwanzig Jahren nicht mehr gehört.

00:03:18: Das war der, wo ich ein bisschen nagen musste.

00:03:21: Ich glaube Learn to Dance oder How to Dance oder irgendwie so heißt es.

00:03:24: Ich bin bis heute der Meinung, dass noch irgendein Viertel drin war, aber ich habe tatsächlich mir dann die Folge nicht nochmal angehört.

00:03:32: Ja.

00:03:33: Nein, also wirklich beeindruckend.

00:03:36: Vielen Dank für diese Hintergrund-Infos.

00:03:38: auch zu dem Thema des Pubquests.

00:03:41: Lieber Michael, du hast ja schon mehrere Stationen in deiner Karriere gehabt, aber wie du gesagt hast, Markler war ein großer, ein großer letzter Bereich, wo du tätig warst, was mich interessieren würde.

00:03:57: Wir hatten bis jetzt auch noch keinen Marklerzugast, müssen wir auch dazu sagen.

00:04:00: Die Marklerbranche ist unserem Eindruck nach, wir sind beide keine Immobilienmarkler, das ist anordentlich im Umbruch.

00:04:06: Es gibt auch einige Verwerfungen, wenn man das so sagen kann, leider auch Kolleginnen und Kollegen, die den Markt verlassen müssen.

00:04:15: Kannst du uns da ein bisschen Hintergründe sagen, auch woran das liegen könnte oder woran das liegt und einen Einblick ein bisschen in diese Branche geben.

00:04:24: Gerne.

00:04:25: Es wird nicht ganz zufällig die wirkliche Krise in der Marklerbranche oder im Marklerbereich der Immobilienbranche mit Zinskrise etc.

00:04:36: in den Jahr- und-zwei-und-Zw.

00:04:38: Hälfte Ende, als dann eben die Preise und Verkäufer-Erwartungen so stark auseinandergegangen sind, als neue Bewertungen stattfinden mussten, als sich herausgestellt hat.

00:04:51: Das ist jetzt nicht unbedingt maglethemisch, aber hat uns dann einfach stark betroffen.

00:04:57: Wie heißt es so schön?

00:04:57: Man merkt erst, wenn die bei Ebbe wer ohne Badehose schwimmen gegangen ist.

00:05:03: Und es waren halt viele ohne Badehose, also vor allem wie in der Finanzierung ohne Badehose schwimmen.

00:05:08: Gut, ich sag dann immer... Im Licht der Zeit, wenn das zehn Jahre gut gegangen ist, kann man nicht jedem verteufeln, dass er sich darauf verlässt, dass es weiter hält.

00:05:16: Aber eine gewisse Kaufmannische Vernunft, weil lieber nicht variabel, für dreißig Bips weniger.

00:05:21: Und da war dafür verlässlich und fünf Jahre mal ausfinanziert für Bittelteurer.

00:05:28: Das heißt drum, aber das hat sicherlich den... den Anfang nicht des Niedergangs, aber doch der Unterbewegung auf der Kurve der Markerbranche gemacht.

00:05:41: Boch an verdienter Markler, wenn er Transaktionen macht und dort provisioniert wird und verkauft.

00:05:46: Wenn es wenige bis gar keine Transaktionen gibt am Markt oder deutlich weniger, dann verdient der Markler wenig bis gar nichts oder deutlich weniger.

00:05:55: Und dann kommt es halt immer darauf an, wie ist man aufgestellt.

00:06:01: Es gibt Mitbewerber, die haben andere Soil noch im Unternehmen, ein Assetmanagement, Facilitymanagement.

00:06:06: Es gibt einen großen, der muss sich von der Hausverwaltung trennen.

00:06:09: das große Ganze zu behalten, zu können.

00:06:14: In meiner zwischen ehemaligen Firma, im guten Einfall nehmen geschieben, möchte ich mir auch bedrohnt haben, ja, war es so, dass tatsächlich nur der Verkauf betrieben wurde.

00:06:24: Und da war halt dann es teilweise etwas etwas dünn.

00:06:29: Die Super natürlich, natürlich wurden weiterhin ab und zu in Verkäufen.

00:06:33: Ich habe vorher gesagt, das waren bis zu neuen Länder.

00:06:36: Nach und nach sind dann mehrere Länder langsam.

00:06:39: weggebrochen und wurde dann die payroll reduziert, weil ganz normales Unternehmen da sind, wenn der cashflow ausbleibt, wenn die Einnahmen ausbleiben.

00:06:50: Die payroll muss reduziert werden.

00:06:53: Niederlassungen müssen reduziert werden, aufgelassen werden.

00:06:57: Und im schlimmsten Fall, das ist Gott sei Dank nicht passiert, aber wie du gesagt hast Alexander in der Einleitung, Mitbewerber hat es erwischt, wie wir in Wien sagen.

00:07:11: Man wünscht keinem was Böses oder meistens unteren Markien auch nicht wirklich was Gutes, aber im Endeffekt die Branche selber.

00:07:18: Und dann kommt es auch darauf an, was hast du für ein Modell in der Bezahlung?

00:07:23: Es gibt welche, die haben sehr hohe Fixum und relativ weniges Abseil.

00:07:26: Das sind hauptsächlich die großen internationalen Mitbewerber.

00:07:29: Die haben relativ stark abgebaut, weil wenn ich zehn Leute sitzen habe, die einen Platzen gehalten haben, aber trotzdem, trotz allem, wie müh, um nichts verkaufen zu können, weil der Markt einfach nicht da ist, dann tut mir das mehr weh, als wenn ich ein relativ geringes Fix um einen hohen Absatz habe, das kann man vielleicht noch länger durchtragen.

00:07:46: Also das sind so ein paar Themen, wo, um den Namen des Podcasts auch so oft wie möglich, der Real Pain im Marker-Business einfach gesessen ist in den letzten drei Jahren.

00:07:57: dann die Slogans, die es alle gibt, so Rife, Twenty-Five, Seven, Heaven, Dirty, Dirty.

00:08:03: Ich höre das seit zwei Jahren.

00:08:05: Ich würde mir wünschen, dass es irgendwann außer den Rhyme-Schreiber von der Expo, den würde ich gerne mal kennenlernen.

00:08:12: Jeder fährt aus der Expo heim und hat irgendeinen neuen Rhyme.

00:08:17: Da glaube ich stehen wir.

00:08:18: Es geht tatsächlich langsam wieder aufwärts.

00:08:20: Aber es ist doch stark erkannt gekommen.

00:08:23: Lieber Michael, es ist natürlich... sehr spannend.

00:08:27: Vor allem ist es eigentlich so eine Gesamtmarktsituation.

00:08:32: Wenn es uns alle schlecht geht, geht es dem Makler auch schlecht.

00:08:34: Das ist eigentlich nachvollziehbar.

00:08:36: Aber hast du aus deiner Erfahrung, die ja doch jetzt ohne den All treten zu holen, ein paar Jahre ist, hast du da eben einen besonderen Deal oder irgendwelche besonderen Erlebnisse gehabt, die du... wie es so außergewöhnlich war, dass du die mit uns und mit uns kommen, die gerne einen möchtest.

00:08:54: Sehr gern, weil ich konnte ja vor allem den letzten knapp zehn Jahren nicht nur den österreichischen Marklermarkt, sondern einfach aufgrund der Ausrichtung der Firma über viele Teller-Ränder schauen.

00:09:08: Besonders spannend habe ich es immer gefunden, einfach wo Kulturen sich vermischen, teilweise claschen und aufeinander treffen.

00:09:16: Das sind vielleicht zwei Sachen, die ich so... Wie du gesagt hast, Regionen, das ist eher so.

00:09:23: Iberien, Spanien, Portugal war top, ist dann runtergerastelt, ist gerade wieder sehr oben, Spanien, Portugal.

00:09:31: Sowohl Büro, aber hauptsächlich Wohnen, also Institutionelle haben dort Milliarden reingebuttert in den letzten zwei, drei Jahren.

00:09:37: Senior Living ist dort auch sehr ausgeprägt, ist vielleicht für ein anderer Episode mal auch ein schöner Anspekt.

00:09:45: Meine Hauptregionen waren C.I.I.

00:09:47: und Dach natürlich, also Dach wegen Österreich.

00:09:50: C.I.I.,

00:09:50: wo ich in Anruhen und Brot gekommen bin und bin dort immer noch sehr gut vernetzt.

00:09:54: Und da, ich habe es immer spannend gefunden, wo es in, sagen wir mal, Zübklänen, also wir brauchen jetzt nicht von Körperteilen, von Farm-Animals sprechen, wie man so schön den Schweinen braucht, züglös, aber es rauf und runter.

00:10:09: Klassisch war es natürlich, die vor allem die östlichen Nachbarländer von Österreich und Deutschland, Und das ist im Endeffekt nur ein Beweis, wie stark sich diese Wirtschaften inzwischen angepasst und erholt beziehungsweise aufgeholt haben.

00:10:22: Polen ist heute ganz toll, wenn es da steht.

00:10:26: Der deutsche und der österreichische Institutionelle und Private hat gerne mal, weil die Ronditen höher waren und weiß nicht, soweit weg war, in Ungarn, in Tschechien, in Polen, in der Slowakei.

00:10:36: teilweise den Balkan runter, superfarben,

00:10:38: etc.,

00:10:39: supernova Entschuldigung, investiert und das hat sich dann teilweise stark gedreht.

00:10:44: Also wir sehen es auf einem riesigen Beispiel, zum Beispiel erinnert euch jetzt zwei Jahre, zwei, drei Jahre, CPI in Österreich diskutiert Jahre Jahrzehnte über die österreichische Lösung der drei großen Institutionellen und da kommt ein Tscheche daher, schnappt sich zwei davon.

00:11:03: Und wir haben es auch auf kleineren Rahmen, also ein ungerisches Family-Office, das sich in Ansfelden ein Retail-Center kauft.

00:11:12: Da habe ich es auch mit politischen Hintergrönen, dass man dann bewusst Geld vielleicht in eine Marktwirtschaft tragen will, die man als sicherer einschätzt als seine eigene.

00:11:21: Dass es jetzt für die jetzt hier den Rahmen sprengen, aber es gibt immer diverse Investitionsgründe.

00:11:25: Oder ein tschechischer Fund, der über meine Artifirme in Deutschland auch ein sehr gutes neues Retail-Center gekauft hat.

00:11:33: Ich war jetzt vor ein paar Wochen, es gibt immer so eine Jahresend, CEI Investment Property Forum irgendwie definiert in Wien statt, im Andershotel.

00:11:41: Und da ist eindeutig gesagt, na ja, also Österreich steht eindeutig am Einkaufszettel von Mittelgroßen bis größeren.

00:11:48: Wir suchen Logistik, wir suchen Büro, wo man was machen kann.

00:11:52: Freu mich, wenn irgendwer Büro sucht momentan.

00:11:54: Sollen das doch gerne die machen.

00:11:55: Geld hat kein Marsch und auch keine Herkunft, also geografische Herkunft.

00:12:01: Und also das ist etwas, wo es ist getreten, das wird sich auch wieder umdrehen irgendwann.

00:12:06: Die Deutschen und Österreicher haben das momentan sehr zurückhaltend.

00:12:11: Lieber Michael, vielen Dank, dass du uns als Special Guest, das sozusagen auch diese Insights gibst.

00:12:18: Ich glaube, das war auch ein positiver Ausblick für den österreichischen Immobilienmarkt.

00:12:23: In der Weihnachtsfolge, sozusagen Sie vor allem, danke auch für den Büro.

00:12:27: Wir kommen die heiligen drei Könige aus den CGI-Ländern.

00:12:31: Nicht die planter.

00:12:32: sehr positiver Ausblick in den Zeiten, wo wir über viele Pains und negative Dinge leider sprechen müssen.

00:12:38: Wärst du kocht, dann würden wir was kochen oder essen, hätten wir auch dich eingeladen und gesprochen, aber so haben wir das gleich miteinander verbunden.

00:12:46: Perfekt.

00:12:47: Ja, vielen Dank über mich.

00:12:48: Vielen Dank.

00:12:50: Und erste Gratulation noch einmal zum... Gewinn des ersten Platz.

00:12:54: Danke für den Dank für den Scanan immer und der Weihnachtenfolge.

00:12:57: Sehr gerne, danke.

00:12:59: Ja, dann kommen wir mal zum zweiten Teil unserer Weihnachtsfolge.

00:13:04: Ich habe mir als Rückblickend alle unsere Podcast-Folgen angehört und abgesehen von den Outtakes und Hoppolas, die wir produziert haben, muss ich sagen, dass ich wirklich begeistert bin und auch doch stolz drauf bin, was für wahnsinnig gute Experten und Expertinnen, wir gefunden haben und die sich Zeit genommen haben, sich mit uns zusammenzusetzen und uns Rede und Antwort zu stehen.

00:13:31: Und auch wenn wir uns technisch und wahrscheinlich auch sprachlich noch weiterentwickelt haben und auch weiterentwickeln werden und können und wir als Perfektionisten bleiben ja sowieso nicht stillstehen, was unsere Leistung angeht.

00:13:45: Habe ich mir eigentlich erwartet, wie ich den Rückblick gegen die Peter-Ulen-Folge, also unsere erste Interview-Folge ankörte, aber man dachte, die muss ja wahnsinnig schlecht gewesen sein.

00:13:54: Aber ich finde auch, dass die Peter-Ulen-Folge schon sehr gut war, ganz am Anfang.

00:13:58: Was meinst du dazu?

00:14:00: Ja, also das war eigentlich durchweg so, muss ich sagen.

00:14:03: Wir haben echt auch einen Glück gehabt, weil unsere Gäste auch wirklich viel Einblicke gewährt haben, hochprofessionelle Inhalte geliefert haben.

00:14:14: Beim BetaOle müssen wir in Erinnerung geblieben und das denke ich sehr oft und dieses Zitat, die Branche wird kleiner und professioneller.

00:14:20: Also das ist ein sehr, sehr kluger Satz, aber es geht so weiter.

00:14:28: Bei BetaOle habe ich mir auch noch gedacht, also ich habe mir mitgekommen von der BetaOle Folge, da ist es, wir sind weg vom Trading, vom Immobilien Trading, wir sind hin zu beinholt gekommen jetzt in dieser Marktphase.

00:14:39: Ja,

00:14:39: war sicher noch ein zweiter wichtiger Punkt.

00:14:41: Nächster Gast.

00:14:43: Barbara Freyler, auch sehr, sehr spannend die Einblicke aus Sicht eines Bauunternehmens.

00:14:51: Da ist man beispielsweise besonders in Erinnerung geblieben, ein bisschen eine Diskrepanz oder eigentlich ein Paradoxon, dass wir auf der einen Seite eine sehr hohe Arbeitslosigkeit haben in Österreich, die, glaube ich, meines Wissens ja nach und vor allem eher im Steigen ist.

00:15:06: Andererseits ist ein riesengroßes Thema, auch für Bauunternehmungen Fachkräfte zu finden.

00:15:12: Ja, voll.

00:15:13: Und sie hat auch erzählt und das hat mich auch sehr beschäftigt.

00:15:15: Und das hat sich eigentlich, also mal ehrlich sagen, durch alle unsere Folgen durchgezogen, wenn wir über die Pains gesprochen haben, die regulatorik politisch falsche Entscheidungen oder politisch nicht nachvollziehbare Entscheidungen.

00:15:27: Und wie sie dann nämlich erzählt hat, die Barbara, dass sie Personal abgebaut haben, also unpopuläre Entscheidungen treffen haben müssen und es trotzdem nicht geschafft haben, die Personalkosten zu senken, obwohl sie weniger Personal haben.

00:15:37: Also das finde ich schon wirklich ein Wahnsinn.

00:15:40: Beim Christoph Uebernek haben wir uns ja dann unterhalten über die Zinshauslandschaft und die außergewöhnliche, seit Generationen, oder seit einer Generation, fast außergewöhnliche Marktsituation, dass Zinshäuser wieder leistbar sind und auch eine Rendite wieder abwerfen.

00:15:56: Ja.

00:15:57: Und aber auch das, was du richtig gesagt hast beim Peter Ulm schon, dass viele Dinge umgedreht wurden.

00:16:03: Das Thema, habe ich noch in Erinnerung, die Investorenrechnung steht Kopf.

00:16:08: Also einfach auch an dem Thema Stichwort Leverich, also Eigenkapital zu Fremdkapital, die Konsequenzen daraus.

00:16:18: Das hat der Christoph Urbanik natürlich in seiner Art sehr, sehr gut für, denke ich, für alle erklärt.

00:16:25: Ja, und eine weitere Esset-Klasse, die dann sehr, sehr spannend war, zu diskutieren, war Retail.

00:16:31: Ja, voll.

00:16:33: Also das war mit Michael Oberweger wirklich mega spannend.

00:16:36: Fall macht sein Hintergrund aus dieser, aus der städteplanerische oder raumplanerische Sicht mit den Innenstädten.

00:16:42: Und aber eigentlich lustigerweise, wie ich mir dann die Folge über die Logistik-Emobilien anhört habe, mit Andreas Liebsch.

00:16:54: Und diese Zusammenhänge zwischen der Logistik Immobilie und der Retail Immobilie, da hat sich dann auch wieder so ein Kreis geschlossen.

00:17:01: Der, ehrlich gesagt, von uns eigentlich, müssen wir jetzt ganz ehrlich sein, nicht so geplant war.

00:17:06: Also wir, das war von unserer Seite, abgesehen davon, dass wir ein Steiner wichtigsten Ziel ist der Aktualität.

00:17:12: Wir wollen ja immer möglichst aktuell sein und planen jetzt nicht mehrere Folgen im Voraus und schon gar nicht nehmen, wie die mehr nähere Folgen auf, sondern es ergibt sich dann oft im Nachhinein, dass die Themen einfach sich übereinandergreifen und wir auch immer wieder bewusst oder unbewusst unsere Gäste zitieren, weil es genau jetzt wieder in den Kontext passt.

00:17:35: Ja.

00:17:35: Dafür haben wir auch als eines unserer Ziele einfach ganz andere Themen oder andere auch schichten der Gesellschaft anzusprechen und Gäste einzuladen.

00:17:47: und da ist es dir Sander gelungen, ein sehr, sehr spannenden Gast mit der Daniela Unterholzner einzuladen.

00:17:55: Eine Folge, die mich persönlich durchaus zum Nachdenken gebracht hat.

00:18:00: Da waren einige wirklich starke Aussagen dabei, mir eine Erinnerung geblieben.

00:18:04: Vor allem die Aussage, de facto, dass in Österreich eine Kleinstadt, korrigiere mich, ich glaube, vierzigtausend.

00:18:13: Eder Einzelne ist zu viel, zwanzigtausend Menschen.

00:18:17: Obdachlos sind, was in meiner Kleinstadt in Österreich und gar keine Kleinstadt in Österreich entspricht?

00:18:23: Das habe ich auch sehr interessant gefunden.

00:18:24: Überhaupt war dieser Podcast über Immobilien aus sozialer Sicht mal zu sprechen, war sehr interessant.

00:18:37: Ganz das Gegenteil haben wir eigentlich gemacht mit dem Stefan Neubauer, wo wir dann gesprochen haben über den Finanzmarkt und die Banken.

00:18:47: Die Banken, die ja an allem schuld sind eigentlich, wo wir von Anfang an gesprochen haben darüber, ob die wirklich an allem schuld sind.

00:18:54: Das war auch eine, meiner Meinung nach, sehr, sehr, sehr spannende Folge.

00:18:59: Aber deine Lieblingsfolge?

00:19:02: Ja, meine Lieblingsfolge ist jene mit dem Peter Fischer.

00:19:06: Waren alle Folgen sehr gut und sehr spannend, aber die ist schon besonders herausgestochen.

00:19:09: Nicht nur aufgrund der schon oft besprochenen... technischen Themen, sondern wirklich auch inhaltlich, weil es wahnsinnig viel Spaß macht, mit Peter zu diskutieren.

00:19:21: Es ist auch zwischenzeitlich etwas herausfordernd, ihm zu folgen.

00:19:25: Aber die Inhalte sind wirklich sehr dicht und sehr gescheit, einfach gesagt.

00:19:31: Und ja, und du hast aber auch, glaube ich, eine Folge, die dir besonders fängt.

00:19:40: Ja, das war meine Fangirl-Folge, nämlich die Matthias Brennle mit dem Ex-Rad-Profi.

00:19:46: Vor allem immer dann auch noch über meine zwei Rad-Idole, den Peter Sagan und den Dave Bogaccia gesprochen haben.

00:19:55: Das war dort, da war ich in meinem Element.

00:19:57: Und dann geht es aber noch eine Zeit der Lieblingsfolge von mir.

00:19:59: Das war die Folge über Datencenter mit Philipp Wallner, weil KI und diese ganze Cloud-Infrastruktur und so weiter.

00:20:08: Das ist ja auch ein Thema, mit dem ich mich super gerne beschäftige aktuell.

00:20:12: Aber du bist ja immer noch nicht davon überzeugt, ob das wirklich eine Immobilie ist oder ob das nicht irgendwas anderes ist.

00:20:16: Ja, ich habe die Entscheidung auf im Jahr oder im Jahr und ich habe die Entscheidung

00:20:18: auf im Jahr und ich habe die Entscheidung auf im Jahr und ich habe die Entscheidung auf im Jahr und ich habe die Entscheidung auf im Jahr und ich habe die Entscheidung auf im Jahr und ich habe die Entscheidung

00:20:22: auf im Jahr und ich habe die Entscheidung auf im Jahr

00:20:23: und ich habe die Entscheidung auf im Jahr und ich habe die Entscheidung auf im Jahr und ich habe die Entscheidung auf im Jahr und ich habe die Entscheidung

00:20:27: auf im Jahr und ich habe die Entscheidung auf im Jahr und ich habe die Entscheidung auf im Jahr und ich habe die Entscheidung auf im Jahr und ich habe die Entscheidung auf im Jahr und ich habe die Entscheidung auf im Jahr.

00:20:32: und ich habe die Entscheidung auf im Jahr.

00:20:33: und ich habe die Entscheidung auf im Jahr.

00:20:34: und ich habe die Entscheidung auf im Jahr.

00:20:36: und ich habe die Entscheidung auf erhalten für Themen, die wir unbedingt bringen sollen, wo ihr das Gefühl habt, da gibt es einen Pain, da müssen wir darüber reden und uns Experten und Expertinnen zu diesen Themen einfach empfiehlt.

00:20:51: Wir möchten uns abschließend auch natürlich für eure Treue und für euer Zuhören und für euer positives Feedback und sehr, sehr gerne auch kritisches Feedback.

00:21:01: Wir sind immer bestrebt, besser zu werden.

00:21:04: Möcht uns natürlich sehr bedanken und wir freuen uns schon im neuen Jahr.

00:21:08: Am dreizehnten Jänner kommt die nächste Folge heraus, auch wieder mit einem spannenden Interview-Gast.

00:21:13: Freuen wir uns, dass wir euch im neuen Jahr hoffentlich noch ein paar Folgen lang begleiten dürfen.

00:21:19: Dankeschön.

00:21:19: Da gibt es nichts zu ergänzen.

00:21:21: Außer allen, vor Weihnachten, einen guten Rutsch, alles Gute, vor allem gesundert für die Jahrzehntech.

00:21:29: Wir hören einander im Jänner.

00:21:33: Und für alle, die bis jetzt dran geblieben sind, kommt das wirklich ein Highlight der Weihnachtsfolge, nämlich die schon mehrmals angekündigten Outtakes.

00:21:41: Viel Spaß dabei.

00:21:43: Achtung, Achtung Weihnachtsfolge.

00:21:44: Hallo?

00:21:46: Die haben

00:21:47: auch wieder ein bisschen Verbindungsprobleme.

00:21:49: Kann das sein oder

00:21:50: du bist ein bisschen zwischendurch ein bisschen unscharf?

00:21:53: Passt super, sind auf der sicheren Seite.

00:21:55: Und zwar haben wir den nächsten Beitrag zur Weihnachtsfolge in Säder.

00:21:58: Ich schneide das jetzt raus, was ich sage.

00:21:59: So den Vorarlberger Dialekt mehr als den Kern der Dialekt Sandra.

00:22:03: Ja, du, lieber Matthias, jetzt bist du ganz weg.

00:22:06: Willkommen bei der Folge Nummer sechs von The Real Sex.

00:22:09: Klingt so hart.

00:22:10: Wir hatten das auch bei unserer Aufnahme Sandra in Griechenland.

00:22:15: Und da war das auch kein Problem.

00:22:18: Ja, da hat man auch dazwischen so...

00:22:20: Ja, da steckt man vielleicht auch den Wählernverstärker an.

00:22:24: Ich, er wirkt mir hier entspannt.

00:22:27: Das ist geil, der folgt voll.

00:22:28: Der ist hier jetzt voll, die Kamera ist hier nachgefolgt im Raum.

00:22:32: Das ist arg.

00:22:34: Wenn wir uns nicht verstehen, kann man nämlich auf die Vertragende antworten.

00:22:37: Du bist auch hundertprozent scharf, bloß Alexander, der ist ein bisschen Lohnschach.

00:22:40: Wieder schön hören aus für dich.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.