The REAL Pain - jeden 2. Dienstag neu!

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TRP #23 - Wie lässt sich die Insolvenz verhindern? - Christoph Schäffer im Talk

Shownotes

Die Immobilienkrise ist noch nicht vorbei – aber sie hat sich verändert.
In dieser Folge von The Real Pain spricht Turnaround-Experte Christoph Schäfer über die Praxis der Restrukturierung in der Immobilienbranche. Im Fokus stehen die aktuelle Marktphase, der Umgang mit notleidenden Projekten und die Frage, wie sich durch strukturierte Prozesse bessere Ergebnisse erzielen lassen als im Insolvenz- oder Fire-Sale-Szenario.
Ein Gespräch über Marktmechanik, Zusammenarbeit zwischen Banken und Eigentümern – und warum frühzeitiges Handeln entscheidend ist.

Transkript anzeigen

00:00:06: Herzlich willkommen bei der aktuellen Folge von The Real Pain, Folge Nummer dreiundzwanzig.

00:00:13: Ja kurz vor aufgenommen diese Folge kurz vor der Return der Tagung in Grafenegg.

00:00:21: das ist das Vorraum der daneben sanierer restoktorierter Turnaround Manager.

00:00:27: also ganz aktuell wollen wir in unserem aktuellen Schwerpunkt die neue Realität Normalität.

00:00:35: Sagen wir lieber nicht, weil normal ist es glaube ich nicht aber die neue Realität.

00:00:40: erneut über das Thema der aktuellen Marktphase sprechen mit einem absoluten Immobilien-Sanierungsprofi.

00:00:50: Ich muss sanieren der Stunde könnte man noch sagen dem Christoph Schäfer.

00:00:55: Wenn ich da kurz unterbrechen darf... Nicht Immobilien-Sanierer, wie man das normal versteht.

00:00:59: Also nicht technischer Sanierer sondern wirtschaftlicher Immobilie und Unternehmenssanierer glaube ich musste mal konkret zeigen.

00:01:08: Danke für diese Ergänzung.

00:01:10: Christoph Schäffer bekannt aus Funktumfunk und Fernsehen dieser Tage.

00:01:15: Wie schon gesagt sehr umtreibig mit sehr prominenten Projekten beschäftigt.

00:01:21: kleine persönliche Anmerkung auch Ich darf ja Ich bin ja kein sozusagen ausschließlicher Turn-Around Manager, habe auch noch andere Schwerpunkte.

00:01:28: Aber in dem Bereich freue ich mich sehr dass wir im einen Projekt gemeinsam in einem schon etwas größeren Projekt zusammenarbeiten dürfen.

00:01:36: aber das nur zur Ergänzung.

00:01:40: Lieber Christoph!

00:01:41: Ich hab zwei bitten kurzer Werdegang, kurze Geschichte zu dir persönlich und meine Einstiegsfrage wäre ist es aus deiner Sicht Noch ein Markt, zum Thema auch neue Realität?

00:01:54: oder nennen wir das von uns nicht so geliebte Wort Krise.

00:01:57: Ist das noch ein immobilien Krisenjob den du machst?

00:02:01: Oder ist es eigentlich so dass es wirklich ein reiner Management Job ist die neue Realitet zu bewältigen?

00:02:07: also bitte kurze Vorstellung und danke fürs kommen.

00:02:10: Vielen vielen Dank für die Einladung an euch beiden die.

00:02:14: Das andere kenne ich ja meistens nur vom Radelfahren.

00:02:17: Vom Gemeinsamen und wir haben ja, so wie du gesagt hast schon einen etwas Gemeinsames dass wir gerade machen das auch sehr interessant ist.

00:02:25: vor allem in der Größenordnung ist es nicht alltäglich von meinem Werdegang, ich bin Ballingenieur und betriebswirt also versuche beide Welten von Beginn meiner Karriere an abzudecken Und ich bin eigentlich schon mit meinem ersten größeren Job in Designierung gegangen.

00:02:49: Also auch das war ein Restructuringsjob in der Baustoffbranche und ich kann meine fünfundzwanzig Jahre, die ich jetzt in solchen Positionen bin, glaube ich an der Hand abzählen, Vergrößerung und Akquisitionen im Zusammenhang sind.

00:03:07: Der Rest war eigentlich Restrukturierung, Sanierung in der Rimsmanagement.

00:03:11: also ich bin da hineingekommen mir macht sehr viel Freude und es ist spannend und macht jeden Tag Spaß obwohl man in der Früh nicht weiß wie's was der Tag bringt und wieder Abend dann ausschauen wird.

00:03:25: aber das gehört dazu und ich glaube dass muss man auch wollen.

00:03:28: in so einer Phase und drum ja Ist es für mich macht's wahnsinnig Spaß, auch wenn es mehrere Projekte sind und nicht alles funktioniert.

00:03:38: Aber das meiste glaube ich ist in den letzten zwei Jahren ganz gut aufgegangen Und diesbezüglich kann man durchaus zufrieden sein.

00:03:47: um deine Frage beantworten Ja also die Krise ist noch nicht aus.

00:03:52: Ich wollte eigentlich weil ich auch einen Einen Vortrag haben wir gehalten, vor zwei Wochen wollte ich hineingehen.

00:03:58: Vor dem Banken wollte ich sagen die Krise ist vorbei und der Boden ist erreicht.

00:04:03: jetzt geht es hinauf.

00:04:04: leider Gottes hat unser Freund über mehr oder andere Interessen und das was jetzt davon zukommt ist noch schwer wirklich schwer zu quantifizieren.

00:04:17: Vielleicht ist es nur ein kleiner Ausschlag, den wir mit Zinsen irgendwie übergehen können.

00:04:23: Wenn das länger dauert, fürchte ich dass auch die europäische Nationalbahn wieder nachziehen muss und was das für uns bedeutet wenn die Zinsens bergauf gehen ist es einfach, dass die Immobilienpreise wieder runtergehen.

00:04:39: Was ich glaube, es wird keinen wahnsinnigen Rums mehr machen hinunter weil wir eh schon eine gewisse Bodenbildung sehen und seit Letzten... Sommer kann man sagen, dass die Zeit der Schnäppchenjäger vorbei ist.

00:04:56: Und dass sich jeder denkt, na ja gut irgendwann aber kann ich nicht nur prüfen sondern muss ich auch kaufen weil doch die Nachfrage wie sie in so einem Nachfrage-Enkpass das es so wenig gibt, dass es irgendwann einmal muss das wieder hinaufgehen nicht wegen der Weltwirtschaft sondern einfach aufgrund des... dass es irgendwie pass ist und das unter Markt nachfragen.

00:05:23: Ich kann einfach nicht fünf Jahre lang nichts produzieren, und glaube ich, dass es nicht auf die Preise ausschlägt.

00:05:33: Noch kurz zu deinem Daily Business – wie viele von den ganzen Sanierungen, die du jetzt in den letzten Jahren angefangen hast?

00:05:43: Prozentweiler Anteil sind dann im Endeffekt Abwicklungen gewesen!

00:05:46: Und wie viel haben denn wirklich den Turnaround

00:05:47: geschafft?!

00:05:50: eigentlich nicht in der Abwicklung.

00:05:52: Also das ist für mich schon ganz wichtig, dass zu sagen ich bin bis jetzt eigentlich immer davor gerufen worden zu schauen, dass eben die großen Bauträger dann nicht ins Insolvent schlittern sondern habe versucht mit dem Eigentümer und mit den Banken gemeinsam eine Restrukturierung zu schaffen, die natürlich bei uns in der Branche ein strukturierter Abverkauf ist, mit je nachdem was man sich dann ausmacht wie das Ende aussieht.

00:06:22: Aber dass da der Eigentümer nicht im Konkurs geht.

00:06:28: Es ist eine insolvenzfreie Liquidation oder Abarbeiten der Projekte.

00:06:34: Das ist ganz wichtig hier zu sagen Zusperrnis oder keine Vorstufe zu Insolvenz oder zu einem Sanierungsverfahren, sondern dass das außerhalb mit allen Anstrengungen des Eigentümers und der Bank eine aussergerichtliche Verwertung und Strukturierung des Bauträgers ist.

00:07:01: Der eine Punkt und der andere Punkt auf Projektsbasis wird oft die Sanierungstrauerhand verwendet wo man dann außerhalb der bisherigen Struktur das Projekt fertig baut und danach eine Verwertung zuführt.

00:07:18: Aber das heißt, wenn jetzt sämtliche Projekte in Schieflage geratenen Baudräger ausverwertet sind?

00:07:25: Was passiert da mit dem Baudräger?

00:07:27: Je nachdem, also er kann dann einen frischen Anfang starten.

00:07:32: Was ganz wichtig ist, weil das ja insolvenzfrei ist.

00:07:34: Er ist bankable bei den Banken was ganz wichtig war.

00:07:38: wenn man einmal in Konkurs geht hat man doch den roten Punkt und findet es doch sehr schwer auch wieder Finanzierungen zu bekommen.

00:07:48: und das ist eigentlich der größte... der größte Vorteil, wenn man das außergerichtlich macht.

00:07:53: Weil natürlich auf den Banken geholt wird, muss ich es mir auch ganz offen sagen eine Verwertung in einem Kukus-Szenario immer anders als einem Restrukturierungsfall und deswegen ist da schon noch eine Hilfestellung der Banken einen besseren Ferkurspreis zu bekommen und das wäre das Ziel, dass sich das danach auch manifestiert für die Bordräger wieder durchstarten zu können.

00:08:20: Und wer beauftragt dich dann, kommt der Bauträger zu dir und sagt, ich brauche Hilfe oder kommt die Bank schon zu dir?

00:08:28: Also mehr als die Hälfte waren es die Banken.

00:08:32: Aber trotzdem ist auch der eine oder andere zu mir gegangen gesagt, ich habe gelesen, ich hab gehört, kannst du mal nicht vielleicht helfen da?

00:08:39: und das glaube ich kommt ganz gut an bei den Banken weil man... Versuche, eine gewisse Objektivität in das Ganze hineinzubekommen.

00:08:47: Ich war selber Bauporträger.

00:08:49: Sein Eigenprojekt ist immer der schönste Beste und man hat sich am meisten überlegt.

00:08:53: Verstehe ich aber auch.

00:08:54: Man lebt, wir sind ja keine... Das ist nicht unemotional.

00:08:58: unser Business und es ist oft die wichtigste Funktion bei mir diese Brückenbaufunktion zwischen Eigentümer und Bank und dem dann auch zu vermitteln eben schon in einer Phase ist, wo vielleicht auch das eine oder andere Porzellanz erschlagen wurde davor.

00:09:22: Und es ist oft dann schon egal was der Eigentümer sagt wenn ich das gleiche Wort oder das Gleiches sage wieder eigentüme wird's mir geglaubt dem Eigentömer da nicht mehr und drum.

00:09:31: Das muss ich aber versuchen dem Eientümer das kann also sind ja Leute die wirklich große Firmen große Portfolios zusammengestellt haben, die halt jetzt in der Krise wie viele das nicht gesehen haben und dadurch in Schieflage gekommen sind.

00:09:51: Aber das sind sie ja per se keine schlechten Projektentwickler.

00:09:57: Und denen muss man dann schon vermitteln dass das jetzt nichts mit seiner Person zu tun hat sondern mit dem Status indem er ist das auf eine objektivere Ebene zu bringen.

00:10:07: Das ist halt das Wichtige.

00:10:08: und mit auch auf Vertrauen irgendwann einmal vom Bauträger zu bekommen, das ist eigentlich das Wichtigste.

00:10:12: Also ich wäre nicht mitten roten Teppich um mit offenen Namen empfangen wenn ich ins Unternehmer komme!

00:10:21: Das ist die perfekte Überleitung.

00:10:22: durch das Wort Brücke erwähnt.

00:10:24: Wir wollen noch den Brückenschlag zur letzten Folge nehmen.

00:10:29: Unsere Hörerinnen interessiert sicher wie der Job eigentlich so in der Praxis aussieht.

00:10:35: Ich glaube, vorweg muss man sagen an Arbeit mangelt es da ja nicht weil auch in den Banken oft die Ressourcen für das Managentärtiger Projekte enden wollen sind.

00:10:45: Du kannst dich vielleicht erinnern, vor ein paar Monaten habe ich auf unserer gemeinsamen Baustelle zu dir gesagt, wären wir beide marktklar dann wäre mal uns vielleicht was neidiger.

00:10:52: aber ich glaube die Sorge haben wir in der Marktphase nicht.

00:10:59: Wie sieht so ein typisches Projekt?

00:11:01: Natürlich, jedes hat seine Unterschiede.

00:11:03: Wie kann man sich das vorstellen?

00:11:04: Operativ deine Arbeit also.

00:11:06: von klassischen Unternehmenssanierern habe ich gelernt die jenen Unternehmen unterlauft.

00:11:11: Die wollen alle Belege sind.

00:11:12: er lauft jeder Beleg sozusagen da gibt es da den Stabbe-Beläge und der lauft jeden Beleg von Interimmanager schräg strich CRO, Chief Restructuring Officer, Unternehmensanierer vorbei.

00:11:26: kannst du uns so ein Überblick geben über so ein Standard-Case, wie deine Arbeit in der Praxis

00:11:32: aussieht?

00:11:35: Begonnen hat das ja die größte Restrukturierung, die wir gemacht haben.

00:11:40: Wo wir jetzt dabei sind nach zwei Jahren, dass wir die abschließen.

00:11:43: Da hat es keinen Buch gegeben wo wir nachschauen können.

00:11:48: Das war die erste große Restrukturierung, wo die Banken mich gefreut haben, wie würden sie's machen?

00:11:56: Zuerst habe ich hier mal die ganzen Planzen und Liquiditätsrechnungen und alles bekommen.

00:12:03: Das waren siebzig Seiten, aber wie schatzt man den Projekt nach?

00:12:06: Also das alleine der Zugang hat damals noch gefehlt dass man einfach sagt okay man nimmt sich einmal die die Sechzig Projekte her, analysiert die schaut was kann ich in einem strukturierten Verfahren glaube ich für einen Preise ziehen zu können, was kann erreichen?

00:12:27: und dieses Delta ist dann überhaupt einmal hat dazu geführt, dass man sich einer Restrukturierung nähert.

00:12:35: Eine Restrukturierung ist mit zwanzig Banken oft mit den Inkapitalgläubigern eine sehr komplexe Sache.

00:12:42: Man muss sich auch mit den restlichen Gläubigen noch einigen weil es kann ja dann jeder die den Kokos auslösen.

00:12:49: das heißt man braucht eigentlich einen Konsens zwischen allen Gläubegern.

00:12:56: mir mal hinsetzt, aber von der Excel-Schritt hergeleitet wie so eine, wie die den Nucleus eines Business Plans für eine Restrukturierung funktionieren kann.

00:13:09: Und da sind wir aus dem Blickwinkelter Bank.

00:13:11: was sind quasi sowieso Kosten für die Bank, die sie in einer Restrukturierung aber auch in einem Konkursszenario hat und daraus erträge die Kosten ermittelt?

00:13:26: und das hat dann der wirtschaftliche Berater, sind ja immer nicht nur rechtlicher Berater sondern auch Wirtschaftsrüfer dabei.

00:13:32: Daraus hat sich ein Business Case entwickelt.

00:13:36: Und wenn das dann abgeschossen ist mit allen akkordiert, dann beginnt das Tele-Business.

00:13:41: Das hat viel auch mit einer normalen Managementfunktion zu tun mit den Mitarbeiter.

00:13:47: Gerade dem Mitarbeiter ist ganz wichtig dass man hier die auch abholt Weil de facto gibt es eine gewisse Sende, ein absehbares Ende und hier eine Motivation mitzuhelfen ist ganz wichtig.

00:14:07: Alleine ist man gar nix.

00:14:10: Das sind doch komplexe Themen und sehr viel Reporting, dass man die Leute benötigt.

00:14:16: Da ist es nicht sehr unterschiedlich zu einem normalen Management Job.

00:14:22: Und ansonsten ist das Tele-Business wird von den Mitarbeitern gemacht und ich bin vor allem im Verkauf, also für die Immobilien ein Verkauft zuständig.

00:14:33: Gemeinsam mit dem Geschäftsführer aber auch mit der Verkoffsabteilung.

00:14:38: Und was ganz wichtig ist es wird von mir jeder Ausgang jeder Liquiditätsmäßige Ausgang wird von mir freigezeichnet.

00:14:48: Das ist etwas, was die Banken auch nicht irgendeinem anderen überantworten, sondern das ist meine uregenste Verantwortung, dass ich schaue und das wird mir auch tagtäglich vorgelegt oder am Handy, egal ob Urlaub oder nicht.

00:15:08: Das wird von mir freigegeben und freigezeichnet.

00:15:11: Erst dann wird es eingestellt bei der Bank und erst dann findet die Überweisung statt.

00:15:17: Das ist wirklich das Daily-Business.

00:15:18: ich buche nicht.

00:15:19: Ich würde auch keine irgendwelche Reports sozusagen täglich machen.

00:15:26: Das ist die einzige wirklich tägliche Arbeit.

00:15:29: und was schon stark auch von mir fassiert wird, ist das Reporting an die Banken.

00:15:36: Du kennst es aus unserem Fall.

00:15:37: also das Quartalsreporting habe ich eigentlich zumindest einmal in den Eckzügen vom Entwurf her gemacht wird jetzt in den einzelnen Firmen dann auch ähnlich gestaltet.

00:15:50: Das sind dann oft sechzig bis siebzig Seitenwälzer, wo wirklich jedes einzelne Projekt der Status dargelegt wird die Milestones, die in der Restrukturierung vorgesehen sind und auch die wichtigsten Business-Kennzahlen.

00:16:03: also das ist schon ein sehr lückenlose Ein lückenloses Reporting über die gesamten Tätigkeiten, die stattfinden und immer wieder ein Solist-Vergleich zur ursprünglichen Restrukturierungsfeinbauung.

00:16:20: Aber auch das ist nur mit allen Beratern und Mitarbeitern möglich, dass man es dann auch zeitnah in der gewünschten Qualität zustande bringt.

00:16:31: Das heißt wie jeder Schritt dokumentiert.

00:16:33: was hin zu Zielerreichungen?

00:16:35: Ja also man hat da vor allem beim Abbau Wenn es ein Abbaubereakt ist oder wenn es ein Fertigbauen ist, je nachdem ergeben sich die Milestones und dieser Solistvergleich ist eigentlich nicht der Wichtige.

00:16:51: Ist auch wichtig für die Banken intern zu ihren Kremien vorzulegen und immer wieder zu reporten dass man sieht eben das die Restrukturierungsvereinbarung oder Ausseindigungstrauernvereinbauung was dort niedergeschrieben worden ausgemacht, erfüllt wird natürlich.

00:17:10: Sie ist uns auch klar in der Immobilienbranche sind wir nicht immer auf genauer Deckungsgleichs sondern da müssen die Abweichungen dann halt ganz genau beschrieben und argumentiert werden.

00:17:21: Und dann gibt es darüber hinaus auch von den Stirco.

00:17:24: Banken das sind so... die Banken, die das meistens das größte Obligo haben.

00:17:32: Mit denen gibt es dann auch noch regelmäßige Treffen, wo man dann auch Präsentationer macht und wo man halt ein bisschen in die Tiefe

00:17:39: geht.".

00:17:41: Und das heißt entschieden was in die Verwertung geht und was fertig gebaut wird, wird anhand von den, wirst du vorher erwähnt hast Verkehrswert verkaufen oder Forst-Sale verkäufen?

00:17:54: Ja, das wird mit den Banken gemeinsam.

00:17:56: Wird es entschieden?

00:17:58: Macht man's fertig oder wird jetzt im Zuge der Restrukturierung verkauft?

00:18:06: Das ist schon ein sehr großer Unterschied zu den bisherigen Verkäufen.

00:18:12: Sagen wir auch erst alle miteinander lernen müssen dass die Bank immer am Tisch sitzt bei einem Verkauf.

00:18:22: Sonst nie so, ich verkaufe.

00:18:25: Ich hab dann das Obligo bei der Bank abdecken und der Rest gehört mir.

00:18:29: damit sitzt die Bank nie am Verhandlungsdisch.

00:18:32: jetzt da ich das Obliko oft oder bei den meisten Fällen nicht abdecknen kann ist wenn noch virtuell teilweise.

00:18:39: es sitzt immer die Bank dabei und muss ihren letzten letztes Hakel geben und damit ist es schon ein anderer Verkaufsprozess als er von uns in den letzten Jahren eigentlich gekannt wurde.

00:18:54: Und das ist oft auch beim Käufer eine Umstellung, weil wenn ich am Anfang sage aber es ist ihnen bewusst keine Raps und Warrantys, es gibt keine Gewährleistung außer dass es uns gehört.

00:19:05: und was im Natenraum steht sagt jeder ja.

00:19:08: Aber danach, wenn es dann zum Entgespräch oder zur Endverhandlung geht.

00:19:13: Da hätte man noch keine Gewährleistung, da hätte man auch nicht gewählt.

00:19:15: Ich sage ich ist nicht weil irgendwann einmal wird diese Gesellschaft liquidiert und es gibt keine Gewähleistungen und es hat doch immer von Beginn an nur assetils gegeben.

00:19:26: Weil so eine Restrukturierung einfach... nicht in einem Kaufvertrag abbildbar ist.

00:19:32: Das ist jetzt mit der Gesetzesänderung, letzten Sommer ist es ein bisschen einfacher geworden aber das hat sein von Anfang an immer gehabt.

00:19:38: Aber wichtig ist Banken springt da als Verzicht und der Obligofersichtervogel eine ganz maßgebliche Rolle in dem Verkaufsprozess.

00:19:48: Der Gesetze-Senderung letzten Sommer meintest du die Scherdil-Essettil?

00:19:51: Ja!

00:19:51: Steuerlichen Regelungen.

00:19:54: Ja vielen Dank.

00:19:56: Also ich muss auch dazu sagen, ich sehe schon auch und da hast du sich einen Beitrag daran das sich bei den Banken ein gewisse Prozesse beginnen durchzusetzen.

00:20:05: Auch wie man sozusagen diese Fälle bestmöglich abwickelt.

00:20:10: Ihr möcht jetzt mal so in Spin Richtung Bewertung zu Sandra's Hauptthema legen.

00:20:17: Sandra, du machst ja vermehrt auch Gutachten und Bewertungen in derartigen Fällen die hier auch mit begleiten darf weit fernab von einer konkreten Bank und konkreten Projekten gesprochen, Christoph.

00:20:34: Kannst du uns ein bisschen ein Gefühl geben?

00:20:38: Wir haben jetzt sozusagen eines Szenarios.

00:20:41: gibt es sozusagen kein aktives Turn-Around Management das sich mit notleinigen Projekte beschäftigt Und es gibt im Worstcase Liquidationen.

00:20:48: Es gibt also fast ungemanagete Verkäufe von Insolventen, Gesellschaften und Projekten.

00:21:00: Wir haben auch in der Finanzkrise gewisse Erfahrungswerte gelernt, zwei acht, zwei neun wo ich auch noch reiner Bewerter war Stichwort Forst, Zählwelli und ähnliches.

00:21:09: Daraus tut ihr zu grobe Zahlen Abschläge zu nennen wenn man sagt gut es ist ein durchschnittliches Projekt mit keinen extremen Besonderkeiten was man deiner Erfahrung nach der auch prozentuell gegenüber einer.

00:21:34: Da muss man wirklich zwischen Einzelabverkauf von Wohnungen und ganzen Projekten unterscheiden, und von der Lage der Projekte.

00:21:40: Also es ist der Unterschied zwischen Einzellabverkäufen bei Wohnungen zum Beispiel wenn es unbefristete Mitverträge sind.

00:21:50: Also glaube ich, dass der Unterschied zwischen einem Verkauf in einem Karkuss-Szenario und einem strukturierten Verkoffsverfahren nicht allzu groß ist.

00:22:06: natürlich eine sehr schwierige Frage weil es sehr viele unterschiedliche Rahmenbedingungen gibt.

00:22:13: aber da hätte ich mal unter zehn Prozent gesehen das Delta Bei einem Gesamtdil von gesamten Häusern ist es schon ein durchaus großer Abschlag, die nicht bei zwanzig oder noch mehr Prozent sehe.

00:22:34: Und vor allem muss man dem was da auch noch dabei ist... Wenn es einmal im Konkurs ist, hat man wenig Möglichkeit auf den Prozess einzuwirken.

00:22:51: Das war am Anfang durchaus eine herausfordernde Diskussion mit dem Banken weil sie nicht gesehen haben dass die Kosten auch wieder die Banken tragen müssen für den gesamten Prozess, weil sie sind die einzigen die im Geld sind.

00:23:09: und dieser Prozess Je nach Masseverwalter ist das natürlich abhängig.

00:23:14: Der eine nimmt und verkauft ohne da jetzt einen professionellen... Prozess dahinterzulegen.

00:23:22: Beim anderen ist es schon, der nimmt sich einen externen Berater, der das für ihn macht.

00:23:28: Es gibt ja sehr viele unterschiedliche Herangehensweisen und die sind natürlich dann auch abhängig wie groß das Delta zwischen einem strukturierten Verkauf und einem Verkaufen innerhalb eines Restrukturierungs-Szenarios ist.

00:23:43: Natürlich muss man schon sagen... Wenn die Gewährleistung, sprich bei einem Neubau hineinspielt ist es natürlich ein fundamentales Problem das einen Kuckus hat.

00:23:56: Damit ist die gesamte Gewährleistung weg und damit hat man schon ein Riesenproblem beim Entverbraucher.

00:24:03: Das ist bei Zinshäusern, die in die Jahre gekommen sind nicht so.

00:24:07: aber bei Neubauten, die im Konkurs gegangen sind, ist es ein riesengroßer Unterschied ob das mit Gewährleistung oder ohne Gewährleistung verkauft wird.

00:24:16: Aber das heißt ja dann bei der Restrukturierung wenn ich dich richtig verstanden habe auch weil du ja auch sagst du verkaufst das ja ohne jegliche Gewährlustung.

00:24:23: Nein, wenn das in der Restrukturierung ist ja das außerhalb eines Konkurses und da ist durchaus noch die Gewährleistung ein Thema, das wir mitverkaufen können.

00:24:35: Okay,

00:24:35: d.h.,

00:24:35: wenn ihr jetzt eine Gebäude fertigstellt und ihr verkauft es dann einen Endverbraucher, dann verkauft sie das mit?

00:24:41: Genau!

00:24:43: Weil das verhandliche auch mit der Baufirma aus... Wenn ich sage, wenn du jetzt entweder Wirst du von mir besser gestellt, durch dass es nicht in Kuckus geht und du darfst das auch noch fertig bauen.

00:24:56: Und damit will ich aber auch die Gewährleistung über die Jetzigen und vielleicht sogar wenn das die gleiche Baufehlmer ist über die Tätigkeiten bis zur Restrukturierung haben.

00:25:05: Das ist natürlich dann für den Bank oder für den Verkaufserlös absolut förderlich.

00:25:14: die Nutzungsarten, die du jetzt in den letzten zwei drei Jahren hauptsächlich gehabt hast.

00:25:18: Waren es hauptptsächlich Wohnprojekte?

00:25:20: Also

00:25:20: primär waren es Wohnprojektes, aber auch gewerbliche.

00:25:26: Bei vielen Wohnprojekten ist einfach unten das Erdgeschoss auch immer gewerbig verwertet.

00:25:35: Hotels kann man auch dazu und ja... Also es ist quer durch ein Gemüsegarten, wenn man das so sagt.

00:25:42: Aber mit einem Hauptfokus jetzt vor allem auf Wohnen und da auch aus auf die Hinsäuser.

00:25:50: Und unentwickelte oder entwickelte Liebenschaften, die teilweise nicht fertiggestellt sind.

00:25:58: Da ist natürlich auch bei solchen Immobilien gerade bei nicht fertiggestellten Immobiliern der Hebel für die Bank am größten, weil man das außerhalb eines Konkurses macht.

00:26:09: Ja, danke.

00:26:09: Also diese Abschläge die natürlich jetzt sehr allgemein gesprochen sind das wirkt sehr plausibel.

00:26:16: ich würde dann noch gerne nachhaken in diesen.

00:26:20: Ich weiß ja dass du es sehr intensiv Die bieterprozesse korrekt hier mich auf setzt strukturierst.

00:26:26: also für bestimmte objekte war gerade erst wieder in den medien ein großer fall wo du das glaube ich auch Jetzt wieder beginnt sein objekt strukturiert zu verwerten.

00:26:36: ist das so dass auch wenn es sozusagen der Der sanierende Unternehmen, wie du sagst noch lebend ist und aktiv ist.

00:26:47: Ist es trotzdem so dass du dort von, wenn du auch mit den Markerhäusern sprichst die auch mit dem Kaufinteressenten sprechen?

00:26:54: Du hast ja auch direkten Kontakt zu Kaufinteressen.

00:26:57: das lässt sich ja nicht vermeiden in dem Job.

00:27:01: Wie stark ist da trotzdem der Einfluss dieser Situation also dieser wie man soll sagen special situationen der sich die mobile befinde?

00:27:11: Ist das etwas, was von Kaufinteressenten auch aktiv angesprochen wird?

00:27:14: Ich darf das ganz halb sein.

00:27:15: Na ja Herr Schäfer wir wissen ja eh das ganze ist sehr aufknirsch.

00:27:20: oder ist es so dass du sagst zu beig tu eigentlich da die Hand auf diesem Prozess hast, ist das wie als würde dieses Objekt verkauft werden unter normalem Rahmenbedienung?

00:27:32: Naja, das ist jetzt nicht dann mit mir verbunden sondern es ist ja mit der Struktur verbunden und ich sage dass war am Anfang auf jeden Fall ein Thema.

00:27:43: Aber da war klar von uns die Message wir sind durchfinanziert von den Banken.

00:27:50: Der Prozess ist, wir sind nicht in irgendeiner Form gefährdet.

00:27:55: Es gibt auch keine Insolvenz und damit, wenn man es heute nicht verkaufen kann, verkaufen sie übermorgen oder in zwei Wochen.

00:28:02: aber das ist kein Grund hier zu glauben dass es einen Abschlag gibt.

00:28:10: natürlich gibt ein Abschlag einen Marktabschlag der einfach dem Marktniveau geschultet ist.

00:28:18: Das war von uns, wurde von uns sehr stark kommuniziert.

00:28:22: Da müsste so eine Masse verweitergehen und dort mitbieten.

00:28:25: Aber bei uns ist es ein regulärer Prozess Und wenn sie es nicht kaufen wollt, weil's glaubt das noch billiger wird, ist es eure strategische Entscheidung.

00:28:33: Ich kann nur sagen dass wir durchfinanziert sind und net und nicht sozusagen in der Krise Sondern dass das abgestimmt mit den Gläubigern wie man sagt, strukturiert es und nicht in einem falschen Szenario ist.

00:28:49: Also keine Zwangsverwertung, sondern eine ganze andere Verwertung?

00:28:52: Ja.

00:28:53: Wie wirkt sich die aktuelle Magde dort an deiner Meinung noch auf die Verwertungsdauer aus?

00:29:01: Bis letzten Sommer war der Katastrophe ganz offen.

00:29:04: Dann ist die Kinverordnung abgeschafft worden, obwohl sie weiter lebt.

00:29:11: trotzdem hat es ab dem Herbst mehr Bewegung am Endverbrauchermarkt gegeben, die wir sehen.

00:29:20: Und wie ich schon vorher gesagt habe irgendwo ist es dann im September-October sind auch die Schnäppchenjäger draufgekommen.

00:29:30: Es ist eine gewisse Bodenbildung und das wird einfach nicht mehr günstiger und dadurch wurde jetzt schlagig zu Und da haben wir doch in den letzten sechs Monaten sehr viel verkauft, weil wie gesagt viele daran glauben – das war zwar vor Iran -, dass der Markt hinin zähl wieder teurer wird und wieder hinauf geht.

00:29:56: Was eigentlich dein Eingangsstatement mit?

00:29:58: Wenn nichts produziert wird, dann müssen die Beise ja steigen, weil die Nachfrage hier ist?

00:30:02: Genau!

00:30:03: In der Eingangstät.

00:30:05: Das waren jetzt die Endverbraucherobjekte

00:30:09: Nein, aber auch die Projekte.

00:30:10: Das habe ich auch gemeint.

00:30:12: Die Projekten haben eine durchaus ein Fahrt gewonnen.

00:30:16: Da ist nicht gesagt, da schauen wir jetzt noch drei andere an, sondern es geht irgendwo von uns die Argumentation in die Richtung zu sagen, ich hab nur zwei oder drei andere.

00:30:26: also wenn du das nicht nimmst... Dann ist es nicht so, dass wir auf der Ware sitzen bleiben.

00:30:33: Sondern dass es durchaus auch mehrere Interessenten für einen Objekt gibt und das war ehrlicherweise Anfang Ende den ersten FD-Fiveundzwanzig oft wirklich ein oder zwei Interessenden gehabt wenn überhaupt.

00:30:48: Das war sehr schwierig.

00:30:51: Bin ich schon gespannt weil wieder Alex vorher schon angekündigt hat.

00:30:54: Ist ja jetzt ein großes Objekt in deine Richtung gegangen bzw.

00:30:59: in die Richtung eines strukturierten Verfahrens?

00:31:01: haben wir heute oder gestern in den Medien gelesen, ob das bei dem großen Objekt dann auch so

00:31:07: über die

00:31:08: Bühne läuft?

00:31:08: Ich hoffe wichtig ist einfach dass da sehr offen die Rahmenbedingungen auf den Tisch gelegt werden.

00:31:15: Wir haben ein Regisinteresse und ich glaube es ist durchaus eine Immobile die man relativ rasch analysieren kann und wo es wenig Rahmenbedingungen gibt, die jetzt zu verifizieren sind.

00:31:33: Es gibt sehr viel Potenzial aber das passiert nicht heute Morgen oder übermorgen sondern dass man sich als Entwickler überlegen was wir da machen kann.

00:31:41: Ich meine es gibt solche Evapilien in dieser Art.

00:31:46: in dieser prominenten Lage weiß ich kein zweites zurzeit also Da hoffen wir schon, dass man die Interessenten bekommen.

00:31:58: Das war für mich wirklich eine sehr klare halbe Stunde.

00:32:01: Ich darf kurz zusammenfassen und bitte korrigieren oder ihr beide korrigiert und ergänzt mich.

00:32:06: D.h.,

00:32:08: der klare Rat geht in die Richtung.

00:32:11: Alle Karten auf den Tisch, Klarheit schaffen!

00:32:13: Alles Steakhold auf dem Tisch offen kommunizieren natürlich wenn es mehrere, wenn es ein Club gibt mit Banken die möglichst zu koordinieren.

00:32:22: Wichtig war auch, das habe ich auch erfahren in meinen Aufgaben.

00:32:27: Dort wo noch Personalis-Ressourcen sind und unbedingt versuchen zu sichern und zum Motivieren.

00:32:32: Und dann Zeit zu bekommen für eine optimale strukturierte Verkäufe ohne den Markt die Chance zu geben, die Marktwerkbedingungen Stichwort Käufer fair, Käuverhandlung frei von Zwang zu schaffen.

00:32:47: Das ist

00:32:48: so die...

00:32:49: Absolut!

00:32:49: Absolut.

00:32:50: Also das ist das Wichtigste und der Erfolg gibt sicherlich auch den Banken und uns als Beratern und als operativem Recht, wir haben gegenüber dem Fayersales-Szenario von zwanzig dreiundzwanzig sind wir bei der größten Restrukturierung zurzeit bei knapp fünfzig Prozent drüber über den über den Faysale Preis was den jetzigen Verkaufspreis anbelangt.

00:33:11: also das ist durchaus eine glaube ich etwas was die Banken für sich als sozusagen Argumentation den richtigen Schritt getätigt zu haben, mitnehmen können.

00:33:26: Weil eines muss schon klar sein an so einer restrukturierten Kostel natürlich auch Geld ist auch eine gewisse Vertrauensbasis notwendig sowohl was die Berater, was mir am Belangt aber auch was den Eigentümer anbelangt dass der auch gemeinsam in die richtige Richtung geht Und das kann ich auch bestätigen, dass in den Fällen wo ich zusammen gearbeitet habe, dass am Anfang sicherlich nicht einfach war.

00:33:51: Aber dass der Mehrwert auch dem Eigentümer bewusst wurde und damit ein gemeinsamer Weg beschritten wurde – und das ist sicherlich nichts zum Nachteil sämtlicher Secoder!

00:34:05: Ja du engagierst dich ja auch in dem schon zitierten Return, in dem Forum für Unternehmenssanierung schreit eigentlich stark danach, vielleicht auch in der Filmfreizeit die du sonst noch hast.

00:34:19: Da vielleicht irgendwann so ein Grund wäre es ihn irgendeiner in einem Guide Line oder Ähnliches zu verwandeln?

00:34:26: Ja, eine bankmäßige Geldlein gibt schon mit Restrukturierung.

00:34:32: Das sind berufendere Leute wie ich gemachte, Kavashima glaube ich von der Spankhasse, Sonja Kaufmann und so.

00:34:38: Also da gibt es schon was, das auch primär auf die Restrukturierung der Immobilien gerichtet ist.

00:34:49: Bei mir ist es halt so wie wir auch heute gesprochen haben eher der operative Ansatz der vielleicht nicht uninteressant ist und da muss ich mal eine Zeit finden.

00:35:01: Und als Techniker bin ich jetzt nicht so für meine schreibmäßigen Ergüsse bekannt, also da wäre man eher schwer.

00:35:10: Du weißt mich aber jetzt schon noch zum Abschlussinteresse hinwürdig ist wie lange schätzt du das?

00:35:15: Wie lang bist du durchschnittlich in diesen Unternehmen tätig?

00:35:18: Man kommt wahrscheinlich auf die Größe an den Umfang der Projekte auch drauf an.

00:35:23: Gibt es auch eine Möglichkeit, dass du sagst okay jetzt habe ich das wieder einigermaßen auf die Viers gestellt und jetzt kann ich mir nach einem halben Jahr oder so raus?

00:35:31: Das ist je nach Ziel der Restrukturierung.

00:35:34: Oder des Projektumfangs.

00:35:37: Die großen Restrukturierungen, die wir jetzt haben sind zwei.

00:35:41: Die zwei sind für zwei Jahre angesetzt ist aber teilweise wird das ein wenig auch verlängert, weil es dann doch ein insgesamter Portfolio von über einer Milliarde.

00:35:52: Und das schafft man halt nicht genau zum Stichtag da und sind wir gerade dabei den einen oder anderen Monat noch zu verlängern.

00:35:59: bei anderen wenn es dann wirklich zu einem Exit kommen kann nach Fertigstellung kann das durchaus auch früher als später sein je nachdem wie die Rahmenbedingungen sind und ja das muss man auch in gewisser Maßen ein wenig flexibel halten.

00:36:16: Man sollte sich natürlich eine Timeline ausmachen und dann je näher es zum Ende kommt, hat auch gemeinsam mit allen Steak Holdern dann schauen in welche Richtung es geht und es gibt ja dann auch mehrere Möglichkeiten hier eine Ende zu machen und dass wir eben wie gesagt bei der ersten Restrukturierung die wir begonnen haben jetzt gerade dabei auch das zur ende zu bringen und wird vielleicht den einen oder anderen Vorgabe dann für weitere Strukturierungen bilden können.

00:36:45: Sehr cool!

00:36:48: Vielen Dank, wollte ich gerade sagen?

00:36:49: Ja also ich habe es auch sehr sehr interessant spannengefunden, perfektes Timing in die thirty-seven Minuten.

00:36:55: Herzlichen Dank lieber Christoph!

00:36:57: Vielen dank!

00:36:58: Und wir freuen uns, in Kürze sehen wir uns bei diversen Projekten wie wohl...

00:37:03: Ich hoffe auch auf der Straße Hier im Radfahren.

00:37:06: Bei irgendwann muss man das auch ein bisschen verarbeiten und dann ein wenig wieder Ballast abwerfen, und es geht am besten übers Radfahren Spätestens

00:37:16: im Oktober oder?

00:37:17: Genau!

00:37:18: Ein super Schlusswort.

00:37:20: Vielen Dank Christoph

00:37:21: Danke euch.

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