TRP #25 - Manfred Wiltschnigg im Deep Dive über Immobilieninvestments damals und heute
Shownotes
Dr. Manfred Wiltschnigg – Geschäftsführender Partner von GalCap Europe, einer auf institutionelle Investoren spezialisierten Fondsboutique mit rund 1,1 Mrd. Euro Assets under Management - spricht über die aktuellen Schmerzpunkte des österreichischen Immobilienmarktes: die regulatorischen Eingriffe in den frei finanzierten Wohnungsmarkt (Indexierungs-Cap, Share-Deal-Gleichstellung), das Auseinanderdriften von Baukosten, Zinsen und Exit-Preisen, und die daraus resultierende Wohnungsknappheit.
Klare Botschaft: Wenn die öffentliche Hand kein Kapital hat, muss man die Rahmenbedingungen für ausländische Investoren attraktiv halten – sonst geht das Geld in andere Geografien oder Assetklassen.
Weitere Themen: ESG zwischen Green-Deal-Anspruch und wirtschaftlicher Realität, der Druck institutioneller Mieter und Investoren auf nachhaltige Gebäude – und die Erfolgsgeschichte einer eher zufällig entdeckten Nische: Life-Sciences-Immobilien. Aus zwei übersehenen Wiener Häusern wurde ein institutionelles Portfolio, das inzwischen bis nach Heidelberg reicht – unmittelbar neben dem Deutschen Krebsforschungszentrum.
Eine Folge mit pointierten Einschätzungen aus Investorensicht und konkreten Antworten auf die Frage, was es jetzt brauchen würde, damit in Österreich wieder gebaut wird.
Transkript anzeigen
00:00:06: Ja, herzlich willkommen bei unserer aktuellen Folge von The Real Pain.
00:00:10: Folge Nummer twenty-five, unsere erste Jubiläumsfolge oder?
00:00:14: Na ja wenn man die Zehnte als Jubiläumsfolge bezeichnet hat und die zwanzigste...
00:00:19: Nein aber es ist... Für uns ist das eine offizielle Jubiläumsfolge!
00:00:24: Und da freut es uns natürlich ganz besonders heute einen sehr prominenten und renommierten Kollegen aus der Immobilienbranche begrüßen zu dürfen Dr.
00:00:33: Manfred Wiltschnigg, GalCap Europe.
00:00:37: Lieber Manfred, herzlichen Dank!
00:00:39: Ihr seid im Moment am Markt sehr aktiv unterwegs und habt viele Themen.
00:00:43: Danke, dass du dir Zeit genommen hast.
00:00:46: Bitte um eine kurze Vorstellung und ich darf gleich unsere übliche Einstiegsfrage anhängen.
00:00:51: Die Themen die Pains, die dich im Moment beschäftigen vielleicht magst du für den Einstigter ein Thema gleich herausnehmen?
00:00:59: Ja mache ich natürlich sehr gerne.
00:01:02: Manfred Wiltschnigg seit am österreichischen Immobilienmarkt und eigentlich auch am europäischen und internationalen Immobilienmarkt tätig.
00:01:12: Ich habe begonnen in einer Wiener großen Hausverwaltung, davor schon ein bisschen im Bereich der öffentlichen Wirtschaft und dann wurde ich gebeten mich bei der Generale zu betätigen.
00:01:27: dort war ich dann leider.
00:01:29: Essermanagement ging dann nach Deutschland zu Oppenheim Real Estate, nach Wiesbaden.
00:01:36: Das war die damals größte und dominierende Investmentfondsgesellschaft in Deutschland, die etwa dreißig Prozent Markthandel hatte.
00:01:46: Wir haben damals sehr erfolgreich Immobilien gekauft im Wesentlichen, im Mittel- und Osteroper.
00:01:51: Ich habe das als Osteroberdirekte vertreten.
00:01:56: Dann wurde die OIK, also so ist die Gesellschaft verkauft an die IVG.
00:02:02: Die IVG kennen manche noch wahrscheinlich auch die ältere Generationen.
00:02:06: das war die dominierende Immobilien AG in Deutschland die etwa dreißig Milliarden hatte und der Frankfurter Börse natürlich notiert war.
00:02:15: ich habe dort auch dieselbe Region verantwortet.
00:02:20: Ich hab dann das IVGE Büro nach Wien verlegt Und wurde dann endet in den Vorstand Demo-Finanz gebeten.
00:02:33: In einer existenziellen Krise, auch die Eltern und den Hörern werden sich noch erinnern an die damaligen Zeiten als bei der Expo in München auf einmal das Management Demo Finanz weg war und dann händeringend nach neuen Leuten gesucht hat.
00:02:51: Da war ich dann als COO in den draufrückenden Jahren zuständig für das gesamte Immobilien-Portfolio.
00:02:59: Wusprig für die Emois, da kam die EMO West dazu oder kann man die Developments dazu?
00:03:03: und es war ein Portfolio von dreizehnundhalb Milliarden zwischen Frankreich und Skandinavien und zwischen Belgien und Rumänien.
00:03:17: Wir haben damals geschafft die Firma wieder einigermaßen gesund zu lassen.
00:03:20: wir haben gleich einmal drei Milliarden Euro abgeschrieben harte Verhandlungen mit Balken geführt.
00:03:25: Das war ein wirkliches Krisenmanagement, weil es damals ja noch gar keine Vorbestandsprognose für die über Finanz gab als wir das notiertes Unternehmen.
00:03:35: Aber wir haben's gut hingekriegt und im Jahre zwei Jahrzehnte ausgeschrieben habe ich dann meine eigene Führung gegründet gemeinsam langjährigen deutschen Kollegen, Waco Cola und einem amerikanischen Kollegen Paul Hallam.
00:03:54: Die Galleon Capital Management die ich auch heute noch das Geschäftsführer Partner leiten darf.
00:04:01: Und ja wir haben voriges Jahr das zehnte Jubiläumgefähr zu sehen.
00:04:05: Auch ein schöner Anlass für ihn und es war ein gutes Projekt.
00:04:11: Ein spannendes Projekt.
00:04:12: Wir hatten damals natürlich Null Geld, Null Umsatz keine Kunden Aber natürlich ein großes Netzwerk, viele Erfahrungen und auch viel Vertrauen von Seiten der Marktteilnehmer.
00:04:25: Und wir konnten das umsetzen und daraus wirklich einen Geschäftserfolg machen.
00:04:31: Wir sind im Augenblick sehr stolz und zufrieden.
00:04:34: Im Unternehmen geht es gut, wir kaufen, wir sind aktiver Markt aber es könnte natürlich immer mehr sein und immer noch schneller gehen.
00:04:42: Das ist klar!
00:04:46: The Bane, das Hauptthema Da bin ich eigentlich schon beim Hauptthema.
00:04:52: Unser Geschäftsmodell besteht darin, Geld einzusammeln für Fonds-Ideen.
00:04:59: Wir entgegen Fondskonzepte und treten an mögliche Historien heranstellen die Fonds Konzepte vor, sammelt die Commitments ein in den Fall.
00:05:09: Dann lassen wir den Fonds gründen der wird von einer KVG in Deutschland gehalten Und wir setzen dann für die Investoren das hohen Konzept um.
00:05:17: Wir kaufen Mobilien und managen die danach, das ist unser Geschäftsmodell,
00:05:25: dass
00:05:25: gut funktioniert hat weil wir auch mit der Gründung in eine gute Phase gefallen sind.
00:05:31: Wir haben etwa ein Komma-Eliaden Assets an der Management und sind damit für eine kleine Firma glaube ich recht ordentlich aufgestellt.
00:05:40: Es könnte natürlich schneller gehen besser gehen, aber die Knappheit der Mittel in solche Vorkonstrukte geht im Augenblick.
00:05:52: Die ist evident und das spürt natürlich auch wir.
00:05:56: Wir haben nur Deutsche und einen Schweizer Investor keine Österreicher, wir investieren überwiegend im Augenblick in Österreich, aber auch in Polen, in der Sorghai, in Ungarn, in Deutschland, managend nach in Belgien... Wir machen jetzt gerade etwas in Luxemburg, also wir haben uns vor vor allem bemüht die Firma international aufzustellen und auch damit wir Wachstumsmöglichkeiten haben.
00:06:21: Auch damit wir eventuell mal zukaufen können oder märchen können oder einfach das Potenzial der Firma darin sehen dass sie sich vergrößern kann indem dort hinwachsen wo Raum für unser Geschäftsmodell ist.
00:06:35: Und wahrscheinlich auch ein bisschen eine Risikostreuung oder verschiedene Märkte investieren?
00:06:42: Ja, die ursprüngliche Idee war ja, amerikanisches Geld nach Europa zu bringen.
00:06:46: Damit sind wir grandios gescheitert, obwohl wir eben einen amerikanischen Partner hatten, der immer noch haben mit Paul, der wirklich gut vernetzt hat und auch in einem Kollegen, der noch für Steam arbeitet.
00:06:58: Aber das Hintergrund kann schon so mehr in Amerika viel zu groß werden.
00:07:01: Wir haben dort also nicht die Aufmerksamkeit erreden können, die wir gebraucht hätten Und wir hatten auch nicht natürlich den Ruf und auf mich das Vertrauen, dass der amerikanisches Geld an Zeitreise Österreicher geht.
00:07:14: Die mit einer besonderlichen Idee in der Glauben da das schnelle Geschäft sozusagen machen zu können.
00:07:21: Das hat überhaupt nicht gegraubt.
00:07:23: Was aber sehr wohlgegabt hat war... Wir wurden sehr schnell von unserem deutschen Netzwerk angesprochen und gefragt ob ihr nicht in Österreich natürlich, das Wiener Unternehmen und auch im Mittel- und Osterhopper für die Geschäftssättigkeit entwickeln können.
00:07:39: Denn dort haben wir Expertise, da haben wir Know-How, da waren wir immer zu Hause und über diese Schiene sind wir dann sehr schnell aktiv
00:07:48: geworden.".
00:07:49: Und du hast jetzt schon diese regionale Streuung erwähnt?
00:07:52: Wie schaut es bei den Streuen der Essetklassen aus?
00:07:56: Habt ihr einen Schwerpunkt wohnen zum Beispiel oder ...
00:08:00: Der Plan war im Bürobereich, im gewerblichen Bereich aktiv zu sein.
00:08:04: Wir hätten auch noch Logistik mitgenommen und da hatten wir ein paar gute Konzepte.
00:08:09: Im Büro-Bereich haben wir auch einiges ungesetzt – die Mittelindustrie machten mir nur Büros im Augenblick.
00:08:14: Die deutschen Investoren, die uns angefragt haben wollten aber natürlich von uns haben, dass wir unseren Wiener Wohnungsmarkt umdrehen.
00:08:21: Denn der war ja speziell vor zehn, fünfzehn Jahren noch sehr closed shop.
00:08:29: Und Deutsche haben ja praktisch keinen Fuß auf den österreichischen Markt setzen können, weil hier das NOA und die Partner auch gefehlt haben.
00:08:36: Das Mietrecht ist kompliziert und das Netzwerk ist eingeknüpft und wenn man da nicht irgendwo einen Zustick kriegt tut man sich schwer.
00:08:45: Wir haben dann gesagt, naja, wenn wir das von uns will, dann machen wir das natürlich!
00:08:49: Mittlerweile ist der Bereich Wohnimmobilien im österreichischem Portfolio für Deutschland bis zur Erleichter der wichtigste Teil.
00:09:02: in Österreich im Wesentlichen oder eigentlich ausschließlich in Wien und Graz.
00:09:08: Und wie sehen, also wie geht es euch momentan damit?
00:09:13: Oder wie fassen das die Investoren auf diese ganzen politischen Hickhacktens bei uns da jetzt gibt?
00:09:18: rund ums Thema Wohnen in den letzten drei vier Jahren?
00:09:23: Da bin ich beim Pain wieder zurück.
00:09:27: Was da hier geschieht, das tut uns natürlich überhaupt nicht gut.
00:09:30: Denn unser Werbespruch vereinfacht in Deutschland war immer der – es gibt in Österreich einen hochkomplexen komplizierten überreglementierten Markt mit Genossenschaften und Wohnen an, mit vollem Anwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes, mit Kündigungsschutz und Mitzhinsauerkreise – alle diese Dinge aber!
00:09:51: Es gibt auch ein wunderbares Segment am österreichischen Wohnungsmarkt.
00:09:54: Das ist der frei finanzierte Wohnungsmarkt Und wenn man dort investiert, ist man völlig frei hinsichtlich der Gestaltung.
00:10:01: Der Mieten und Mithöhe und auch hinsichtlicher Mietdauer.
00:10:05: Und damit konnten wir natürlich große Überraschungen hervorrufen bei vielen Investoren in Deutschland die das nicht kannten und die das als großartige Möglichkeit gesehen haben immobilienbestand in Österreich auch Inflationsgeschützt zu haben und auch wieder verkaufbar zu haben diese im Willen Gattum mit diesen mit diesen Ausprägungen sehr marktgängig ist.
00:10:29: Und was da in den letzten Jahren sich entwickelt hat, ist natürlich sehr schädlich für unser Geschäftsmodell denn man hat viel Unsicherheit gestiftet einerseits mit der Frage ob Indexierungen überhaupt zulässig sind abhängig von formaleren Mitvertrag und Betriebskosten in der mitverträglich vereinbarten Form überhaupt inkassiert werden dürfen oder möglicherweise sogar zurückgegeben.
00:10:59: Wir müssen vielleicht sogar für dreißig Jahre möglicherweise in der Zukunft keine verlangt werden dürfen, dann haben wir jetzt den Share-Deal unattraktiv gemacht indem er hier so im Benachteiligt oder gleichgestellt hat mit dem Asset Deal was unverständlich ist und wirklich unerfreulich auch in unserer Sicht.
00:11:19: Und natürlich jetzt, und das ist wirklich fast die dümmste Entscheidung, die wir Politik hier getroffen haben diesen Cap in der Indexierung der Mieten im frei finanzierten Wohnungsbereich zu schaffen.
00:11:33: Denn das bringt den Mieter wirklich nicht viel.
00:11:36: also nur noch die Hälfte der Indexsteigerung über drei Prozent weitergehen zu können.
00:11:42: Das wird wahrscheinlich in seltenen Fällen an dem geringeren Umfang überhaupt.
00:11:47: Im letzten Jahr ist das allerdings schon erschlagen geworden, aber es ist ein sehr gerimmtes Umwand.
00:11:51: Aber damit können wir nicht mehr behaupten dass wir in der Mithöhe frei sind und dass wir voll Indexierung haben.
00:11:57: Das führt dazu, dass man natürlich keine unbefristeten Verträge mehr macht.
00:12:01: Es führt dazu dass man keine zehn Jahresverträge mehr machen.
00:12:03: Das wird nur noch fünf Jahresverträge geben.
00:12:06: völlig logisch Denn nach fünf Jahren kann ich den Bieter wenn mir die Indexierung davon gelaufen ist aus der Wohnung entlassen oder Anführungszeichen und die Mitte wieder auf ein vernünftiges Maß heben.
00:12:17: Aber das Argument hier einen freien Bereich zu haben, das ist leider nicht mehr da und ich muss jetzt Ergärungen abgeben und wenn man erklären muss wird es schwierig.
00:12:31: Und wir haben in jeder Folge eigentlich schon drüber gesprochen, warum in Wien so wenig gebaut wird und dass in Wnen so wenig gebaute wird.
00:12:37: Und die Wohnungsnoten, die in den nächsten zwei Jahren auf uns zukommen, die ist auch allseits bekannt.
00:12:42: Was ist deine Meinung dazu?
00:12:44: Warum in Wion so wenig gebaut wird oder warum in wien auch die?
00:12:48: vor zwei Jahren glaube ich hat die Buber gesagt sie baut nicht mehr.
00:12:52: Warum das so ist was es dein?
00:12:55: wie siehst du das?
00:12:56: Naja jetzt gibt... Ich komme von einer anderen Seite.
00:13:00: hier In diesem Büro, in dem wir gerade jetzt sitzen.
00:13:03: im Besprechungszimmer sitzen immer wieder Developer.
00:13:06: Die wir aus der Vergangenheit kennen und mit denen wir teilweise ein erfolgreiches Projekt durchgeführt haben in den letzten paar Jahren und legen unsere Planungen auf den Tisch zeigen uns was sie bereits genehmigten Bauvorhaben in der Schublade haben und was Sie gerne machen würden.
00:13:24: Sie brauchen allerdings den Exit.
00:13:28: die Immobilier danach einen Investor weitergeben können, dann ist das auch mit der Finanzierung da kein Problem.
00:13:33: Die kriegen dann auch Probleme, dass die Balken finanzieren.
00:13:35: aber den Exit müssen sie darstellen können und der Exit ist einfach aus heutiger Sicht nicht möglich oder sehr unwahrscheinlich oder viel schwerer als früher weil natürlich die Hohenzinsen es verunmöglichen, eine vernünftigere Tite zu wachten.
00:13:55: Umso mehr wenn ich ja nicht mehr weiß wie ich letztlich mit den Mieten... Wie meine Kalkoalition am Ende des Tages aussehen wird, wenn mich die mitten nicht mehr entsprechend steigern kann und das ganze gefüge passt nicht mehr zusammen.
00:14:10: Die Baukosten sind hoch, Baukossenindex jetzt wieder plus zwei Prozent habe ich glaube ich jetzt vorgestern gelesen, die Zinsen sind hoch und werden eher widersteigen.
00:14:19: Die Zinsen vor allem am langen Ende für die Investoren sind sehr hoch.
00:14:23: Wir haben einen langen Anlagehorizont von zehn Jahren, zwölf Jahre an.
00:14:29: Gleichzeitig können die Preise aber nicht niedrig sein weil sie klarerweise ihre Grundstückskosten, ihre Finanzierungskosten und ihre Baukosten haben.
00:14:39: Da ist ein Gap und der Gap ist einfach zu groß das es da eine Grund oder andere Grund ist dass am Wienermarkt, der österreichische Markt, aber vor allem beim Wienermarkt attraktive fertige Assets zur Verhübung stehen.
00:14:53: Also Immobilien die drei bis zehn Jahre alt sind, die voll vermittelt sind also wo sämtliche technischen Details längst abgearbeitet sind.
00:15:06: Die funktionierende Häuser können wir mit den Performance anschauen und ich kann diese Häuser vergleichsweise preiswert erwerben Nicht wirklich preisart, aber zwar für ein Viertel.
00:15:18: Und in diesem Fall kauft man natürlich dann das bereits darstehende Haus bei dem ich den sicheren Cashflow oder den halbwegs sicheren cashflow habe und jedenfalls weiß wie die Immobilie davon.
00:15:29: Ich sehe die Miethöhe sehr zielweise bei jeder neue Vermietung.
00:15:34: Da wird eben sehr viel Bestand gekauft wenn etwas gekauft wird.
00:15:40: Ich weiß von wenigen Projekten die können im Augenblick, die von Instis in Vorwärter waren.
00:15:47: Das geht gegen null, würde ich sagen, im Augenblick.
00:15:52: Vielleicht gibt es einen da auch?
00:15:53: Eine letzte Frage, bevor ich an Alex wieder zurückgegeben
00:15:57: habe.
00:15:58: Du hast gesagt, jetzt gibt's zwei Gründe dafür, die Developer... Da ist der Gap einfach zu groß wenn sie da sitzen!
00:16:04: Aber was ist die Lösung?
00:16:05: das dieser Gap wieder kleiner
00:16:07: hört?!
00:16:08: Gibt es da überhaupt eine Lösung?
00:16:09: oder haben wir jetzt mehr oder weniger das Development für die nächsten Jahre, denn jetzt doch die Zinsen wahrscheinlich seit Jahrzehnte aufgrund der globalen Verwerfungen und der Influenzaussichten wieder steigen werden?
00:16:22: Dass sich dieses Gap verkleinert.
00:16:24: Also dass sehe ich im Anblick ehrlicherweise wenig Bewegung in diese Richtung.
00:16:32: Das wird sich nicht so schnell auflösen.
00:16:36: Die ideale Variante und natürlich kann man sich immer alles wünschen.
00:16:40: Ich wünsche mir keine Nullzinspolitik mehr, dass man Geld quasi vor free bekommt oder ob ich noch was drauf habe muss wenn man es irgendwo hinlegt.
00:16:49: das wünsche ich mir nicht.
00:16:50: aber es hat natürlich der freie Markt schon den Vorteil dass er wenn er funktioniert Flächen schafft.
00:16:58: Also in einer Phase, in der viel Kind zur Verfügung gestanden ist und die große Nachfrage dabei dem Bienenwerks Grazwerkstall der Landeshauptstätte Maxin Wirklichkeit wurde sehr, sehr viel Wohnraum erzeugt.
00:17:11: Teilweise ein Übergebot geschaffen.
00:17:14: Dramatischen Graz zum Beispiel.
00:17:16: Das hat dazu geführt dass die Mieter sehr viele Möglichkeiten hatten, wenn sie nach Wohnung gesucht haben.
00:17:22: Die hatten fünf, sechs, sieben Wohnungen zur Auswahl und die mitten waren sehr niedrig auch in Wien bis vor zwei Jahren.
00:17:30: Da gab es noch ein Überangebot.
00:17:31: Dieses Überangebot ist in Wiem bereits absorbiert, würde ich mal erlernen, in Graz vielleicht nicht ganz.
00:17:37: Aber man müsste ... Wenn man wollte das mehr gebaut wird, müsste man die Bedienungen ideal machen für die Geld nach Österreich bringen, um es hier im Wohnbau zu investieren.
00:17:50: Und werden in den Jahren vor der Zinswähle Wände Milliarden von Euros zum Beispiel aus Deutschland überwiegern, dass Deutschland über institutionelle Investoren nach Österreich bekommen und haben mit diesem Geld in Österreich Wohnraum errichtet.
00:18:05: Das heißt man muss das mal richtig einordnen... In Wirklichkeit haben wir mit ausländischem Geld in Österreich Wohnraum für Österreicher und so andere geschaffen.
00:18:16: Natürlich wurde das nicht das nächste Liebe-und Menschlichkeit gemacht, sondern weil man ein Gent verdienen wollte.
00:18:24: Aber das ist halt die Triehfehler ja?
00:18:27: Du musst Investoren die Möglichkeit geben, mit dir mein Bestem Geld zu verdienen, wenn du es nicht im Demobilier machst dann kaufen die was anderes!
00:18:34: Dann gehen sie in andere Geographien... Südkorea oder nach Süderwerk, irgendwo hin.
00:18:41: Oder die gehen in andere Andere gegessen und da gibt es... Jeder weiß kann alles machen, ja?
00:18:49: Aber nicht in die Mobile.
00:18:50: Und wenn man die Mobile unattraktiv macht dann wird auch kein Geld hingehen.
00:18:54: Wenn kein Geld eingeht, kann keiner bauen.
00:18:56: Wenn keiner baut haben meine Wohnungsnoten.
00:18:59: Wir hatten das ja schon Mitte der neunziger Jahre im vorigen Jahrhundert.
00:19:02: Da gab's ja schon mal eine Traumatisch entwickler ich in diese Richtung als Wien.
00:19:07: Wien hat ja abgenommen an ein Befürcht Kroner auf einen Komma Vier, einem Komma Fünf Millionen.
00:19:13: und dann kam eine Bende und den Starkes ansteigen durch Ostöfnen und Zuhause und dabei hatte man die Wohnungen nicht mehr zur Verfügung.
00:19:20: Und damals war das auch eine politische Frage und hat letztlich zum Erstarken von Peter Eng geführt, die sich auf dieses Thema sehr stark drauf gesetzt haben.
00:19:30: und wenn die österreichische Politik nicht aufpasst und leider tut sie das nicht dann wird sich dieses Thema verschärfen.
00:19:38: Denn Wohnen ist ein Kernthema und wenn die Leute nicht ordentlich wohnen können oder sich da ausgebreitet fühlen im Sinne, dass sie Dinge akzeptieren müssen, die sie nicht wollen in der Qualität, in der lagen.
00:19:52: Qualität in den Preisen, dann werden die wirklich kantig, wir wären die wirklich sauer.
00:19:58: Und man sieht das ja auch, man braucht mit dem Wallblock eine Anschaube auf jeden Fall, aber jeder Partei ist das Wohnthema angesprochen.
00:20:03: Aber ich glaube, man ergreift leider nicht die richtigen Schritte.
00:20:06: Es geht nicht in die richtige Richtung.
00:20:09: Ja vielen Dank!
00:20:10: Das war nämlich jetzt der perfekte Loop zu der Überleitung, die ich machen wollte weil interessanterweise diese Parteien, die damals dieses unglaublich tolle, mir fällt jetzt kein besserer Begriff ein Wohnprogramm für das Stadt Wien gemacht haben um aus den Bettgängern also die Leute in den Wohnungen, die sich die Betten geteilt haben, die noch warm waren, die Arbeiter, die sie sozusagen eine kleine Kasse näher in Wohnbauprogramme umzusetzen, das ausgerechnet diese Parteien.
00:20:38: Also wir sind ja ein unabhängiges Format und insbesondere politisch-unabhängiges Format.
00:20:42: aber jetzt muss man wirklich festhalten dass es schon bedauerlich ist, dass insbesondere diese Parteien jetzt soziale Werbewasnahmen schalten die heißen Indexierung etc.
00:20:52: Und das ist eigentlich eine klare Schlussfolge.
00:20:54: und also diese vermeintlich sozialen Maßnahmen zum Schutz vor Mieterhöhungen eigentlich die Wohnungsgnappheit noch verschärfen zumindest mittelangfristig, weil die Investoren ausbleiben.
00:21:05: Also das ist eine ganz klare Schlussfolgerau und ich glaube war jetzt sehr eindrücklich aus Sicht eines Investors so geskindert und wir haben es auch in der letzten Folge auch sehr höhrenswert aus dem gemeinnützigen geförderten Bereich gehört dass es wirklich dramatischen Nachfrage überhand gibt.
00:21:26: Weil natürlich das eine ist der Freimarkt, dass sich nach wie vor trotz dieser Beschränkungen relativ dynamisch entwickelt muss man schon sagen.
00:21:35: Also die Mieten im freien Bereich entwickeln sich sehr dynamisch aber ein Überzahl an Nachfrage trifft den gemeinnützten Gefahrbereich.
00:21:43: also der Huck von unserer letzten Folge ist ein Projekt mit hundert Wohnungen und achttausend Bewerbungen.
00:21:49: Man muss schon Bewerbung sagen auch im Richtwertbereich.
00:21:51: Hört ihr euch davon
00:21:52: leiten, dass sie sich regelrecht bewerben müssen mit Lebensläufen für Wohnungen?
00:21:57: Ja absolut.
00:21:58: Wir werden das Bettgehäuernwesen nicht mehr haben.
00:22:00: also davon kann man mal ausgehen.
00:22:02: so schwingt es jetzt nicht wie nach dem ersten Wildtrick und auch nicht nach den Zeiten wo die Häuser nicht bald anscheinend haben.
00:22:12: Jede, das Nachdenken über dieses Thema muss man ja anerkennen.
00:22:16: Also jeder macht sich so seine eigenen Gedanken.
00:22:18: aber ich denke, man sollte halt die Scheukladen nach Möglichkeit ablehnen und verstehen dass der Markt vieles regeln kann.
00:22:27: Man muss dem Markt die Chance geben sich zu entwickeln.
00:22:31: Der Markt geht darauf ein was eine Nachfolge vorhanden ist Schafft sich an der Bedingung, wenn sie nicht schon da ist und schafft sich die Landbedingungen um einen Bedarf zu decken.
00:22:41: Und ich bin jetzt niemand, der sagt... Ich habe überhaupt nichts gegen die Gemeindewohnung.
00:22:44: Ich finde das großartig!
00:22:45: Das Wien das hat.
00:22:46: Ich habe kaum wunderbar zurecht mit dem Mietrechtsgesetz auch wenn es kompensiert.
00:22:51: Und alle haben sich schon viele versucht daran aber dass man soziale Vorsorge trifft für Menschen, die sich nicht alles leisten können nach Rom oder die Unterstützung brauchen Das ist ja völlig in Ordnung, auch dass die Genossenschaften natürlich hier einen wesentlichen Beitrag haben.
00:23:09: Meistens verstehe ich.
00:23:11: Es ist halt nur so und das kann man jeden Tag in der Zeitung lesen... ...die Gemeinden haben kein Geld, das Land hat kein Geld,... ...kein Land hat Geld.
00:23:17: Der Bund hatte überhaupt kein Geld.
00:23:19: Da schwingte ihn Schulden.
00:23:20: Und nicht leider nichts im Wahrgeld.
00:23:24: Das heißt wenn hier größere Mittel kommen soll um dem abzuhelfen dann muss das von anderer Seite kommen.
00:23:33: Man müsste stärkern diese Richtung denken, wie bringe ich in Historen dazu?
00:23:38: Dass sie in Österreich ihr Geld investieren und hier eine Kiste nach der anderen instelle.
00:23:42: Hoffentlich schöner um die Digital-Qualität und elektronisch ansprechen.
00:23:46: Aber ich habe hier einen Bedarf zu decken!
00:23:48: Und wenn ich weiß... Ich hab nicht die Mittel in der öffentlichen Hand unterzumachen, dann muss mir wirklich Gedanken machen, wie bringe ich Mittel von anderer Seite hierher?
00:23:57: Und Österreich hat ja tolle Voraussetzungen.
00:23:59: Österreich ist stabil sicher schön die Leute leben ja gerne das Land wächst.
00:24:05: wir haben im Grunde genommen auch eine nicht mehr gesunde Wirtschaftszeuge.
00:24:10: es ist ja nicht nur der Tourismus der immer schätzt wird aber wir haben auch die Landwirtschaft die haben die Chemische Industrie die Biotechnologieindustrie.
00:24:19: Österreich hat großartige Voraussetzungen darf die Leute nicht zu sehr einengen, sondern da ist das ja doch auch eine Appell an die politischen Kräfte, die hier vielleicht mehr Verständnis dafür haben.
00:24:35: Also ich sage bitte aus kurzsichtigen politischen Gründen Entscheidungen treffen, die man halt der Medial mal schnell verkauft oder der Schaden islamfristig dar.
00:24:47: Sondern wirklich sich bewöhnen um nachhaltige Lösungen zum Wolle der österreichischen Bevölkerung.
00:24:54: Aber wenn ich das dann kurz zusammenfassen darf, würdest du vorschlagen?
00:24:57: Oder ist es das Kehrthema Sicherheit zu schaffen dass auch ausländische Investoren sich in Österreich sicher fühlen dazu investieren?
00:25:06: Ja!
00:25:08: Insbesondere wenn aus österreichischer Hand öffentlicher Handgrund gemeinten Länder nicht das nötige Kapital ist da zu investieren.
00:25:15: So
00:25:16: ist es ja.
00:25:19: Die Frage ist dann, welche Masung man trifft.
00:25:21: Man kann ja viele Dinge tun.
00:25:23: Nachdem das die fünfundzwanzigste Folge ist, haben sie sich schon der Bürokratie abbauen und übersteiligten Genehmigungsverfahren.
00:25:30: Und alle, die Freikameter für Grundstücke sind da auf den langen Handbeweg.
00:25:33: Da gibt es ja... eine lange, lange Liste von denen die man umsetzen könnte.
00:25:38: Punkt für Punkt nach Abwägung natürlich immer.
00:25:42: aber man muss das Thema glaube ich wirklich ernst nehmen denn aus Wohnungsknappen entstehen soziale Spannungen und dass das brauchen wir gerade in der Phase wie jetzt in Österreich auch wirtschaftlich schwieriger ist und Arbeitsplätze durch KI und so weiter große Verunsicherung erst nach weltpolitische Dinge natürlich ein Einfluss ausüben brauchen wir das nicht, oder?
00:26:07: Ja, Sandra ich schmücke mich immer mit deinen ESG-Fragen.
00:26:12: Aber wir haben schon lange keine ESG Frage gehabt und der Manfred Winschnig ist schon dafür bekannt am Markt auch sein Unternehmen dass das schon eigentlich seit Beginn also meiner Wahrnehmung auch immer schon ein Thema bei dir war sicher auch schon davor aber insbesondere bei Kolke warum ich das Thema wo manche vielleicht jetzt zu Genenbeginn ganz bewusst Ansprech ist, genau dieses Genen von manchen.
00:26:37: Nämlich man merkt eine gewisse Müdigkeit zu diesem Thema und mich würde interessieren wirklich sehr interessieren wie du das wahrnimmst.
00:26:47: also es ist ja jetzt ein interessanterweise begonnen.
00:26:51: auch durch gewissen politische internationale Tendenzen
00:26:55: hat
00:26:56: wurde mir fast vollkommen das Thema dass es jetzt nicht mehr so wichtig ist, wird fast übernommen, adaptiert.
00:27:03: Man orientiert sich an dem Mainstream, der jetzt eigentlich nicht mehr stark in Fokus ist.
00:27:09: Da würde mich auch deine persönliche Meinung interessieren und natürlich auch die Sichtweise deiner Investoren.
00:27:14: Ist dieses Bild das ich versucht habe zu beschreiben also dass ihr es nicht mehr als ganz mittrag im Fokus seid?
00:27:21: Würdest du das persönlich teilen?
00:27:22: und wie stehen deine Investoren aktuell zum Thema?
00:27:27: Green Deal der Europäischen Union und da gehört ISG auch unter dieses Schlagwort subsomiert, der entstand ja ein intellektuelles Produkt.
00:27:40: Der Phase, die Hochphase der immobilien Wirtschaft und der Gesamtwirtschaft in Europa noch unter dem Einfluss der Niedrigziehungspolitik.
00:27:47: Und damals hat man sich gesagt es gibt hochgesteckte ökologische Ziele.
00:27:53: Das ist ja wirklich auch nachvollziehbar.
00:27:56: Und es ist viel Geld da, um hier so auch neue Initiativen zu starten und Dinge umzusetzen weil die Branche verdient extrem gut.
00:28:05: Es wird viel gebaut und man weiß auch die Bauwirtschaft im Wesentlichen aber auch der laufende Betrieb von immer wieder inträgt er ganz wesentlich dazu bei.
00:28:16: die Umwelt hat Einfluss auf auf Emissionen und so weiter, in nicht geringem Ausmaß.
00:28:25: Man hat sich da sehr ambitionierte Ziele gesetzt auch in anderen politischen Bereichen und die dann verformelt.
00:28:35: Und unter dem großen Schlagwort ISG sind ja auch noch andere Dinge mit subsumiert aber speziell auch bauliche Maßnahmen energietechnische Maßnahmen Emissionsverhindern, den Maßnahmen und so weiter dann quasi vorzuschreiben.
00:28:55: Das ist ganz vereinfacht formuliert aber man hat hier wirklich also vorher gehabt einen großen Wurf zu starten.
00:29:01: Dann kam die Zinswende bei uns und die verschiedenen schwarzen Schwäne um die Kurve mit dem Krieg Und jetzt auch noch Trump und alles was da dazugehört.
00:29:16: Die Wirtschaft begann zu stottern Und nicht nur in Österreich, sondern auch in Amerika und in vielen anderen Regionen der Welt.
00:29:24: Speziell in Europa aber das alte Volkswirtschaften hat die sehr stark exportorientiert sind.
00:29:31: Da hat man das natürlich ganz besonders schnell gemerkt dass hier wirtschaftliche Verwerfungen sehen.
00:29:35: Ich erinnere euch sicher noch wie das US-Kanal kurz gesperrt war da diese Lieferketten nicht mehr funktioniert haben und alle diese Dinge.
00:29:43: da hat man sehr schnell gemerkt dass die europäische Wirtschaft anfällig ist Und an dem Augenblick ist es ja so, dass nicht derzeit heute das in vielen Ländern als große wirtschaftliche Probleme gibt.
00:29:54: Das ist eine ganz unbestimmte Arbeitslosigkeit und die Zögel der Amerikaner tun das Irre.
00:30:01: In solchen schwierigen Situationen treten höhere übergeordnete Ziele natürlich ein wenig zurück.
00:30:09: Denn was muss jetzt den Leuten verschaffen?
00:30:11: Ich muss ihnen eine sichere Arbeit verschaffen!
00:30:14: Bord und Spiele, würde ich sagen.
00:30:16: Aber ein gutes Leben!
00:30:18: Die Menschen haben Angst um ihren Wohlstand.
00:30:24: Und das sieht man ja auch bei der Europäischen Union, dass sie jetzt in vielen Bereichen Entschärfungen ihrer seinerzeitigen Zielvorgaben vorgenommen hat.
00:30:33: Das wird sicher auch noch so bleiben und wahrscheinlich sogar nach Angeschwindigkeit zunehmen.
00:30:38: wir müssen Europa am Laufen halten.
00:30:42: Wir müssen die verschiedenen Industrien, die Schwerpunkte, die es in Europa gibt absichern gegen die Konkurrenz der Welt.
00:30:48: und wenn sich die ganze Welt um den ökologischen Besichtspunkt überhaupt nicht schert und macht was sie wollen und wir hier sparen hier CO²-Eingringenmausmuss ein und in anderen Wildregionen wird ein Vielfaches an Zubachs produziert dann sehen wir das wie hier unsere Webbewerbschancen verringern und andere keine Rücksicht nehmen.
00:31:10: Das soll uns nicht davon abbringen, das Bessere zu versuchen.
00:31:15: Und ich glaube, dass wir die Ero auch weiter probieren.
00:31:17: Aber radikale Maßnahmen wird man vielleicht ein bisschen zurücknehmen müssen einfach um die Industrie hier nicht abzubühren.
00:31:25: oder hat die Wirtschaft leicht abzuwählen?
00:31:28: Hat das auch
00:31:30: Investorenseitig... Ist es bei den Investoren so, dass sie das entsprechend übernehmen in deren Haltung?
00:31:39: Oder ist es so, dass die sagen ich will weiter bitte das Programm wie vor Jahr zwanzig, zwanzundzwanzig?
00:31:47: Ja was du da sagst ist richtig.
00:31:52: Von der Seite der Investoren und auch von Seiten vieler Mietern ist das natürlich schon nach wie vor ein ganz ganz wichtiges Thema.
00:31:59: Es gibt große internationale Miete, also weltweit oder europaweit Mieten, die einfach Vorgaben haben.
00:32:07: eine gute Siedel, bestimmter Thema auf Gebäuden drauf sein müssen.
00:32:10: Wenn die sich irgendwo einnieten und es gibt Investoren, die praktisch alle tun das legen großen Wert darauf dass sie mobilen speziell wenn Sie sie neu erwerben in der Bestand bekommen, die ab separat Zeit auch wieder transaktionierbar sind und nicht so outdated sind, dass sie keinem mehr kaufen will oder dass keine Mieter mehr reingehen und sie dann womöglich mit Immobilien am Markt übrig bleiben, die nicht mehr handelt da sind.
00:32:39: Also das stimmt schon.
00:32:41: Ich würde sogar sagen, dass von dieser Seite noch viel mehr Druck vorhanden ist – und wir natürlich extrem aufpassen, dass wir also kaufen, die in ein paar Wochen möglich aus dem Markt fallen.
00:32:55: Wir schauen, die Energieversorgung in einer Form haben, die kompatibel ist.
00:33:03: Also möglichst kein Gas, idealerweise Fernwärme.
00:33:07: Das natürlich die Baustoffe speziell bei Neubauten und so weiter den ökologischen Anforderungen entsprechen.
00:33:12: Wobei man sagen muss dass die Bauordnung in Österreich ohnehin immer schon so war das wir der technischen Entwicklung im Rest von Europa mit einem Stück voraussorten.
00:33:24: Also wenn man sagt, man baut in Europa und ich sage das immer gerne.
00:33:27: Man baut State of the Art also mit dem was am Markt zeitgemäß angeboten wird und was die neuen Entwicklungen sind dann war man ohnehin immer vor dabei.
00:33:38: aber man sollte das natürlich nicht aus dem Fokus verlieren.
00:33:41: Das ist ein Thema dass glaube ich nie wieder ganz weggehen wird.
00:33:46: Also mein Wirt in Zukunft immer wieder drauf schauen müssen dass das, was man produziert, dem möglichst geringen ökologischen Fußabdrücke hinterlässt.
00:33:57: Sandra, wir sind fast schon in seiner neuen Kategorie Obrik persönliches?
00:34:02: Ja ich habe nicht... Du hast ja auch letzten September der CESA gewonnen, also Internaturai.
00:34:09: Herzlichen Glückwunsch nochmal an den CESAR zu CESa!
00:34:15: Aber ich habe mir gedacht für unsere jungen Zuhörer wäre es auch eine total spannende Frage, vor allem jetzt in dieser Zeit wo wir zuerst so ein Krise gesprochen haben von Neuerzeit, Transformation.
00:34:23: Wenn du jetzt noch einmal zwanzig erst und du würdest jetzt in der Immobilienwirtschaft starten?
00:34:29: Was würdest du jetzt machen?
00:34:31: In welchem Bereich würdest Du gehen?
00:34:33: Selbstständige Unternehmen, Konzernen...
00:34:35: Also wenn ich jetzt nochmal zwanziger Jahre würde, würde ich ihn da bei einem Trinity College studieren denn dort sind vieler junge Leute dermaßen gut drauf.
00:34:44: Ich war jetzt vor ein paar Tagen in Dublin und die verstehen zu vereinen, dass würde ich vielleicht, wenn nicht sein Sieg eröffnet, noch mehr anstreben.
00:34:53: Aber wie viele andere auch in die Immobilienbranche gewutscht ein bisschen?
00:35:03: Ich fühle mich aber in der Branche extrem wohl und mache das seit wirklich vielen Jahren immer gerne.
00:35:08: Also ich hätte mir nicht gewünscht was anderes gemacht zu haben.
00:35:14: Ich würde vielleicht früher noch versuchen, international tätig zu sein.
00:35:19: Ich glaube es ist ganz, ganz wichtig in unserer Branche nicht nur am österreichischen Markt sich zu bewegen sondern mal zu versuchen bei einem großen internationalen Immobilienunternehmen oder Bankhaus- oder Beratungsunternehmern wo man halt wurde ausbild und halt dafür geeignet ist mein anzutoppen und einfach den weiteren Blick zu kriegen.
00:35:39: denn dann ordnet man die eigenen die man hier in Österreich auch ganz anders sei.
00:35:43: Man hat viele Vergleiche, man sieht viele Lösungen in unterschiedlichen Ländern und kann so im Ziel von best practice sich auch mal anschauen was war und das funktioniert.
00:35:54: Außerdem würde ich ungern auf meinen Netzwerk verzichten dass auch ein internationales und sehr haltbares ist und nicht viele gute Freunde im fast allen Leiden in Europa durch den Job habe.
00:36:09: Also ich glaube, ich würde schon ... Ich würde zielgerichteter noch als ich es getan habe in die Richtung geändert.
00:36:17: Also zielerichteter in Richtung Internationalität und gar nicht jetzt so auf eine Berufssparte?
00:36:24: Ja also massiv.
00:36:27: persönlich sehr gerne Marc ist eben schon das Investment-Geschäft.
00:36:32: Das hat mich immer eigentlich am meisten interessiert.
00:36:36: Ich war auch Hausverwalter, ich war Asset Manager.
00:36:39: Ich war leider eine Rechtsabteilung.
00:36:41: Ich habe mal Marketing geleitet also ich hab schon fast alle Abteilungen eines großen immobilien Hauses gesehen und mich dort betätigt.
00:36:55: aber das Investmentgeschäft ist schon sehr so spannend weil man natürlich Verantwortung hat für den Werb von Häusern die viele, viele wie morgen kosten und eine riesige Erwartungshaltung der Investoren mit diesem Einkauf verbunden ist.
00:37:15: Und da die richtigen auszusuchen, das richtig zu positionieren, eventuell auch die Ausrichtung des Hauses komplett zu ändern – gerade in Bratislaber haben wir ein Haus übernommen, das in einer Abwärtsspirale war.
00:37:27: Das haben wir komplett aufgefangen und das wurde re-branded.
00:37:30: Wir haben insgesamt ein kleines sieben Tausend Quadratmeter neue Vermieter, wir haben die Lobby neu gemacht, die Fassade neu gemacht.
00:37:36: Und das Haus hat den Boden gefunden und dreht sich jetzt langsam wieder nach oben.
00:37:41: Und solche Dinge sind natürlich schon... gibt einen schon befriedigbar, ist schon sehr schön!
00:37:48: Ja ich wollte ursprünglich da die Frage stellen In welchen Marktphasen man vielleicht hätte, dass oder das anders machen sollen.
00:37:56: Das erspare ich mal, da ich nämlich selber fünfzehn Jahre in der Rolle war.
00:37:59: Das ist vergrossene Milch.
00:38:01: Ich möchte lieber meine Abschlussfrage auf die Zukunft konzentrieren.
00:38:05: Ich glaube wir wissen nachher nicht relativ gut wann man noch mehr hätten machen können.
00:38:10: Nein aber mir geht es um die Zukunft!
00:38:11: Meine Abschlussfrage betrifft die Zukunft.
00:38:13: Ich habe versucht es aufmerksam zu verfolgen was sie so macht.
00:38:17: sich hat Korrigier mich bei Golgib in letzter Zeit immer wieder das Wort Live Science auch aufgeschnappt als einfällt.
00:38:24: Und meine Abschlussfrage ist, sie ist verbunden mit dem Thema Trends und Zukunften möchten unseren Hörer natürlich auch immer ein bisschen einen Ausblick geben.
00:38:32: wo werden die Schwerpunkte legen?
00:38:33: Ist es ein Segment dass er ganz bewusst jetzt verstärkt wird.
00:38:36: also sollte man vielleicht doch erklären Live Science bitte ergänze mir Forschungseinrichtungen Lavorre
00:38:42: etc.,
00:38:43: ist das eine ganz spezielle Strategie oder hat sich das hier zu ergeben?
00:38:48: Naja, in einer Phase wie der Jetzing, wo das Portfolio nicht so schnell wächst.
00:38:53: Wie früher weil die liquiden Mitteln in dem Ausmaß nicht vorhanden sind überlegt man sich natürlich wohin man das Unternehmen steuern soll ob man vielleicht die Bandbreite vergrößert sollen und ja man tätig ist.
00:39:06: Wir haben auch nachgedacht darüber.
00:39:07: wir kaufen meine Firma da oder machen Hausverhaltung oder wir beteiligen uns an einer Reinigungsfirma oder developpen selbst.
00:39:14: also wir haben auch alle möglichen Ideen natürlich durchgedacht, um zu sehen wie wir hier noch erfolgreicher sein können.
00:39:25: Wir sind allerdings in vielen Esserklassen ohne Händetik und kennen das dann sehr gut aus.
00:39:31: Auf der Suche nach einer Nische sind wir vor ein paar Jahren mehr oder weniger zufälliger auf Leichtseins gestoßen.
00:39:38: Das sind vielleicht einfach Klapeauimmobilien also Immobilien die einen guten Anteil Laborfläche haben zusätzlich natürlich zu den Büroflächen, die es auch gibt und die besondere technische Anforderungen erfüllen müssen.
00:39:53: Die haben speziell große Aufzüge, die haben eine andere Traglast, weil sie eben Equipment tragen müssen.
00:40:00: Sie haben Reihenräume, sie haben Zusatzgeneratoren im Kälber, weiß kein Strom aus dem Fall geben darf.
00:40:08: Also da gibt's eine lange Liste, auch wesentlich höhere Räume also Raumhöhe von vier Meter und mehr.
00:40:16: Und wir sind ja durch Zufall drauf gestoßen, dass es einmal ein kleines Portfolio von zwei Häusern am Wiener Markt gegeben hat.
00:40:25: Das wurde im Markt angeboten und viele Instits haben sich das angeschaut so unter dem Nails und den Titeln.
00:40:32: Es gibt hier gerade wenig.
00:40:33: und warum nicht die beiden Häuser?
00:40:34: Die haben auch einen Büroanteil und die Werbewerber sind dann darüber gestolpert, dass diese Häuser nicht mehr ganz neu waren.
00:40:45: ausgelaufen sind, die Mieter aber alle in einem Haus geblieben sind und aus den befristeten Mietverträgen unbefristete Miet Verträge geworden sind.
00:40:52: Ein unbefristeter Miet-Vertrag heißt aus Sicht eines deutschen Investors aber sechs Monate Restlaufzeit denn ein Mietter kann ja wenn er einen unbefrieden Hauptbetrug mit sechs Monaten kann er ist da draußen.
00:41:03: das heißt Die World für diese USA waren sechs Monate und damit haben wir alle gesagt Ups dort ziehe ich meine Hände weg und es hat niemand genau hingeschaltet wie der schon Und haben gesehen, dass in diesen Häusern seit an Beginn der Zeit, also seit Errichtung immer die Seitensmieter drinnen waren.
00:41:19: Keiner von denen je irgendwas nachverhandeln wollte wenn er mal einer hundert Quadratmeter nicht gebraucht hat, hat aus den Nachbarn gegeben.
00:41:26: und auf unsere Befragung diese Miete haben alle gesagt wir wollen um Gotteswilligen hier nicht raus!
00:41:31: Wir haben hier uns zu teures Equipment stehen, wir haben hier auch unsere Mitarbeiter die sind seit fünfzehn Jahren auf diesem Platz eingeschworen.
00:41:41: Keine schlechte Idee.
00:41:42: Und dann haben wir die Häuser gekauft und haben begonnen, wenn diese Mieter etwas wollten.
00:41:48: Manche wollten ja auch irgendwie mal ein Stück von Garn oder so mit denen neue Verträge abzuschließen über zehn Jahre.
00:41:55: Haben gesagt, du kriegst das?
00:41:56: Du kannst doch bleiben!
00:41:57: Wir werden mich nie aus dem Haus draußen hammeln, habe ich jetzt keine letzten Mietvertrag.
00:42:01: Der Beiner ist ja ausgelaufen und haben das dadurch geschafft... Die Wold, Gewicht der Restlachzeit auf sieben acht Jahre zu erhöhen, damit war es ein super-insolutionäres Odukt und hat natürlich in der Bewertung auch ganz anders ausgeschaut.
00:42:14: Und da sind wir darauf gekommen dass das Heiser sind die schon einen gewissen Scham haben.
00:42:19: und inzwischen haben wir glaube ich fünf oder sechs in Österreich und am letzten Märztag dieses Jahres auch dreiweise in Heidelberg gekauft und sind damit auf dem deutschen Markt eingetreten unmittelbar lebendem deutschen Krebsforschungszentrum Und haben Gott sei Dank auch einen Investor, der diese Subestitgasse, diese Nische liebt und erkannt hat dass er hier ein Portfolio aufbauen kann.
00:42:52: Die Summe der Einzelteile ist dann ein attraktives Portfolium das eines Tages mal weiterverkauft werden kann.
00:43:00: an einem zum Beispiel großen amerikanischen Investor dediziertes Kapital dafür, also wir können da weiterkaufen.
00:43:10: Wir haben auch eine mobile Hörn bei der wir später in September entscheiden ob wir sie bei uns ins Portfolio annehmen und werden auf jeden Fall da drauf bleiben.
00:43:22: Sehr spannend!
00:43:23: Wenn das mit diesen Wirt die Souverorische wie unsere Weitergeht wird mir laufsalz.
00:43:26: Wir mobben wieder immer mehr Brauche.
00:43:30: Lieber Manfred vielen herzlichen Dank für das Gespräch.
00:43:33: Wir sind schon ein bisschen über der Zeit, aber wir haben jetzt gar nicht so viele verschiedene Themen besprochen.
00:43:37: Aber sehr gut ist ja wichtige Themen und richtige Dieb-Dive heute in alles Mögliche was uns eingefallen ist.
00:43:43: Herzlichen Dank!
00:43:44: Mit großer Freude gemacht.
00:43:45: Danke!
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