TRP #28 - Nadja Hafez-Hofmair über Chancen und Optimismus in Krisenzeiten
Shownotes
Nadja Hafez Hofmair ist seit 15 Jahren in der Immobilienwirtschaft tätig – vom klassischen Maklergeschäft in Salzburg bis ins Wiener Investmentsegment, mit einem Masterstudium an der TU Wien und zuletzt der Entscheidung, sich mitten in der Markttransformation selbstständig zu machen.
In dieser Folge sprechen wir über ihre persönlichen Erfahrungen in einer der turbulentesten Phasen des österreichischen Transaktionsmarkts: Wie selektiert man Mandate, wenn kaum etwas platzierbar ist? Wie geht man mit Verkäufern um, deren Preisvorstellungen nicht mehr zur Realität passen? Und was bedeutet es, in einem Möglichkeiten-Geschäft zu arbeiten, das keine regelmäßigen Einnahmen garantiert?
Einen besonderen Platz nimmt Nadjas Hintergrund im Leistungssport ein – sie hat das Ski-Gymnasium Stams besucht – und was sie daraus für ihren Berufsalltag mitgenommen hat: der Umgang mit Niederlagen, Drucksituationen und die Fähigkeit, sich anzupassen, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern.
Transkript anzeigen
00:00:06: Hallo und herzlich willkommen zur aktuellen Folge von The Real Pain.
00:00:09: Heute haben wir einen ganz besonderen Gast, wir haben heute die Nadja Hafez Hofmair zu Besuch.
00:00:16: Sie ist eine der wenigen Investmentmarklerinnen, die es in Österreich gibt und hat sich mitten in der Krise oder neuer Realität – da alle geschaut schon ganz finster wenn ich Krise sage – selbstständig gemacht mit dem eigenen Maklerbüro.
00:00:31: Liebe Nadja, herzlich Willkommen!
00:00:33: Vielleicht magst du dich kurz vorstellen und uns kurz erzählen, was deine aktuellen Pains oder die Pains der letzten ein zwei Jahre so bei euch im Business sind.
00:00:42: Ja hallo ihr zwei freut mich wirklich sehr dass ihr mich eingeladen habt.
00:00:47: wir kennen uns ja schon länger aus der Branche und diversen Anknüpfungspunkten.
00:00:53: und ja eben ich bin die Nadja Hafes Hofmeier
00:00:57: Und
00:00:58: ich bin seit fünfzehn Jahren in der Immobilienwirtschaft tätig, habe begonnen bei einer Immobilenkanzlei in Salzburg als Immobiliemarklerin.
00:01:05: Ich habe die Immobiliekonzisionsprüfungen gemacht also Baudrägermarkle
00:01:10: etc.,
00:01:11: bin dann im Jahr zwei Tausendsechzehn nach Wien ins Investment-Geschäft eingestiegen bei einer Investmentmarklerfirma und hab zugleich auch den Immobile Management Master auf der TU begonnen und absolviert.
00:01:28: Und in dieser Firma habe ich eben das Vermittlungsgeschäft gelernt auf Investmentebene, bin dann dort auch zuletzt als Geschäftsführerin und Gesellschafterin tätig gewesen und hab mit meinem Kollegen, dem Christian Zeehetner Anfang vielundzwanzig die CH Real Estate gegründet.
00:01:47: Das ist eine Wortkombination aus Zeeheten und Huffes.
00:01:51: Genau!
00:01:54: sind jetzt circa zweieinhalb Jahre am Markt und es ist ganz gut angelaufen.
00:01:58: Die guckt mal auf die Idee, dass man sich mitten in einer Krise selbstständig macht.
00:02:03: Also ich muss sagen für uns, also erstens war man einfach persönlich auch reif dafür.
00:02:09: Wir haben sehr viel Erfahrung gesammelt in den Jahren zuvor und wir waren aber auch jung genug um etwas zu wagen wenn mir das so nennen möchte.
00:02:16: Aber wir haben nicht viel Zeit gehabt zu überlegen oder zu zweifeln weil es genau der Zeitpunkt war wo die offenen Immobilienfonds, die auch schon langjährige Kunden von uns waren Bekannterweise unter Liquiditätsdruck gekommen sind und dann große Verkaufsprogramme gestartet haben.
00:02:36: Und aufgrund unserer vertrauensvollen Zusammenarbeit haben wir da ganz gute Mandate bekommen, die wir sehr gut platzieren können.
00:02:46: Genau!
00:02:47: So ist keine Zeit geblieben zum Zweifeln, sondern in den ersten zwei Jahren haben wir einen Transaktionsvolumen von knapp Hundertfünfzig Millionen umgesetzt.
00:02:58: zwei Mann, Frau Unternehmen plus Assistenz glaube ich ganz ordentlich ist.
00:03:05: Ja liebe Nadja herzlich willkommen auch von meiner Seite.
00:03:09: wir machen üblicherweise keine Komplimente in dem Podcast Format aber ich musste jetzt ein Kompliment machen.
00:03:14: da geht's ja auf.
00:03:14: egal egal welches Thema oder wie auch immer es ist immer positiv.
00:03:20: das nehme ich jetzt gleichzeitig als Challenge.
00:03:23: Ich möchte nämlich weiterspielen was die Sandra gesagt hat.
00:03:26: Es ist aber schon so, dass sich eure Strategie oder den Plan, den ihr vielleicht hattet zu machen in der Umsetzung.
00:03:34: Also welche Mandate ihr machts, welche Investments ihr begleitet.
00:03:39: das hat sich aber schon verändert mit der neuen Realität.
00:03:42: also sind es wirklich dieselben Kunden?
00:03:45: Sind es wirklich die gleichen Aufträge?
00:03:47: und das würde ich gerne herausarbeiten sozusagen.
00:03:50: weil
00:03:51: also ich muss sagen Anfang vierundzwanzig haben wir überhaupt nicht gewusst, was auf uns zukommt.
00:03:56: Und jeder der sagt er hat es gewusst er lügt weil das war einfach genau die Phase wo man... Das war wirklich schwer abschätzbar.
00:04:04: Das war gerade noch den großen Insolvenzen.
00:04:06: Das Transaktionsgeschehen war wirklich fast auf null.
00:04:11: Man hat erst dann überlegen müssen okay wer werden die neuen Käufer überhaupt am Markt sein?
00:04:16: Weil die Institutionellen sind ja kurzfristig verschwunden, kann man sagen aus verständlichen Gründen.
00:04:25: Und eben wir haben dann geschaut auch wie wir die Mandate selektiert haben.
00:04:31: Wir haben nicht alles angenommen Geht auch gar nicht, wir sind eine kleine Struktur.
00:04:36: was passt jetzt in den Markt?
00:04:37: Was hat ein vernünftigen Quadratmeterpreis, was hat eine nachhaltige Mieter oder vielleicht die Mietsteigerungspotenzial.
00:04:43: Was ist auch nicht am Peak eingekauft worden?
00:04:46: weil wenn ihr Objekt habt das im Jahr twenty-einundzwanzig erworben wurde dann ist die Bewertung so hoch wie passt es in das aktuelle Markt und fällt nicht hinein.
00:04:53: Es soll aber zwanzig oder dreißig Jahre alt sein, weil dann hat man jahrsinnige Capex-Demen.
00:04:59: Also das war es.
00:05:00: vom Baualter her haben wir das schon mal ein bisschen eingegrenzt und da haben uns wirklich in die Tiefe beschäftigt und haben auch unsere Kunden dahingehend beraten was ist jetzt platzierbar?
00:05:11: Weil man will ja auch kein Projekt verbrennen und etwas probieren und das funktioniert doch nicht!
00:05:16: Das ist sehr schlecht.
00:05:18: Und da waren wir wirklich sehr genannt, dass man einen guten Riecher gehabt hat und haben dann eben den Wohnturm in Linz an die bayerische Versorgungskammer verkauft.
00:05:27: Wir haben letztes Jahr ein großes Wohnbordfolio an einem Hamburger insiduzinellen verkauft und die anderen zwei Drittel unserer Transaktionen waren hauptsächlich im Familyoffice- und Bewertstiftungsbereich und diese sind sicherlich die dominierende Käufergruppe zumindest bei unserem Geschäft.
00:05:49: Wir haben ein Vorgespräch gesagt und es ist ja auch besonders wichtig, das weiß ich auch von eurem Unternehmen.
00:05:55: Ihr wollt nicht auf seinem Begriff für Makler reduziert werden weil die Mandate dir betreut eigentlich eine umfassende Beratungsmandate sind.
00:06:05: Dennoch ist es so.
00:06:09: wir haben viele Hörerinnen und Hörern die das Thema Makler sehr interessieren.
00:06:13: Das ist nach wie vor immer noch ein Art Traumberuf.
00:06:17: Also viele sagen, das ist der Markler.
00:06:19: Ist er mit dem Porsche-Vorwehr ein paar Besichtigungen macht?
00:06:24: Jeder kann sich dann ausrechnen was ein oder drei Prozent von einer gewissen Summe sind und das ist nach wie vor aus meiner Sicht ein sehr verbreitetes Bild und Image.
00:06:34: Ich will das jetzt nicht spoilern aber die Realität schaut ein bisschen anders aus weil es natürlich sehr lange dauert bis diese Dinge umgesetzt werden.
00:06:44: Wie geht's euch damit?
00:06:47: das andere und ich unterhalten uns auch oft darüber im Beratungsgeschäft.
00:06:51: Du hast zwar viel kleinere Umsätze, die häufiger sind und dann arbeitest du sehr lange für eine Transaktion, die zustande kommt oder nicht zustande Kommt.
00:07:03: wie geht es einem da damit?
00:07:04: Wie kann man da planen?
00:07:06: oder nehmt ihr euch da konkrete Umsätze auch vor?
00:07:11: oder wie funktioniert
00:07:13: das?
00:07:13: Grundsätzlich haben wir das auf zwei Sollen aufgebaut, also klarerweise das Transaktionsgeschäft ist ein Möglichkeiten-Geschäft.
00:07:21: Also wenn der Abschluss kommt dann freuen wir uns in der Regel natürlich sehr... Aber auf der anderen Seite haben wir auch in den letzten zwei Jahren eine Beratungsmandate gehabt, zum Beispiel wo wir tiefgreifende Marktanalyse für eine Privatschriftung gemacht haben die uns das auch abgegolten haben weil eben genau zu dem Zeitpunkt nicht klar war.
00:07:43: welche Opportunitäten gibt es jetzt und was ist jetzt ein guter Preis?
00:07:46: Das war einfach so im Wandel, dass die Privatschichtung also quasi als Entscheidungsbasis für ihre neue Strategie unsere Analyse herangezogen hat.
00:07:56: Und die haben wir dann natürlich auch bei dem einen oder anderen Asset begleitet.
00:08:02: aber das war doll am Mehrwert wo man wirklich unsere Marktexpe diese im aktuellen Umfeld einbringen können.
00:08:11: Wir haben auch für einen Projektentwickler beispielsweise berat dahin gehend, also der hat einen, der plant einen großen Bildungskampus und wir haben geschaut dass die Vertragswert Werke einer gewissen Investmentfähigkeit entsprechen.
00:08:27: quasi was müssen die können damit sie ins Defiz sind.
00:08:32: Solche Dinge machen immer wieder auch im Hotelberatungsgeschäft da gehe vielleicht später noch mehr darauf ein.
00:08:40: Schauen wir, dass Bachtverträge, Managementverträge etc.
00:08:45: investorantaglich sind?
00:08:46: Das ist natürlich was die Summe betrifft ein viel kleinerer Teil aber es ist einfach für uns wichtig weil das als Bearing für unsere Kunden und die Transaktion folgt dann in weiterer Folge so oder so.
00:09:01: Und was ich noch dazu sagen möchte also Smuggler Business hin und wieder auch hart, wenn man braucht einfach eine dicke Haut.
00:09:08: Und manchmal gelingt deine Transaktion nicht aus Gründen die man überhaupt nicht beeinflussen kann mit zum Beispiel eine Pandemie ein verrückter Amerikaner der einmal nach links und dann wieder noch rechts schaut.
00:09:25: Ja solche Dinge die können wir nicht beinflussern nicht vorhersehen und die muss man ja
00:09:32: passen.
00:09:32: also das aushalten Das haben wir jetzt eigentlich schön herausgearbeitet, weil es eben nicht das Reine vermitteln, was ich jetzt so mit vorher gebracht habe.
00:09:43: Es wird immer mehr Leistung auch gefordert im Beratungsbereich.
00:09:48: Ja
00:09:48: du brauchst ein Skillset und es ist auch oft so dass wenn wir uns Projekte anschauen ... Analysieren wir es wirklich im Detail, schauen ob es noch Potenziale gibt und manchmal kommen wir zum Schluss.
00:09:59: Dass man dem Fährkäufer sagen das ist nicht der richtige Zeitpunkt.
00:10:03: oder bitte machen auch die ein oder andere Hausaufgabe bezüglich CapEx Themen oder Mitvertragsverlängerungen weil es dann einfach marktadequater zu platzieren ist und wir wollen ja den besten Preis herausholen und dann soll das eben investment fit sozusagen sein.
00:10:20: Wir gehen Kunden damit um, wenn ihr sagt oder sagen müsst zu euren Preisverstellungen sind nicht realistisch.
00:10:29: Was habt ihr da schon über erlebt?
00:10:30: Das muss ich gerade in den letzten zwei Jahren auch.
00:10:33: Ja aber ich muss sagen wir sehen das ja langfristig und oft ist es so dass nach ein paar Monaten dann doch die Erkenntnis da ist Weil ich habe auch den Eindruck, die Leute, die einem was versprechen, was überhaupt nicht möglich ist.
00:10:48: Die sind schon sehr ausgedunnt worden und das ist schon ein gewisser Realismus jetzt auch am Markt eingekehrt.
00:10:55: Wenn jemand keinen Stress hat oder dann Druck hat eben dann ist unsere Empfehlung Schau mal in drei Jahren noch einmal.
00:11:01: Also wenn der nicht jetzt verkaufen muss gescheitert.
00:11:04: er behält es nur freut sich immer mit den Mitternahmen Genau, also da findet man eine Strategie und ansonsten ja ist es schade wenn man's wirklich mit ganz falschen Zahlen probiert weil es landet dann am Stapel bei den Investoren.
00:11:16: Es zahlt keiner Liebhaberpreise ab.
00:11:19: Aber das ist der Vorteil dass ihr mit rational denkenden Menschen zu tun habt
00:11:25: Weil das geht.
00:11:27: Genau, also nicht mit Menschen die emotional mit ihren Immobilien verbunden sind und deswegen glauben diese Immobilier sind was Gott etwas wert und absolut keinen Abschlag
00:11:35: bereitet?
00:11:36: Ja es gibt schon Kunden die natürlich höchst professionell sind.
00:11:39: aber wo das Beispielsweise das Lebenswerk ist?
00:11:42: wenn der das über Jahrzehnte erfolgreich aufgebaut hat dann ist es natürlich vor allem wenn man das einmal bewerten hat lassen in der alten Marktphase vor zwanzig zu einzwanzig und jetzt hört er die Zahlen dann tut das natürlich schon weh, aber es ist halt zur Kenntnis zu nehmen.
00:12:03: Wie haben sich die Erstzeitklassen verändert in der Zeit zwischen Zweiundzwanzig und jetzt?
00:12:09: Die gut gingen sind oder schlecht gingen?
00:12:11: Wir haben immer wieder von Wohnen eine sichere Bank.
00:12:14: Lomistik ist ein totaler Boom.
00:12:16: Shopping will eigentlich keiner mehr oder solche Schlagworte kreisen da immer herum.
00:12:21: Ja ich finde also im Wohnen Damals und auch nach wie vor sehr hohe Nachfrage, ich sehe aber dass das Produkt schon langsam knapp wird mit einem Einzelabverkauf oder für den Endkunden sondern auch wirklich im Investment.
00:12:34: Es ist viel gedreht worden aus den Vorbordfolien raus es kommt wenig nach.
00:12:42: und Vorwahrtransaktionen ja wir sind gerade dabei eine zu verhandeln aber gesehen habe ich sie noch nicht.
00:12:50: also schauen wir mal wo da die Reise hingeht.
00:12:52: Da sehe ich eine Produktknappheit in den nächsten Jahren.
00:12:55: Und wohnen ist quasi das Herz der immobilienwirtschaft, die schlägt immer.
00:12:59: Man irgendwann am Ende der Lebensdauer muss man auch schauen und wo muss es natürlich pflegen.
00:13:04: aber grundsätzlich funktioniert das immer.
00:13:08: Lustig finde ich die Essentlasse Büro weil ja viele sagen, na Büro, das funktioniert nicht mehr mit Homeoffice
00:13:12: usw.,
00:13:13: dann frage ich mir die Gesprächsteilnehmer oder Partner, ihr habt sie ein Büro?
00:13:18: Ja, haben wir uns an deine Mitarbeiter im Homeoffices.
00:13:21: Na, was macht man jetzt?
00:13:23: So braucht man dann keine Büroflächen.
00:13:25: Das finde ich immer recht interessant.
00:13:27: Natürlich gibt es da Differenzierungen nur so als Lage, Qualität
00:13:32: etc.,
00:13:32: betrifft aber Büro.
00:13:33: Ich bin ein absoluter Fan von Büro und überassert lassen könnte man jetzt sehr lange reden.
00:13:40: Zeit!
00:13:43: Aber wie ist das bei Logistik zum Beispiel?
00:13:45: Ich glaube ihr habt ja auch logistische Mobile-Lernen in der Verwertung gehabt oder?
00:13:51: Wie haben sich da die Verwertungsdauer noch verändert in den letzten Jahren?
00:13:56: In der Logistik.
00:13:58: Das ist eine beliebte Esseltlasse auch deshalb, weil sie ein bisschen niedrigere Capbacks demann hat.
00:14:05: also wenn man jetzt einen Mitterwechsel hat muss das refurbischen restrukturieren.
00:14:10: Ist es manchmal nicht immer einfacher als zum Beispiel bei einem Retail oder Büroobjekt.
00:14:16: Es ist aber stark getrieben von der logistiker Landschaft und von den verfügbaren Flächen.
00:14:21: Und für neue Entwicklungen haben wir in Österreich und sich da auch zu wenig, würde ich sagen?
00:14:27: Ja also das ist es auch so dass das Angebot oder die Nachfrage des Angebots übersteigt.
00:14:34: In Retailsegment... Auch was immer gibt es ja schon seit Jahren an abgesang.
00:14:39: Also das war ja schon vor der Pandemie, da Onlinehandel kommt und dann war die Pandemie etc.
00:14:44: Und wir spüren aber dass eben frequenzstärke, sinnvolle Lagen... Da gibt's großes Interesse weil das funktioniert nach wie vor.
00:14:55: natürlich retail ist wie ein Muskel den muss man ständig trainieren sonst wird er schlafen und wird das Objekt schlecht.
00:15:00: also du brauchst wirklich Profis die da am Werk sind ist auch nicht für jedermann genau.
00:15:06: Aber wenn du jetzt sagst im Logistikbereich und zu wem wurden reduzieren sich die Assets, da müsste es ja eigentlich Preissteigerungen mit sich bringen.
00:15:17: Wenn ich höhere Nachfrage habe hier angeboten?
00:15:20: Ja aber man darf nicht vergessen dass die Immobilien immer in Konkurrenz steht mit anderen Kapitalveranlagungen also institutionelle insbesondere oder alle.
00:15:27: Man muss nicht in Immobilen investieren nur, wenn es Sinn macht.
00:15:32: Wenn wir jetzt einen Websatz haben, der bald bei drei Prozent kratzt.
00:15:36: oder heute, wenn jemand heute im Elfgün auch war die EZB-Sitzung ... Wir waren ja zu Beginn des Jahres heuer noch zuversichtlicher als die Renditeentwicklung betrifft und dann haben wir uns gedacht das geht ein bisschen nach unten und jetzt ist eigentlich eher das Gegenteil der Fall.
00:15:53: Und wenn ich eine deutsche Bundesanleihe kaufe um drei Prozent näher, dann kann ich nicht wohnen um unter vier Prozent kaufen.
00:15:58: Das geht nicht.
00:15:59: Da muss man einfach besser beformen.
00:16:02: Ja,
00:16:02: und wie viele Angebote gibt es für Wohnen?
00:16:03: auch über vier Prozent?
00:16:06: Du meinst das Produkt am Mai?
00:16:09: Es gibt schon das eine oder andere, aber wie gesagt, also es deckt die Nachfrage nicht her.
00:16:15: Das wäre eher eine sehr gute Überleitung.
00:16:18: Ich sehe ja ... Also das andere und ich sind da keine Magler.
00:16:22: Aber wir bekommen laufend natürlich Dinge zugeschickt.
00:16:25: Die Frage ist was wollen die Investoren?
00:16:28: Und das ist glaube kannst du uns einen Überblick geben, hast du ein Gefühl so dicken im Moment die Investoren das ist ja Schwerpunkt und diese Produkte suchen sie.
00:16:42: Grundsätzlich, wie gerade erwähnt ist es Rondite getrieben und das macht für viele Insitutionelle generell erst Sinn ab vier Komma fünf Prozent etwas anzukaufen.
00:16:52: Weil noch Abzug aller Kosten- und Managementgebühren ja man ein Performance liefern muss für den Investor vielleicht da dahinter steht.
00:17:01: also man muss verstehen viel Investmentmanager im Markt investieren oder verwalten Geld vom Pensionskassen von Ärztekammern von Versicherungen Und ja, die schauen sich natürlich auch den Kapitalmarkt an.
00:17:16: Also da geht es grundsätzlich einmal los.
00:17:19: ich würde sagen wohnen.
00:17:20: Es startet bei vier Prozent.
00:17:24: Es ist auch eine Frage wie diversifiziert man?
00:17:26: Also Qua-Immobilien sind nach wie vor sehr beliebt, klarerweise sind aber auch schwer zu bekommen.
00:17:35: Also es wird einfach da wenig verkauft in dem Segment.
00:17:39: Und alles andere, wo man sagt okay das ist dann schon Veload oder Kplus oder eine B-Lage egal ob Büro oder Retail... Da muss man eben entsprechende Abschläge machen und man muss rechnen bei der... also auch wenn das jemand finanzieren will im Ankauf aus Investor finanziert den Ankauf was haben wir denn?
00:18:01: In der Bestandsfinanzierung mit ein bis zwei Prozent Marsch auf jeden Fall rechnen, je nach Quantität und wie für einen Kapital das man einsetzt.
00:18:11: Dann gibt es noch Gebühren für deren Struktur also Gewerbeimmobilien unter sechs Prozent schwierig.
00:18:17: Und dann je nach Qualität noch abschläge.
00:18:21: ich spreche jetzt nicht von Spitzenrund bieten und Prime weil da muss man aufpassen die beformen sicher besser aber grundsätzlich ja
00:18:30: Wenn ich nachher halten darf, Investor-Typen.
00:18:35: Gibt es da eine Verteilung die du sagst dem kannst du nennen?
00:18:40: Wir gehen grundsätzlich immer sehr gezielt vor.
00:18:42: also wir drucken auf keinen Knopffall und das geht jetzt an fünfzig Investoren sondern wir wissen ganz genau wer kann welches Volumen aktuell machen wird welche Erwartungen Und dementsprechend bieten wir denen das dann in der direkten Sprache an.
00:18:58: Das sind institutionelle, aber auch private.
00:19:00: Also es ist bunt gemischt je nachdem.
00:19:05: Ja wir haben jetzt beispielsweise im jener Klosing gehabt zu einer Wohnmobilentransaktion in Österreich die man mit einem Family Office gemacht haben.
00:19:15: Die haben aus einer anderen Beteiligungsverkauf ein erhebliches Veranlagungsvolumen gehabt und haben sich gedacht Wir starten mit Wohnmobilen da haben wir mal quasi die solide Basis.
00:19:26: Jetzt sind sie auf der Suche nach Gewerbeinvestments, um eben entsprechende Rendite auch ins Portfolio zu bringen.
00:19:33: Also ich kann jetzt nicht sagen das Objekt ist nur genau für diese Klientel sondern es kommt wirklich auf die Bedürfnisse so wie du es da angesprochen hast draufhauen ja.
00:19:44: Die Ergänzungsfrage von mir noch?
00:19:45: Und
00:19:45: die ändern sich auch laufen und manche Kunden wissen ja gar nicht was sie wollen.
00:19:49: Die haben einen Anlass fallen nächsten Mai!
00:19:51: Interessant.
00:19:52: Super, passt das nochmal?
00:19:53: Das sind
00:19:53: noch die Idealen Kunden oder?
00:19:55: Naja!
00:19:57: Das sind die wenigen, die ins Kleidergeschäft gehen und sagen, sag mal was ich kaufen soll.
00:20:04: Bevor ich an das andere übergeben möchte, möchte ich noch eine Sache fragen... Du warst ja auch schon in der alten Realität aktiv als Investment-Magerin.
00:20:19: Transaktionsabläufe, Transaktionstauern, Challenges.
00:20:24: Gibt es Themen die du im Vergleich zur Zeit vor Zweiundzwanzig zum Beispiel nennen kannst?
00:20:34: Fangen wir vielleicht ganz banal an?
00:20:36: Dauerzlänger ist es komplizierter.
00:20:37: was sind die neuen Themen?
00:20:39: Also es dauert definitiv etwas länger.
00:20:42: ich würde sagen so bei uns.
00:20:44: im Schnitt war dreiviertel Jahr also von der Erst dann Sprache bis zum Signing.
00:20:52: Das ist sogar gar nicht so langsam und wir versuchen da, wenn jemand in einer Exklusivitätsphase die Diligence-Phase geht probieren wir wirklich den Dienstleister auch mitzusteuern also das heißt vor allem die Techniker aber auch den Juristen das wirklich so aufzubereiten dass es möglichst zügig funktioniert und dass man keinen Moment verliert.
00:21:15: Und vor allem sind ja oft natürlich technische Feindängen, sind natürlich die Lechens ganz normal.
00:21:19: Es gibt irgendwelche Mängel aber das man dann nicht nur aufzeigt sondern wirklich schaut wie geht man mit denen um und wie kann man das rasches möglich bewerkstelligen?
00:21:29: Ich muss sagen wir haben die meisten Transaktionen mit Einkapitalkäufern gemacht.
00:21:32: deswegen war das Finanzierungsrisiko fast weitestgehend ausgeschlossen.
00:21:37: auch interessant also es war auch den Verkäufern natürlich anliegen dass sich jemanden gegenüber haben wo wir das Frage zeichnen nicht hat.
00:21:46: Genau, Finanzierungen bringen dann noch einmal andere Zeitkomponente
00:21:51: rein.".
00:21:53: Also sind wir bei ... bei fünfzig Prozent eigentlich.
00:21:56: also ich hätte auch gesagt früher war es vielleicht ein halbes Jahr und das war schon recht komfortabel und das hat sich jetzt durchschnittlich auf eine dreiviertel Jahre im Schnitt erölt.
00:22:05: Kann man nicht pauschalieren?
00:22:06: Nein, kann man überhaupt nicht pauchalieren!
00:22:07: Ich hab trotzdem auch einen Beratungsmandat wo das zieht sich seit einem Dreiviertelljahr.
00:22:12: Es dauert einfach alles länger.
00:22:15: Wir haben jetzt schon ein paar Mal gehört, dass ESG-Thema als obgefrühstigen Nachhaltigkeit spielt keine Rolle mehr.
00:22:21: Wie siehst du das?
00:22:23: Ist es tatsächlich so bei den Investoren, vor allem wenn ihr Immobilien zu transaktionieren hast und man von Institutionellen in den Investorn ist meistens ehren nachhaltigkeitszertifikat oder in irgendeiner Art und Weise die Nachhaltighat nicht bedacht?
00:22:35: wie schlägt sich das bei den Interessenten wieder?
00:22:40: Ja, wie du schon angesprochen hast für Institutionelle ist es schon nach wie vor ein Moose.
00:22:45: Also eine gewisse Grad an Gebäudezertifizierung und die schauen sich ja auch die Energy-Ausweise an.
00:22:51: Wir haben beim Wohnturm in Linz in der DD ihr eigenes ESG Team gehabt, die auch im Datenraum waren, den nur das Thema behandelt haben.
00:22:59: also das ist noch wie vor wichtig.
00:23:03: bei privaten würde ich sagen ist es mehr der Haus verstand.
00:23:08: Man will keine allzu hohen Betriebskosten haben, weil es schlägt sich auf die Mitte.
00:23:12: Man will die Möglichkeit haben vielleicht von Gas auf Fernwärme zu kommen in einer Absehbahnzeit oder vielleicht was mit Photovoltaik zu nutzen.
00:23:21: Alles das was wirklich auch Sinn macht aber die schauen jetzt nicht per se habe ich dieses Zertifikat oder nicht.
00:23:27: Das steht dann im Vordergrund sondern wirklich eine sinnvolle wirtschaftliche Betrachtung.
00:23:33: und dahingehend ist das Thema sicher nach wie vor da vielleicht aus einem anderen Blickwinkel heraus, weniger aus diesem EU-regulatorischen intellektuellen Umfeld mehr zu Pragmatismus.
00:23:52: Also weniger gehypt oder trotzdem noch vorhanden?
00:23:55: Aber denken die privaten Investoren ... dann auch eine Wiederverwertung der Immobilien.
00:24:00: Sie schrecken sich ja den Markt ein, wenn sie die Nachhaltigkeit nicht mitdenken würden?
00:24:04: Ja.
00:24:04: Also müssen Sie eigentlich auch an die Wiederverwaltung von diesen...
00:24:08: Auf jeden Fall!
00:24:09: Genau also wie gesagt es ist Beispiel One Immobiler, die immer Freude, wenn's Luftwärme, Pumpe oder Geothermie gibt.
00:24:16: aber wie gesagt das ist jetzt die Chance jetzt nicht an, ist es wirklich klimaktiv zertifiziert oder irgendwie oder wie auch immer?
00:24:23: Genau, das ist schon wichtig.
00:24:25: Auch wenn die ja lange Bestandhaltungsdauer im Sinn haben, wird immer mitgedacht.
00:24:30: Weil es gibt Portfolio-Rebalancing.
00:24:32: Es kann sein, dass man sich aus gewissen Gründen trennt in fünf oder zehn Jahren.
00:24:37: Dann soll das natürlich zukunftsfit sein!
00:24:40: Ich habe mal besprochen den Rechenteil.
00:24:42: Lass mir heute aus Kopf rechnen.
00:24:45: Nein bitte mach weiter.
00:24:48: Hast
00:24:49: du ein Rechenbeispiel?
00:24:51: Ich kann's auch raus schneiden.
00:24:52: also...
00:24:54: Was mir aufgefallen ist, hat man die Transsektionsvolumene jetzt von unserem Podcast nochmal angeschaut.
00:24:59: Vor quasi ... und jetzt?
00:25:05: Und wir haben vor der Krise zu circa vierundthalb Milliarden in Österreich gehabt beim Investmentmarkt.
00:25:13: Dann ist es runtergerutscht auf zwei Komma drei, zwei Kommas sechs, zwei Koma acht und letztes Jahr waren wir wieder bei über vier Milliarden.
00:25:20: und alle haben gesagt paar Jahre.
00:25:22: Transaktionsmarkter geht jetzt, der nimmt wieder Fahrt auf und wir kommen wieder in eine gute Geschwindigkeit.
00:25:30: Man darf aber nicht vergessen was waren das für Assets?
00:25:33: Wie viele Fährkäufer hat es dann also auf der einen Seite gegeben?
00:25:38: Und... Wir haben vor der Krise ein Phonevolumen bei den offenen Immobilienfondskopf von über elf Milliarden.
00:25:47: und jetzt sind wir bei und braucht man sich jetzt mal ausrechnen.
00:25:56: Wie stark das Transaktionsvolumen rein von diesem Volumen geprägt war, dann kommen wir dazu immer finanz oder es immer objekte ja also... Und das fällt halt in der Zukunft schon dann stärker weg und da bin ich gespannt wie sich das dann weiterhin entwickelt.
00:26:12: Das ist auch ein Thema dass mich immer extrem stört ist, dass immer nur dieses eine Volumen genannt wird als Umsatzgröße Umsatz ist, aber dahinter was Käufer-Fährkäufer betrifft und die Differenzierung keine Rolle spielt.
00:26:28: Also das ist undifferenziert, es ist einfach ein Umsatzvolumen ohne der Frage sozusagen aus welcher Marktleute?
00:26:35: Genau man muss sich fragen wie viele Transaktionen waren es denn also mit der Transaktionsanzahl und wer waren dann die Fährkäuer?
00:26:41: oder welche Gruppen gibt's denn da?
00:26:43: ja Und die glaube ich sind, also das habe jetzt nicht nachgeprüft aber sie sind sicher weniger geworden als im Vergleich zum...
00:26:51: Aber ich finde es trotz der Phenazonieren dass zwarer zwanzig und fünfer zwanziger von der Summe her eine gleich hohe
00:27:00: Fast-Gleichhofe.
00:27:01: Fast-gleichhohe Transaktionssumme war Obwohl man halt immer noch sagt Der Markt ist recht ruhig und es tut sich nicht viel.
00:27:11: Und wir sind in einer Transformation oder Krise, oder wie ich auch immer was nennen mag.
00:27:16: Aber wir sind doch von den Transaktionszahlen dann auf dem Niveau von zweierundzwanzig.
00:27:19: Wie hat sie sich?
00:27:20: Wisst ihr, wie es sich sechsundzwantig aktuell steht?
00:27:25: Ich glaube das erste halbe Jahr war gut also im Vernehmen nach aber wieder diese Pauschale Umsatzgröße, ne?
00:27:33: Ja es ist unterjährig zu schauen.
00:27:35: Ist jetzt schwierig weil er viel dann jetzt im Herbst auch passiert genau.
00:27:40: Also
00:27:40: ich bin der vollen Überzeugung.
00:27:42: Ich dokumentiere das jetzt gern für alle Ewigkeit dass die Jahre drei und zwanzig bis sechsundzwanzig sehr gute Jahre waren.
00:27:47: zu investieren ja selber noch gemacht in der aktiven Zeit.
00:27:52: Das ist so.
00:27:53: Ich
00:27:53: auch!
00:27:56: Ja, ESG immer besprochen Ein bisschen gerechnet haben wir jetzt nicht ganz, aber auch den euren Umsatz könnten uns jetzt noch ableiten aus eurem Marktanteil.
00:28:05: Weil so überlassen wir der Fantasie da höher her oder du möchtest ihn...
00:28:08: O Kopfumsatz passt schon nicht zu schlecht!
00:28:11: Aber wir haben noch eine dritte Kategorie, die Kategorien persönliches.
00:28:16: Leider ist es eine sehr, sehr banale Frage, die ich an dich habe.
00:28:19: Du bist ehemalige Leistungssportlerin?
00:28:21: Ja.
00:28:23: Sandra, dir fehlt sicher bessere Frage ein, weil meine Frage lautet Liebe Nadja, was hast du dir aus dem Leistungssport für deine berufliche Tätigkeit?
00:28:33: Aber wo denkst Du da oft zurück oder... Also im Ernst.
00:28:37: Nein ich komme aus einem professionellen Skirenlauf.
00:28:40: Ich habe das Ski-Gymnasium am Stamms besucht und ja es war eine sehr gute sehr schöne aber auch harte Lebensschule weil man da sehr viel Zeit und seine Passion steckt eigentlich alles danach ausrichtet.
00:28:59: Ja, ich bin sicher sehr leistungsorientierter Mensch und es ist sicher noch immer so dass ein gewisses Wettbewerb zu gehen in mehr habe.
00:29:09: Und das auch in einer Transaktion so ist, dass man das halt einfach unbedingt schaffen möchte.
00:29:14: Gott sei Dank jetzt dem Team!
00:29:15: Das macht vieles leichter wenn wirklich extrem dankbar da sie den Christian Zierten als meine Geschäftspartner haben weil wir uns einfach super austauschen auch untereinander gute Sparing machen.
00:29:28: Das macht einfach irrsinnig Spaß, also ich möchte nicht mehr Einzelspattlerin-Kämpferin sein.
00:29:35: Genau!
00:29:36: Was hat man noch mitgenommen?
00:29:37: Da könnt ihr lange erzählen.
00:29:40: Dann war meine Frage doch nicht so banal.
00:29:43: Ich habe mir vor, das ist jetzt schon wieder nimmer zwei Wochen drei Wochen vier Wochen den Harald Felgenhaar zu dem er Resilienz im Podcast gehabt.
00:29:53: Du hast ja gesagt du hast vor... Wie viele Jahre angefangen mit dem Markler-Business?
00:29:58: Also überhaupt in der Immobilienwirtschaft.
00:30:01: Genau, also das heißt du bist ja in die Immobilie und Wirtschaft eigentlich kommen in einer Phase wo es nur bergauf gegangen ist.
00:30:07: Und dann ist irgendwann um einen Punkt gekommen wo sich das gedreht hat.
00:30:10: wie ist dir persönlich damit gegangen?
00:30:13: hast du dann einmal gezweifelt ob die Immobilien wirtschaft das Richtige für dich ist oder hast du gedacht okay ich weiß was sie kann ich weiß dass ich machen möchte und ich stehe da dahinter.
00:30:24: Also zum Thema Resilienz hast du da gemerkt, ich bin Resilient.
00:30:27: Ich kann diese Herausforderungen... Ich
00:30:30: habe nichts zu sagen!
00:30:31: Ich habe nie gezweifelt an keinem Tag, ob ich da jetzt richtig bin oder falsch immer sagen.
00:30:39: Gott sei Dank war ich mir breit genug aufgestellt.
00:30:42: was die Art der Mandate betrifft also das heißt Hotelbetreiber Suche die jetzt nicht ganz zur Transaktions getrieben ist.
00:30:50: Damals sind alten Firmen noch, wenn man verschiedene Transaktionen verfolgt.
00:30:57: Es wird das ein oder andere klappen.
00:31:00: Wenn man das seriös einschätzt und weiß was auch am Markt möglich ist... Ich glaube aus meiner Vergangenheit würde ich schon meinen dass ich eine sehr resiliente Person bin weil es lernt man im Leistungssport.
00:31:12: Du musst mit Niederlagen umgehen Gewinnst nicht immer, du hast Verletzungen.
00:31:17: Du hast einen irrsinnigen Druck, den du dir auch selber auferlegst.
00:31:20: Das ist noch wie vorteilweise so.
00:31:22: Das sind meine größten Drücke mache ich mir selbst.
00:31:29: Genau und ja...
00:31:31: Ja danke für die ehrlichen Worte uns andere.
00:31:32: Danke dass du das aufgegriffen hast von der letzten Folge weil für alle sehr höhrenswerte folge.
00:31:40: Weil wo wir gelernt haben, es geht bei Resilienz nicht darum Stress auszuhalten oder widerstandsfähig an Panzer zu haben sondern sich anzupassen.
00:31:48: Und das haben wir ja durch euer Geschäftsmodell heute zum Beispiel herausgearbeitet dass sie mehr in Beratung gibt und dass sich das alles verändert.
00:31:54: also Resilience bedeutet er sich eine neue Wenn der Wind sich dreht, sich ein Sprechen anpassen.
00:31:59: Ich glaube das kann man auch der Jugend mitgeben dass Veränderungsbereitschaft sicher eines der wichtigsten Kernthemen sein wird.
00:32:07: in Zukunft auch einen Hinblick auf KI.
00:32:10: ich nehme wahr dass eben Freunde lernen von mir oder Eltern also die Eltern sind sich auch das Thema stellen okay wo soll es für meine Kinder denn einmal hingehen welche Branche suchen sollen sie sich aussuchen?
00:32:26: und Ich glaube, man braucht einfach eine gute feste Persönlichkeit.
00:32:31: Ich weiß das hat jetzt nichts mit Immobilien zu tun.
00:32:33: Total!
00:32:34: Aber das war's die nächste
00:32:35: Spannung.
00:32:37: Ja und eben eine Resilience und Grundvertrauen in sich selbst dann wird ja der Weg schon weisen oder?
00:32:45: Das finde ich jetzt ein wunderschöner Schlussort.
00:32:47: deswegen möchte ich dazu gar nicht mehr sagen als vielen Dank für Deinen Besuch.
00:32:51: Ich danke auch.
00:32:53: Hat Spaß gemacht.
00:32:54: Danke dir.
00:32:55: Sandra, wann gehen wir alle fahren?
00:33:00: Vielen Dank!
Neuer Kommentar