TRP #29 - "Am Meisten kränkt mich, nicht gehört zu werden" - Andreas Köttl über Wohnbaupakete, KI und Gesprächskultur
Shownotes
Dr. Andreas Köttl, Präsident der Vereinigung Österreichischer Projektentwickler (VÖPE) spricht über die Zukunft der Projektentwicklung in Österreich. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen der Branche, nachhaltige Stadtentwicklung, Innovation und die Frage, wie Wirtschaft, Politik und Verwaltung besser zusammenarbeiten können. Ein spannendes Gespräch über Verantwortung, Perspektiven und die Zukunft des Bauens.
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00:00:06: Herzlich willkommen zur aktuellen Folge von The Real Pain.
00:00:10: Da haben wir jetzt schon fast ein Jahr Podcast Zeit hinter uns und haben wahnsinnig viel über die Entwicklungen im Immobilienmarkt, insbesondere auf die politischen Entwicklungen hingehauen.
00:00:23: sage ich jetzt einmal oder allerdings.
00:00:25: Also unsere Gäste haben ja sehr oft auch die politische Situationen Österreich kritisiert.
00:00:31: Zuletzt auch der Louis Obrowsky vom Verband der institutionellen Immobilieninvestoren.
00:00:36: und da haben wir uns gedacht laden wir uns heute mal das Pendant oder jemanden ein der von einer weiteren großen Immobilienvereinigung Präsident ist ein und zwar haben wir heute zu Gast den Dr.
00:00:50: Andreas Köttl in seiner Funktion als Präsident des Vereins der österreichischen Projektentwickler.
00:00:58: Lieber Andi, ich habe die Tage gelesen ihr habt das deutsche Wohnbaupaket gelobt und habt das österreichische Wohnbau Paket kritisiert?
00:01:07: Vielleicht darf ich dich als Einstiegsfrage gleich dazu befragen bzw vielleicht magst du uns auch ganz kurz erklären wie du überhaupt in diese Position zum Verband der Österreichischen Projektentwickler gekommen bist.
00:01:17: Ja bin das dritte Jahr Im vierten Funktionsjahr jetzt Präsident, hab ein tolles Präsidium.
00:01:26: Den Verband geht's gut obwohl es der Branche nicht so gut geht.
00:01:30: also das hat sich schon ein bisschen eine Veränderung auch ergeben.
00:01:34: rundum und den Verband haben wir eigentlich ausgerichtet auf die Stimme der Projektentwickler weil die Projektentwickel zu einem unterschiedlichen Gremien und Kammern vertreten sind unterschiedlich, was ich sozusagen immer toll finde und gut finde.
00:01:49: Und wir sind jetzt auch keine Konkurrenzorganisationen.
00:01:52: aber es schadet nicht eben genau den Thema des Immobilienentwicklers also dem das Leben, den Lebensraum schafft doch nochmal eine Stimme zu geben.
00:02:00: Wir haben uns entschieden den Projektentwickler eine sehr starke Expertenstimme zu gehen.
00:02:06: Also wir sehen uns jetzt nicht als Lobbyisten die versuchen mit Nadelstichen hier Themen nach vorne zu bringen, sondern wir erheben die Stimme und arbeiten mit der Fachkenntnis.
00:02:17: Die wir haben weil wir in der vordersten Reihe stehen wenn es um Projekte geht immer ganz vorn, wenn's um Erfolg geht aber auch ganz vormals ums Misserfolg eines Projektes geht.
00:02:26: Und deswegen ist es glaube ich wichtig diesen Aspekt der immobilien Wirtschaft zu beleuchten parallel zu allen anderen.
00:02:33: also das ist einfach wichtig dass sie sonst hingebt und zum zu konkreten Frage zukommen.
00:02:40: Also wir glauben, dass wir mit Expertise und Fachkenntnis auch die aktuelle Situation gut greifen und lösen können.
00:02:48: Ja man beziehungsweise Geld fordern das Ton alle – das ist fast ein bisschen inflationär!
00:02:54: Das wird wahrscheinlich auf der anderen Seite wenn man sich niemanden hineinversetzt, der einen Haushalt hat oder einen Budget zu führen hat nicht immer sofort auf offene Türen stoßen.
00:03:04: Daher bemühen Da haben wir uns ein bisschen das deutsche Paket auch zum Vorbild genommen, um Maßnahmen die mit relativ überschaubaren Aufwand zu lösen sind.
00:03:13: Die einen Verständnis brauchen aber nicht unbedingt die offene Börse.
00:03:18: Deswegen glauben wir dass man mit diesen Dingen wenn wir den Fokus darauf legen besser durchkommen als wenn wir eben die Förderhebel ziehen.
00:03:27: Das tun die anderen sowieso und das ist auch nicht falsch.
00:03:30: Aber ich glaube dass mal mit schlauen Maßnahmen trotzdem der Branche, der Gesamtwirtschaft und im Wesentlichen auf dem Bedarf besser helfen kann.
00:03:41: Wenn ich jetzt kurz diesen deutschen Aktionsplan Wohnbau von den Überschriften her zitieren darf, da geht es ja um schnellere Verfahren, Digitalisierung, Reduktion auch technischer Standards, Bürokratieabbau, bessere Investitionsbedingungen.
00:03:57: Gerade die Themen... Sind ja jetzt keine unbekannten Themen, über die reden wir ja jetzt schon lange in Österreich.
00:04:05: Warum?
00:04:07: Nicht nur warum fehlen die im österreichischen Wohnbaupaket und wenn ja, warum fehlen die dann am Ende auch noch?
00:04:13: Ja also vielleicht nehmen wir uns einmal das Thema Verfahren her.
00:04:16: Verfahren sind ein ganz wesentliches Thema.
00:04:18: da fehlt es ganz voran nochmal an Verständnis.
00:04:21: Also die Immobilienbranche wird halt immer wieder in einen Finanzienbestand eignen eingedrängt wo sie aber zu Unrecht steht oder gestanden ist Es geht darum Handwerkszeug kann ich anwenden in Verfahren und damit der Bedarf schneller erfüllt werden kann, sind die Verfahrensbeschleunigung notwendig.
00:04:40: Was immer wieder was sehen wird ist das ein Projekt bis es mal von der Idee sozusagen in die vollständige Verwertung kommt sieben acht Jahre Dauertagstregel.
00:04:50: Das heißt die Projekte die jetzt fertig werden sind zum Trostheit vor der Coronakrise entstanden, dabei eine andere Welt.
00:04:56: Und das ist etwas wenn ich das sage in Form wie diesen oder in Pressekonferenzen dann schauen mich große Augen an und es wird manchen klar warum wir die Themen haben weil im Moment einfach Produkte aus den zehn Jahren haben, die von den ganz anderen Macht gemacht wurden als derde sich jetzt nach dem Migrationsthema nach den diversen Krisen, die wir haben.
00:05:22: Die wird auf die Baustoffpreise einen Einfluss hatten materialisierend und das ist glaube ich ein Thema.
00:05:28: Das kann man nicht oft genug trommeln dass wir extrem in einer schnell ewigen Zeit diese sehr lange Produktionszyklen haben.
00:05:34: Und wenn die Produktionszykler noch schnell länger werden sie naturgemäß durchbauen.
00:05:39: schon Sie Beton braucht seine Zeit bis es hart wird ist es einfach etwas, wo wir den Finger drauf legen müssen und seinem Leiter dann müssen wir was tun.
00:05:48: Da ist achtzig Prozent dessen, was wir brauchen ist Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Wahrnehmung dass da sein Thema ist ja auch nicht in erster Linie für uns sondern im ersten Linien für dem der später die Wohnung braucht.
00:06:00: Aber da spielt ja dann auch diese was im deutschen Wohnbaupaket auch drin erstellt diese Reduktion der technischen Standards.
00:06:06: also das sage ich jetzt einmal bitte fragen wahrscheinlich der Gebäude Typ E gemeint?
00:06:11: Ja,
00:06:12: das ist so.
00:06:12: dann die Linie.
00:06:13: Das schaut wahrscheinlich bei uns auch ein bisschen anders aus wird aber bei uns durch eine Struktur, die durch neun verschiedene Beordnungen geprägt ist und Umsetzung auf der Gemeindeebene noch einmal schwieriger weil weniger gut vorhersehbar.
00:06:28: also da einen großen Wurf zu schaffen mit einer ziemlich zersplitterten Kompetenzsituation ist schwierig.
00:06:36: ein Art Nationalkonvent in der Richtung, dass man sagt das wollen wir erreichen und von dem muss man dann die Maßnahmen runter setzen.
00:06:43: Aber im Wesentlichen kann man sagen eigentlich Politikbeamte werden von uns bezahlt am Ende der Tage also sollten von uns auch den Auftrag haben oder nicht andersherum ja seit manchmal oft gesehen wird eben solche solche Lösungen herbei zu führen.
00:07:01: Also man zahlt das ja sowieso schon im Personalaufwand.
00:07:06: Könnte die richtige Linie das auch fokussieren, wie viel immer wieder das Politik kurzfristig denkt.
00:07:12: In dem Fall würde ich mir sogar wünschen dass man sagt vielleicht schaffe ich in einer Legislaturperiode wirklich ein spürbares Erkippnis und ich denke das ist durch so einen Effort auf einem unfassenden Effort aus Bund, Länder, Gemeindeebene möglich.
00:07:26: Also man sieht es ja in Ansätzen, in der Reform-Partnerschaft das es gelingen kann.
00:07:31: Nur sind wir halt dort nur ein Stück des Weges bis jetzt gegangen.
00:07:34: also da auch wenn ich höre, man sitzt dreizehn Stunden in der Verhandlung dann wird mir bewusst wie schwierig das ist das zu erreichen oder was erreicht wurde.
00:07:42: das möchte ich nicht schmählen aber es ist sicher noch nicht bis zur Eide gegangen.
00:07:47: Und mein letzter Punkt, dass das ein deutschen Wohnpapaket sind die besseren Investitionsbedingungen.
00:07:53: Also wir haben ja damals im Podcast mit Manfred Wildschnickscher besprochen, internationale Investoren, die tun sich mittlerweile schwer am österreichischen Markt.
00:08:00: Luja Browski hat es auch in der vorletzten Folge erwähnt, Österreich wird immer weniger attraktiv für institutionelle Investoren.
00:08:09: Wie können wir diese Investitions-Bedingungen Natürlich auch für Projektentwickler bzw.
00:08:15: Projektentwicker brauchen dann am langen Ende diesen Investor, der einen das Projekt abkauft.
00:08:19: Also nicht bei den Investoren natürlich auch den Eigennutzer war.
00:08:22: Wir haben ja beim Eigen Nutzer momentan das Problem, dass die Wohnungen kaum leistbar sind.
00:08:27: Was gibt es dafür Möglichkeit?
00:08:28: Ich glaube
00:08:29: eine Anzusetzen wäre schon den österreichischen Markt wieder für institutionelle Investoren interessant zu machen, ob jetzt Eigentums wohnen oder eher mit.
00:08:40: Projekte entstehen.
00:08:41: Wir wissen alle, die Mieten schießen in die Höhe und sie werden nicht aufhören in der Höhe zu schießen weil ja nichts produziert wird.
00:08:46: das wissen wir auch.
00:08:47: und für die Produktion wird es finanziell brauchen in Zeiten wo auch heute wieder in den Nachrichten ein Thema jeder sich sehr wissen bewusst ist dass die Eigenkapitaldecke für gewerbliche Immobilien also sozusagen besteht und man sehr stolz darauf ist dass man hier eine weitere höhere geschafft hat.
00:09:06: Ist es notwendig, dass eben eine anerkannte größere Investoren so wie sie es früher gegeben hat?
00:09:13: Gibt's immer noch.
00:09:13: Aber Sie sind halt jetzt nicht in Österreich auch nach Österreich kommen.
00:09:16: Ich habe gestern eine sehr spannende Diskussion gehabt mit Kollegen aus Italien und aus Bolm.
00:09:23: Da merkt man auch das sind zwei komplett unterschiedliche Märkte.
00:09:26: In Italien gibts Auch aus unterschiedlichsten Gründen relativ wenig Planungs- und Investitionssicherheit.
00:09:32: Das spielt sich eher auf der Projektumsetzungsebene ab.
00:09:36: In Polen arbeitet man ganz intensiv daran, ein klares Umfeld zu schaffen in dem Investment will kommen ist und Investment auch gewertschätzt wird.
00:09:45: Und man sieht in den Entwicklungskurven insbesondere von Polen dass das ja enorm erfolgreich ist weil noch vor zwei bis drei Jahren war ich kann mich erinnern wir waren studentische Bohnen im Polen war da seine Hürde.
00:09:58: mittlerweile wird es positiv erwähnt dass dort offene Arme sehen ohne jetzt irgendwie dem Weg, weniger steinig zu machen von den Herausforderungen und von der Nachhaltigkeitsanforderung.
00:10:10: Aber es ist absehbar und planbar wie in der Unternehmenschaft Wenn wir Plamparkett haben, dann können wir Risiko einschätzen.
00:10:17: Dann wissen wie was rauskommt.
00:10:19: Wir können es einpreisen und wir können damit arbeiten.
00:10:21: also das ist machbar.
00:10:22: Es geht mir ja gar nicht so sehr um niedrigere Hürden aber sie müssen zumindest sichtbar sein wovor ich darüber stolper.
00:10:28: Und diese Dinge sind wesentlichen.
00:10:31: das machen halt einfach andere Länder besser.
00:10:33: wenn man mit ins Regelungen für vergangene Mitverträge einführt da muss man damit rechnen dass Investoren sagen mal Ja das überlege ich noch einmal zweimal Damit muss man rechnen.
00:10:45: Aber es ist so ein grundsätzlich feindliches Vertrieben, aber ein extrem misstrauisches Verhältnis zum Investment da
00:10:54: und
00:10:55: wenn man das nicht überwintert wird's das Produkt nicht geben dann alles wird die veröffentliche Hand nicht errichten können.
00:11:00: Ja.
00:11:01: Wird nicht jetzt aktuell wieder über die nächste Hürde mit den Befristungen diskutiert?
00:11:07: Dass man die Befristung ja nirgendwo mehr abschaffen möchte.
00:11:09: Hat der Licht dann von mir, die mal wohnen sicher, ne?
00:11:12: nicht befristet vermitten werden.
00:11:14: Ja, das sind halt ganz klare Linien die oft nicht bis zur Ende gedacht sind.
00:11:21: und da geht es mir gar nicht um einen parteipolitischen Ansatz, da geht's mal eher um ein gesellschaftspolitisch ansatz der... Eins und eins zusammenzählten.
00:11:28: Einfach zu dem Ergebnis kommt, dass wir wohl zwei ergeben.
00:11:31: beziehungsweise wenn ich hier eins minus eins rechne da komme ich auf wool und wenn ich ständig solche Maßnahmen setze Ich muss nur hören und hören wollen.
00:11:39: ja Wenn ich hören will und das fehlt mir ein bisschen aber dann habe ich diese Konsequenzen Und da geht es jetzt weniger.
00:11:45: darum waren sie eintreten.
00:11:47: Sie werden mit Sicherheit kommen irgendwann anwalten.
00:11:49: Das ist ein blockisches wirtschaftliches Thema.
00:11:51: das kann man in der seventh nachten klasse Das Gymnasium lernen, was passiert wird.
00:11:56: Was jetzt passiert?
00:11:58: Das kann man noch trommeln.
00:11:59: und da wie sie diese Schleife zurück zur Föppe, die tut das und sie wird es tun bis sich die Stimme ausgeht.
00:12:06: Sehr gut!
00:12:07: Ich möchte gerne für herzlichen Dank.
00:12:09: also die Maßnahmen und Pakete, die er arbeitet sind ja sehr umfangreich und gehen auch sehr ins technische Detail teilweise.
00:12:15: ich möchte das gern auf ein etwas abstrakterer Stufe oder bildhaftere Stufe auch für den Hörer bringen.
00:12:23: schnelle Erfolge, quick wins wie die Amerikaner Engländer sagen.
00:12:27: Wo man sagen könnte das ist wirklich ein Wunderpunkt und ein Pain Point für euch in der Vereinigung weil das ginge einfach sehr rasch.
00:12:35: aber es gibt hier aus welchen Gründen auch immer Widerstand.
00:12:38: Gibt so eine Art Quick-Wins die wir wenn du jetzt einen Freifahrtsschein hättest sehr rasche umsetzen könnt ohne dass damit große politische Prozesse ausgelöst werden?
00:12:49: Ja immer schwieriger als eine Bündelmaßnahmen, die so eine Summe von sozusagen Kleidung, Akkup und Durchstichen sind in die richtige Richtung mit das Richtige auszuwägen.
00:13:03: Aber diese wirklichen Quick-Wins, wenn ich mal etwas ganz schnell wünschen darf dann sind das wieder die Sprech Tage zurück von der Baubehörde nämlich die persönlichen.
00:13:11: ja wo man hingehen kann und sagen ich kann ich habe es entwickelt hab da ein Thema kann ich dort eine Meinung der Behörde haben.
00:13:19: Derzeit ist es aufgrund immer noch Homeoffice nicht möglich, dass man teilweise die sozusagen diesen direkten persönlichen Kontakt hat.
00:13:27: Wo wir merken der ist wertvoll und Corona so schon eine Zeit lang.
00:13:30: gern muss man jetzt dann auch dazu sagen.
00:13:33: Nicht möglich diese Themen kurzfristig zu lösen sondern nun muss sich irgendwann einmal in drei Monaten ein Termin ausmachen.
00:13:38: Allein da liegt sehr viel Zeit.
00:13:40: das ist einfach eine kurze Anweisung.
00:13:42: bitte bleibt Schatz dass er da ist mit dem er regnen kann.
00:13:45: also ich glaube lösbar Auch bei den Bauverfahren.
00:13:50: einfache Sachen, Dinge Gutachten auslagern.
00:13:53: Brandschutz einfach dazu haben wir beeidete Sachverständige.
00:13:57: die haben schon wohl die richtige Verantwortung dafür.
00:14:01: das sind Parallelprozesse.
00:14:02: das müsste nicht sukzessive passieren dass kein Parallelt passiert.
00:14:05: auch ihr Einfacher baue ich keine Gesetze möglicherweise ändern dafür.
00:14:09: also es geht rasch.
00:14:12: Genehmigungsfiktionen, nachhaltige Projekte, die bestimmte Kriterien erfüllen einfach nach vorne.
00:14:19: Das schaut sich eine Zertifizierungsorganisation an.
00:14:22: Die hat KFD eines NSNSD Gutachtens.
00:14:25: Wird ja wohl stimmen, was da drinsteht.
00:14:28: Prüfen raus oben auflegen ist ein nachhaltiges Projekt dient dem unserer Gesellschaft wahrscheinlich mehr als ein nicht-nachhaltiges Projekt.
00:14:36: also solche Sachen das sind sehr schnell machbare Themen.
00:14:42: Eine, sozusagen eine enormen Bereinigung sich zu überlegen und den Typ E sicher mal anzuschauen.
00:14:48: Welche Komfortwerte einen entsprechenden Arbeitsgruppe einzuberufen, halt einfach zu hören ja?
00:14:55: Und sich aktiv mit den Argumenten auseinanderzusetzen, egal welchen Lager man sie vielleicht zuordnet haben.
00:15:01: Bäre hilfreich ist auch in der Fürbühe sind keinem Lager zuzuordnen.
00:15:05: da achten wir darauf dass wir nicht einsprechen einfach nur Experimentum hören.
00:15:10: also Ich möchte soweit gehen.
00:15:11: Einfach nur die Ohren aufmachen, bis der Kopf braucht keine körperliche Anstrengung.
00:15:16: Glampt einfach nur durchsitzen oder aufmachen.
00:15:19: Das würde schon helfen!
00:15:21: Danke ja.
00:15:21: und dann möchte ich aus dem ganzen Paket ein Beispiel rausnehmen dass glaube ich alle Hörer auch in den mobilen Branche oft sein.
00:15:27: offizitiertes Thema ist das Thema Bauordnungen.
00:15:30: Ihr habt selber schon mehrere im Bundesländern und Immobilien entwickelt und es ist ja wirklich teilweise kurios.
00:15:34: also das sind nicht nur die Abläufe, die Gremien größtenteils stark unterschiedlich, jedenfalls unterschiedlich.
00:15:44: Wie schaut es da aktuell aus?
00:15:45: Siehst du der Bewegung?
00:15:47: gibt's da politische Prozesse die hier diese Teilweise komplett unverständlichen Abweichungen in einzelnen Bundesländern regeln.
00:15:55: Ich sage jetzt ein Beispiel, eine Schneelast hat natürlich ihre Berechtigung als Unterschied zwischen Tirol und Wien aber es gibt viele Bereiche die sind absolut unverständlich.
00:16:04: Deshalb ist sie so stark abweich?
00:16:06: Ja also es hat ja wieder hin im Pflicht der OIP oder der Gebäuderechtlinie den Vorstoß gegeben der Europäischen Union.
00:16:13: Und da war für mich schon die Hoffnung dass vielleicht eine Richtlinie einheitlich umgesetzt wird.
00:16:19: Aber das scheint jetzt auch wieder nicht der Fall zu sein.
00:16:21: Und es ist ein bisschen traurig, also da wie in vielen anderen Themen aber da ist die Immobilienwirtschaft ja nicht geeinziger.
00:16:28: Da gibt's ja auch das Gesundheitswesen, dass genauso drunter leidet sind wir immer noch an dieser Kompetenzzersplitterung dran.
00:16:35: und da bin ich schon dankbar, dass zumindest von extern, wenn man die Europäische Union als extern betrachten möchte Vorgaben kommen, die dann schon das ganze Thema in eine Bewegung setzen zumindest einen gewissen... Kanal vorgeben, mit dem man sich bewegt.
00:16:50: Also derzeit bemühen sich alle auch unsere Kammern darum das ein möglichst zu vereinheitlichen diese Themen.
00:16:58: Das ist natürlich extrem binfrech.
00:17:00: also ich sehe schon einen Wege die richtet die Richtung.
00:17:02: Ich bin in großer Europäer freue mich darüber dass da so auch wenn es manchmal schwierig betrachtet wird Ein Vorstoß ist.
00:17:10: ich kann er bitte die Diskussionen über die Dekarbonisierungsziele führen muss ich auch dazu sagen und ich weiß dass es eine Herausforderung ist, wenn unser Leben ändern wird aber das Leben unserer Nachkommen ändert zwar zum Guten.
00:17:25: Und darauf kommt es eigentlich an.
00:17:27: also ich finde das ist gut, dass hier diese Impulse kommen oder Richtlinien oder mehr Anstöße kommen.
00:17:34: Ich finde es immer noch schade, dass es so lange dauert und es da euch immer der Letztmestes umsetzt.
00:17:40: Also das ist noch ein Prozess.
00:17:41: Schade!
00:17:42: Man muss erst was Großes passieren, dann müssen wir halt forty-fünf grad erreichen damit vielleicht doch ein paar darüber nachdenken dass das von Menschen gemacht ist.
00:17:50: Möglicherweise noch zurück zu drehen.
00:17:55: Ja gut, wir nehmen heute auf.
00:17:56: Heute hat es angenehme zweiundzwanzig Grad.
00:17:58: Hätten wir vor einer Woche aufgenommen, da haben wir aber vierzig Grad wahrscheinlich nicht knapp.
00:18:02: Aber
00:18:02: ihr habt's noch in der Rimao nächste Wochen schon wieder jeder vergessen.
00:18:08: Wir haben jetzt sehr viel über Wohnen natürlich auch gesprochen.
00:18:10: Projekteentwickler entwickeln ja nicht nur Wohnungen und im Lebensraum bzw.
00:18:14: Wohnraum, sondern auch Lebensraum.
00:18:17: Gibt es bei anderen Essetglassen auch so viele Themen wie beim Wohnenquart?
00:18:23: Also ich meine jetzt mit keine Investorennachfrage in Sicherheitenverfahrens da und bla bla bla.
00:18:30: Definitiv Ja!
00:18:32: Nur die Möglichkeit durch Entwicklerkreativität da so das richtige Produkt zu finden, dass doch noch die Bedürfnisse am Markt trifft sind einfach hier stärker ausgeprägt.
00:18:45: Also es ist einfach etwas wo's schon fast wieder Spaß macht sich in Assetklassen vom Datencenter, Age-Datencenter, Collocation-Data Star-Datacenter live sein.
00:19:00: Dienstag war ich ja für eine Podium-Diskussion zum Thema Live Science mit CEO in Brunner Ingeheim.
00:19:08: Also da tut sich so viel, also wenn man als Entwickler und da müssen wir natürlich auch sagen, aber dass immer ein bisschen zu uns nehmen und nicht den alten Essert gegessen hängt und glaubt das sind nur drei oder vier, sondern dann tun sich plötzlich zehn bis fünfzehn Aufhörer wo ich sagen kann, der Dichter hat mit meinem Handwerkzeug entwickelt hier ganz konkretes Produkt Auch in der Hospitale, die tut sich so viel.
00:19:33: Dann ist dort wirklich ein ganz breites Faktor noch dazu.
00:19:36: Gibt es doch eine oder andere gestrandete Immobiliermarkt?
00:19:39: Die man jetzt sozusagen wieder neu bewerten, neu bearbeiten und neu beplanen kann... Also die Chancen sind aus meiner Sicht genauso groß wie früher.
00:19:48: Und ich kann mich auch erinnern nach der Finanzkrise, also nach dem Jahr dasselbe, das Jahr dassem neun, das war das Jahr zehn.
00:19:56: waren alle am Boden zerstört und die, die damals sofort die Schausten erkannt haben sind dann die, der in den Zehnerjahren Erfolg geglaubt hat.
00:20:02: Und wie nah auch so ein Zyklus haben wir dort wieder.
00:20:05: Ich glaube einfach nur im Bereich des Wohnens weil es sozusagen so ein träges Volumen ist und ein tiefgreifender mehr dimensionaler Knacks ist wird's wahrscheinlich noch ein bisschen länger dauert da an der nutzte Kreativität weniger wobei eben gerade beim Gebäude Typ E Da sind wir entwickelt, befragt und Lösungen zu erfinden.
00:20:27: So dass man dem die E nicht merkt dort wo man nicht merken soll.
00:20:31: Ja okay aber wenn du hast vorher ja erwähnt diese langen Verfahrens da und das man eigentlich die Projekte plant.
00:20:38: zur einer Zeit für einen Markt den man dann erst sieben so acht Jahre später dann irgendwie bedient mit dem Volk ist es das ist Gott.
00:20:46: bei Datencenter usw.
00:20:47: Denke ich mir wenn ich das jetzt vor sieben Jahren geplant habe und jetzt kriege ich dann endlich die Genehmigung muss ich auch alles noch einmal umplanen, was ich für ein seniorer geplant
00:20:55: habe.
00:20:56: Ja, vor allem in einer Zeit wo die KI nach sechs Monaten nie mal anders ausschaut als wir es uns jetzt irgendwie vorstellen können.
00:21:04: das ist sicher ein Thema dass man weiter nach vorne schaut.
00:21:07: aus meiner Sicht führt das sehr stark eher in der Entwicklung oder in den Berücksichtigungen des Bestandes bei Datensentern.
00:21:13: also das ist ein Thema.
00:21:14: ich muss nicht immer alles neu bauen.
00:21:16: meiner Meinung nach können wir im Bestand schneller sein.
00:21:19: Ich glaube, dass Shared Core Produkte in den Datencentren wirklich auf die bessere sind.
00:21:26: Dass ich sozusagen diese Betreiberschnittstelle sehr weit nach vorne lagere und so weiter... Das fordert natürlich wieder Partnerschaften und ich muss die Mobilität komplett neu verstehen.
00:21:37: Da bin ich schon sehr nahe an der Infrastruktur aber das haben wir ja in der Logistik auch schon erlebt.
00:21:42: Ja?
00:21:42: Dass wir einfach umdenken müssen und eben schauen aus unserer Erfahrung.
00:21:46: wo müssen wie die Schnittställe ansetzen?
00:21:48: Wenn ich einen Betreiber habe, der alle drei bis vier Jahre seine Technik komplett austauscht.
00:21:52: Dann ist das etwas ganz Normales.
00:21:54: Ob das servenweilfreundlich ist bei sich nicht?
00:21:56: Aber dann wird mich das im Produkt eher zur schönen Chore führen.
00:22:00: Aber schnell wieder in diesen üblichen Thematiken drin, DoubleNet, TripleNet... Also erinnere ich mir wieder sehr gut an die Nullegabe!
00:22:07: Wie ich Hotels gemacht habe oder wie studentisches Wohnen in den Zehnerjahren gemacht hab, dann sind wieder die gleichen Diskussionen verträgt worden.
00:22:14: Die Betriebskosten also Welcome Home ja schon das was heute ganz zentral ist aber das wissen wir ist der Stromanschluss.
00:22:20: Also es sind einfach andere Stammtorte Lage voraussetzenden da und ich muss blitzschnecken und denken Das ist wichtig.
00:22:27: also gerade im Dappensetterbereich das ist schon fast wieder ein alter Hut Aber da tut sich schon relativ viel.
00:22:33: Life Science is eine Essetgasse die hungert nach Standorten wissen, dass er einfach in Europa viel zu wenig dazu an standorten vorhanden ist.
00:22:43: Nur ein Lifestyle-Standort ist wieder eine ganz andere Liste zum Abarbeiten von den Standortvoraussetzungen aus beiden Datensenken und das macht sich noch ansparte.
00:22:54: Also es ist im Poolweiding ein bisschen.
00:22:56: was brauche ich und den Vergleich zu früher?
00:22:59: Also ich erinnere mich ein bisschen an die Nullerjahre, erinnert in dieser Neu-Orendierung.
00:23:04: Das war toll und ich freue mich, dass ich mit meinem Unternehmen jetzt in einer Position bin.
00:23:09: Ich bin relativ wenig altlastend, weil da die viele Möglichkeiten hier, die Positionen oder die Figuren auf die richtige Position der Spielfeld zu setzen.
00:23:21: Das ist eine sehr gute Überleitung zum letzten Drittel der Folge und ein Thema das mir noch wichtig ist, sprechen sehr viel über schwierige Rahmenbedingungen, über Strukturen die aufzubrechen sind, externe Veränderungen.
00:23:34: Ich würde gerne noch über Reflexion sprechen der Branche oder der Subbranche und auch Resilienz unser Thema das uns jetzt seit ein paar Folgen durchzieht einen Modellbegriff wo man immer festhalten muss.
00:23:45: es geht um Anpassungs-Schwierigkeit und nicht darüber Schmerz und Druck auszuhalten unbedingt.
00:23:52: Wo siehst du wie siehst Du dieses Thema?
00:23:55: Das heißt was sind die Themen die man selbst die Projektentwickler-Subbranche sich selbst verändern muss, also jetzt nicht sozusagen die Rahmenbedingungen oder das politische Vorliege sagt.
00:24:06: Welche Veränderung in der Branche müssen die Projektendwickler vornehmen um fit für die Zukunft zu werden?
00:24:14: Ja, ich kann da nur zustimmen.
00:24:17: In jeder auch im zwischenmenschlichen Beziehungen sollte man damit anfangen... aber nachzudenken, was sollte ich selber bei mir am Ende?
00:24:27: Das ist immer leicht zu sagen du musst.
00:24:29: Und das ist jedes Mal schluckig, wenn man sagt die müssen da fördern und die müssen sie bleiben.
00:24:34: Immer die andere.
00:24:35: Ich bleib aber lieber nicht mehr sitzen und schauen wie es passiert.
00:24:37: Also wäre genau dort auf der Branche mal das Thema der Reflexion.
00:24:41: und dann was habe ich vielleicht nicht ganz richtig gemacht.
00:24:45: Und ich glaube dass wir einfach in vielen Dingen den sozialen Auftrag, den auf ihr freifenden Zürich gar irgendwelchen Bereich hatten wir auch von den Orden verloren haben.
00:24:55: Das war schon überhaupt nichts mehr wert, ja?
00:24:57: Und dieses... Dieses Shwading von Immobilien sich in den letzten fünf Jahren zu weit vorne war also diese die Langsamkeit der Anderen durch die eigene Schnelligkeit ausnützen das war eigentlich das Modell und dass ist etwas was halt dann einfach nicht mehr geht.
00:25:12: Ich habe immer noch gelernt, dass der Gewinn in der letzten Wohnung liegt und das tut uns wirklich gut.
00:25:19: Es ist mich auch nachhaltig!
00:25:23: Wenn ich so denke.
00:25:24: Und ich habe auch gelernt, dass es Blut und Tränen ist wenn man Entwickler am Standort ist wo man entwickelt hat weil da hört man sich das ganze Geschimpfel von den Kunden an bei die Dinge die man gebaut hat die nicht funktioniert.
00:25:33: Das ist sehr heilsam!
00:25:34: Dann bauten wir uns das nächstes Mal ein bisschen besser weil dann macht man wieder andere Doppelboden und dann macht mal wieder andere Klimatisierung oder andere Versadenkonstruktionen war ich gut, haben sie verkaufen können.
00:25:47: Aber es muss noch kann noch ein dick besser werden.
00:25:50: und das dieses ständige Streben zum positivem Optimierung von nämlich für das Produkt nicht für sich selber.
00:26:01: Im Endeffekt kommt es auch gleich heraus.
00:26:03: aber zuerst einmal fürs Produkt ist das was wir wieder brauchen und dass dieses Expertentum so ein wesentliches Thema.
00:26:12: dann geht man ja auch Stolz wird auch seine Immobile, wenn nicht die fallen Äpfel nachgeworfen werden.
00:26:18: Das ist einfach schön und das sind eigentlich die wahre Berufung, die wir haben.
00:26:23: Ist das in mir?
00:26:24: Ja, selber!
00:26:28: Alex hat mir gerade einen Zettel gemacht, der ist man nicht mit ihres Cheats noch, sondern mit KI drauf.
00:26:34: Du hast vorher schon kurz erwähnt, KI entwickelt sich ja rasend, rasend schnell.
00:26:41: Wie weit ist KI bei einem Projektentwickler mittlerweile angekommen?
00:26:45: Das ist nicht nur eine Altersfrage, sondern das war immer schön so.
00:26:47: Dass ich sage dass die Technik dem der Funktion folgen muss und die KI ist immer noch technisch.
00:26:53: Also es ist noch nicht ein eigenständiges Individuum und denke wir müssen auch als Entwickler richtig mit allen Möglichkeiten die es hart einsetzen.
00:27:03: Das heißt es soll funktionieren.
00:27:07: Ich glaube dass das im Bereich der Vermarktung des Vertriebs, der Standortsuche aber auch der Kommunikation sehr gut funktioniert.
00:27:16: Also wir haben Investoren die mich dann mal in unserer Schrift schreiben wenn ich denen ein Mehl schreibe kann, nutzt das überhaupt nicht.
00:27:26: Dass ich das durch ein Übersetzungskomputer laufen lasse, aber dann kommt nichts Jettis raus.
00:27:31: Da setzen wir zum Beispiel so einen schon sehr stark die KI ein und seit wir das tun ist uns ihnen auch die Antworten besser.
00:27:37: Das ist etwas, dass es irrsinnig für Kraft immer dazu einsetzt sich als Mensch besser mit anderen Menschen sozusagen auszutauschen.
00:27:45: also bei mir und bei uns sind die Türen da ganz weit offen.
00:27:49: Dort, wo ich es ein bisschen kritisch sehe ist das Thema der Ausbildung.
00:27:52: Also wir haben ja schon alle so ein bisschen dieses sozialen Feinheiten und unsere Kanten sind schon ein bisschen abgeschliffen.
00:27:59: Das funktioniert schon einigermaßen.
00:28:02: wie wissen, wenn man einen Wahlzug hineinerrufen kommt zurück.
00:28:07: Ich habe mit einigen Anwägten gesprochen in der letzten Zeit die sagen, wenn ich jetzt ein Thema hab dann diktiere ich das in die KI.
00:28:14: Der Konzipient hat früher drei Dack gebraucht kostet es mich an den Beruchtein und ich krieg's in fünfzehn Minuten.
00:28:21: Also da ist so die Frage, wer wird ausbilden?
00:28:24: Und das ist für mich ein bisschen das Thema, dass wir auf unsere eigene Generation schauen und sagen, wir optimieren das und wir machen es genauso.
00:28:32: aber auch bei uns merken wir, dass sich die Ausbildung Zeit nehmen um jemandem dorthin zu führen eine Kollegin einen Kollegen dort hinzuführen wo man selber mal isst Dass das unter die Räder kommt.
00:28:47: Die haben einfach die Zuwendung und die Zeit nicht, weil ich nehme von über fünfzehn Minuten und mache das mit der KI.
00:28:52: Und wenn man das extrapoliert in der Gesellschaft ist es eine unangenehme Entwicklung.
00:28:57: Das ist eben das wo ich mir Sorgen mache und denke darüber darauf müssen wir achten.
00:29:03: Das wird zuführen dass wir doch noch eine Größerspaltung in der gesellschaft haben die sich selber ausbilden die sich das Wissen holen und die Gesitzen bleiben und sie nicht bewegen Die sie das wissen nicht, und die werden es dann auch noch nicht kriegen.
00:29:15: Weil's wird sich keiner um sie kümmern.
00:29:17: Das ist schon mich so ein bisschen diese Bildungsspaltung.
00:29:21: Ist das Thema?
00:29:22: Denn wer wird denn die KI in der Zukunft performieren?
00:29:24: Ganz ganz wenige!
00:29:26: Und das ist eine Tendenz, die wir jetzt schon im Enten-Einkommensverhältnissen sehen... ...und die wird sich aber den Geschlechtern fortsetzen.. ..und das ist glaube ich eine Sache auf die wir uns mal gesellschaftspolitisch auffassen.
00:29:36: Aber dass is' nicht die Schupe bei KI.
00:29:37: Ja, und das ist nach Gott sei Dank nicht unser Thema in der Immobilien.
00:29:44: Das war laut der Immobilienanwälte, mit dem ich dich bochene.
00:29:46: Aber ja und ich habe bis dann auch einen Vertrag einbekommen und schon mal ... Ich seh da fehlt die Generiklausel unten Englischer Vertrag auf England & Wales.
00:29:59: Frage ich meinen Kollegen oder meinen Juristen?
00:30:01: Oder frage ich DKI.
00:30:02: DKI hat mir in drei Minuten eine wunderschöne Klasse eingebaut.
00:30:06: Und ich hab's wieder was geschickt.
00:30:08: Also ich bin selber so.
00:30:11: Ergänzungsfrage dann auch Sisto, also bei uns war es zum Beispiel der Nicke Stadler von Propcorn die sozusagen Bebauungspotenzial in Wien mit KI auswerten.
00:30:21: Gibt's in der Projektentwicklerbranche Bereiche die du besonders vulnerabel siehst dafür dass sich das die Maschine zunehmend Menschen ersetzen wird?
00:30:32: Planungsprozesse oder andere Bereiche?
00:30:35: Ja ich bin ja positiv denke also ich würde Sie gar nicht vulnerabel sehen sondern das ist einfach wo wir noch einmal besser besser, besser und schneller den Markt durchforsten können.
00:30:43: Und da Nicky sicher recht, das sieht man sicher in der Standortzupe auch wenn ich über unsere klassischen Datenprovidere jetzt keinen Namen nenne, dann bewiesen erlöber vorüber die wir reden mit ihnen.
00:30:54: Frage, dass sie jetzt schon extrem viele Daten sind.
00:30:57: also da bräuchert es mal die KI dazu, das haben wir ja schon sehr erarbeitet, das hat uns sehr stark unterstützt.
00:31:03: Das nimmt glaube ich nichts weg.
00:31:04: Das macht das Produkt noch einmal ein bisschen besser und in einer Zeit wo wir eben nicht nur drei, vier, fünf Acid-Gassen haben sondern zehn, fünfzehn, zwanzig Acid Gassen haben ist wahrscheinlich in den passenden Deckels und Topf zu finden ein bisschen leichter sich dieser Tools zu bedienen.
00:31:20: Das bedeutet natürlich habt ihr euch damit beschäftigt und dass man im gehobenen Alter nicht den Sohn fragt wie das Held eingeht, sondern dass man sich selber damit beschäftigen will.
00:31:29: Und irgendwie muss er die Verantwortung auch übernehmen und den Plan abstempeln.
00:31:33: Ich glaube, dass wir in Österreich noch recht lange Pläne abstempeln werden oder Diktat signalieren aber es wird ein Mensch sein der Planung und was auch immer und Verträge mit einem Fall weil das dein Spezialgebiet doch ist verantworten muss.
00:31:47: Ja und man muss auch dazu sagen also das look and feel, der Geruch, die sensorische Erfassung einer Immobilie Das ist noch immer etwas, was wir uns alle nicht nehmen lassen.
00:31:58: Wenn wir den Standort sehen... Ich war jetzt dann nachvollziehend im Standort im zehnten Bezirk.
00:32:03: Ich freue mich schon echt darauf her da die Tür auf zu machen und da mal durchzugehen.
00:32:07: Und zwar das Bestand her!
00:32:09: Und so schon mache ich das oder mache ich es nicht?
00:32:11: Und will ich das tun?
00:32:12: Will ich dafür monter Geld ausgeben?
00:32:13: Oder will ich dafür kein Angebot
00:32:15: geben?!
00:32:16: Und das ist etwas, dass mit meiner IKI Licht abnehmen.
00:32:18: Auch die Freude daran.
00:32:20: Das war ja jetzt fast ein schöner Schlusswort.
00:32:22: Ich würde aber trotzdem noch gerne eine persönliche Frage stellen, wenn du dir was wünschen kannst?
00:32:26: Du bist da jetzt ohne den Alter nennen zu wollen, aber doch schon eine Weile in der immobilien Wirtschaft tätig und hast wirklich tolle Projekte entwickelt.
00:32:35: Was ... Wenn du dir etwas wünschst, das würdest du für die nächsten zehn, zwanzig Jahre in der österreichischen Immobilienwirtschaft wünscht oder für dich persönlich wünschnen?
00:32:46: Es gibt doch einige sich Versuchs... Versuchst für dich zusammenzufassen, dass die Arme zu unserer Branche mehr geöffnet werden.
00:32:57: Was mich am meisten kränkt ist wenn wir uns anbieten in Expertengremien mitzuarbeiten und wir dann hören, naja seid ihr noch nicht gekommen?
00:33:08: Und das ist etwas... Wenn dort das Verständnis da ist, dass man sich diesmal mindestens anhört was ein ganz simpler einfacher Wunsch ist ja mittwischen menschlicher Mod wunscht.
00:33:19: Die Zeit ist sowieso verbrannt, also den Termin gibt es sowieso.
00:33:23: Und wir haben die Zeit, dann sollten unsere Gegenüber, wer auch immer das ist, sollten besprechen.
00:33:30: Das ist etwas dieses Nichtgehörten werden.
00:33:33: Das krägt einfach.
00:33:35: Was so nötig könnte?
00:33:38: So lange mich das so ist weiß ich dass da etwas ist was uns am Fortschreiten hindert und irgendwas der Vergangenheit noch da ist unsichtbarer Plafon um sich bei der Decke.
00:33:50: Das ist jetzt was, das sollten wir wegkrammen.
00:33:55: Ja wunderschön!
00:33:56: Vielen herzlichen Dank Andi.
00:33:57: ich drück euch die Daumen dass ihr mehr gehört werdet in der Zukunft.
00:34:01: viel Erfolg weiterhin bei deinen Präsidialverantwortungen und auch natürlich mit dem eigenen Unternehmen und danke für deine Zeit.
00:34:09: Danke
00:34:09: schon.
00:34:09: Herzlichen Dank.
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