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TRP #32 - Die autonome Baustelle: Science-Fiction oder bald Realität? - Gernot Pöchgraber im Gespräch

Shownotes

Robotik ist längst mehr als der humanoide Roboter aus Science-Fiction-Filmen. Von autonomen Baumaschinen über Überwachungsroboter und automatisierte Sicherheitskontrollen bis hin zu Robotern, die mauern, reinigen oder Abbrucharbeiten übernehmen: Die Einsatzmöglichkeiten wachsen rasant.

In dieser Folge von The REAL Pain sprechen Sandra Hochleitner und Alexander Budasch mit Gernot Pöchgraber, Leiter der Arbeitsgruppe Prozess Innovation an der TU Wien, darüber, wo Robotics heute tatsächlich steht – und warum gerade die Bau- und Immobilienwirtschaft besondere Herausforderungen mit sich bringt.

Es geht um Physical AI, Sensorik, autonome Baustellen, den Einsatz von Robotern im Gebäudebetrieb, Wirtschaftlichkeit und Haftung, aber auch um die Frage, welche Tätigkeiten auf Baustellen künftig verschwinden könnten und welche neuen Berufsbilder entstehen.
Außerdem diskutieren wir, warum Europa bei technologischen Innovationen gegenüber China und den USA zunehmend unter Druck gerät – und weshalb Daten, Regulierung und die Verbindung von KI und Robotik darüber entscheiden werden, wie schnell sich diese Technologien durchsetzen.

Transkript anzeigen

00:00:06: Herzlich willkommen zu unserer aktuellen Folge von The Real Pain.

00:00:10: Wir nehmen heute am einundzwanzigsten August auf und aktuell läuft in Peking die World Robotics Messe, glaube ich.

00:00:20: Und dazu habe ich mir ja auch gewünscht, dass wir endlich jemandem zum Thema Robotics einladen können – zu uns in den Podcast!

00:00:27: Und wir haben uns da den Gernot Pöchgraber eingeladen, der Leiter der Arbeitsgruppe Prozess Innovation an der TU Wien.

00:00:34: Vielen Dank, Gernot dass du dich bereit erklärt hast bei uns über das Thema AI beziehungsweise Robotics zu sprechen.

00:00:43: Wir befinden uns ja gerade bei diesem Übergang von der generativen AI zur Physical-AI und ich glaube da kannst du uns sicher einiges erzählen und vielleicht hast du uns im Vorgespräch auch schon erzählt warum es so schwierig ist in der Immobilienwirtschaft um in das Thema Robotics.

00:01:02: Aber jetzt erst einmal zu deiner Person.

00:01:04: Herzlich willkommen!

00:01:05: Ja, vielen Dank für die Einladung.

00:01:07: Freut mich sehr dass ich heute da sein kann.

00:01:10: ganz kurz zu mir also ich habe generell ein Maschinenbau Background mit Wirtschaftsingenieurwesen und bin eigentlich in drei Bereiche aufgestellt.

00:01:21: Ich sage das ist immer bei mir Wissenschaft, Innovationen und Investment und im wissenschaftlichen Teil des hast du schon vorweggenommen.

00:01:27: darf ich die Arbeitsgruppe für Prozesse Innovation auf der TU Wien leiten.

00:01:31: Ich habe dann seit Jahrzehnten mit der TechGrav Solutions eine Unternehmensberatung im Bereich Technologie und Innovationsentwicklung, wo Unternehmen innovative Entwicklungen zu mir auslagern beziehungsweise ich da Kapazitäten- und Ressourcenabdecke die die Internet nicht vorhanden haben.

00:01:47: Und hab dann nur mit den Innovation Ventures eine Investment Holding kleine aber feine für Diebteche Innovationen, wo wir dann auch so Innovationen unterstützen.

00:01:57: eigentlich from scratch kann man sagen.

00:02:00: Genau Zu deiner Frage ist es natürlich jetzt gang und gäbe.

00:02:04: Und das glaube ich eine Robotik-Messe passt nirgends besser zur Zeit in China, weil da die Entwicklung stetig veranschreitet.

00:02:13: Das größte Problem, was ich sehe zwischen wo ist der State of the Art in der Robotik?

00:02:19: Und warum ist das in der Immobilien oder Baubranche nicht?

00:02:24: Die Robotik ist sehr groß in einem Umfeld.

00:02:26: Zum Beispiel in der Automobilindustrie, da ist man abgekapselt und das Werkstück kommt zum Roboter oder zur automatisierten Anlage.

00:02:35: Und in der Immobilienbranche haben wir das genau umgekehrt.

00:02:38: Da muss eigentlich der Roboter zum Werkstuck kommen und er weiß halt nie wie es da genau aussieht... Konditionen, das hat Wetter, Temperatur.

00:02:50: Das sind einfach Dinge die man in einer Produktion beispielsweise alles unter Kontrolle hat und in der Immobilien- oder Baubrauschalt nicht.

00:02:59: Aber wer ist da?

00:03:00: Ich habe in der Vorbereitung für diese Folge auch gelesen.

00:03:03: Es gibt ja die sogenannte Software as a Service.

00:03:06: Werden echt auch Robotics as a service eine Option als quasi ein Unternehmen so einen Baustellenroboter hat der auf den verschiedensten Baustellen mit den verschiedenen Umständen umgehen kann oder verschiedene Roboter für verschiedene Umstände und diese Firma stellt dann einfach diesen Roboter zur Verfügung.

00:03:28: Ist das nicht eine Option?

00:03:30: Also definitiv, es wird auch sicher in die Richtung gehen.

00:03:34: Die einzige Unsicherheit, die man hier hat – auch wenn wir von Roboter sprechen Sehr viele Leute klaren, wir sprechen da von einem sogenannten humanoiden Roboter.

00:03:46: Also ein menschenähnlicher Roboter.

00:03:49: und wenn ich von einem Roboter spreche ist das teilweise eine ganz plumpe Maschine die vielleicht nur eine Ausführung durchführt.

00:03:57: Und so wie es jetzt in der Baubrauche ist also die die Brage wächst auch in der Robotik mit ca.

00:04:04: neunzehn Prozent im Jahr.

00:04:07: Da gibt es natürlich, wo die Reise hingeht ist das beispielsweise Baumaschinen autonomen gesteuert werden.

00:04:13: Das heißt ich mache jetzt zum Beispiel einen handelsüblichen Bagger oder eine Maschine.

00:04:18: Ich mache so Intelligenz dass der, den er in dem Jahr vierundzwanzig sieben durcharbeiten kann.

00:04:22: Das ist eigentlich die Robotik, die jetzt gerade gebraucht wird weil das ja Maschinen sind, die eigentlich auch mit diesen Umgebungseinflüssen umgehen können und die werden dann mit der Steuerung, mit einer Sensorik ausgestattet werden fühlen und können so eigentlich dann auch wie ein Roboter arbeiten, ist aber eben noch doch weit von humanoiden Roboter entfernt.

00:04:42: Ja das muss ja nicht unbedingt der humanoide sein?

00:04:45: Richtig!

00:04:45: Genau.

00:04:46: also es gibt, sagen wir mal diese Baumaschinen sind die eine Geschichte, die zweite ist in der Leautierung zum Beispiel.

00:04:53: Also Planzeichnern, Leitungszeichnungen und solche Dinge, die werden auch durch Robot ausgeführt haben wir normaler hohes Fehlerpotenzial.

00:05:06: Das funktioniert auch und das ist sicher der größte Markt.

00:05:09: bzw.

00:05:11: dort wo eben der Pen am größten ist, z.B.

00:05:15: wo schwierig Zugänglichkeit ist, wo Überkopfarbeiten sind solche Dinge da ist es natürlich dann so dass du am ersten gearbeitet wird weil da arbeitet auch der Mensch langsam Es ist sehr mühsam anstrengend man braucht vielleicht mehr und da schaut man auch dass man die Lösungen findet dafür.

00:05:34: Und gerade auch bei gefährlichen Arbeiten oder im Tunnelbau, das muss alles noch viel schneller sich eigentlich richten Richtung Robotics weiterentwickeln.

00:05:45: Also Tunnelbauer auf jeden Fall und du hast eine ganz wichtige Sache angesprochen Das ist die Gefahr dahinter Eine Geschichte, die allgegenwärtig ist.

00:05:55: Das ist zum Beispiel bei der Reinigung also Gebäudereinigung Fenster putzen.

00:06:02: In der USA sterben jedes Jahr zwischen fünfzig und siebzig Leute nur durch die Reinigungsarbeiten an Gebäuden.

00:06:11: Und das ist aber circa ein gutes Drittel für die ganzen Bauanfälle, die passieren.

00:06:17: Und gerade jetzt, wenn man in den Nahen Osten sieht wo die Gebäude ja immer die skurristen Formen annehmen ist es auch so dass eine normale Reinigung gar nicht mehr möglich ist.

00:06:29: Da ist man zum Beispiel jetzt drauf und dran das mit Trapezrobotern oder mit Drohnen dieses reinigen abfängt, das Problem ist wir sind noch nicht dort.

00:06:39: Das Trapez kann keine geschwungenen Formen fahren und die Drohne hat ein Problem mit der Wasserversorgung und mit Druck.

00:06:45: also das sind zum Beispiel diesen Probleme die man versucht die zu bewältigen mit Robotik und mit autonomen Systeme.

00:06:55: ich würde gerne auf die Grundlagen zurückgehen.

00:06:58: das Thema humanoid wurde schon angesprochen.

00:07:02: wie erleben jetzt ganz aktuell täglich oder wöchentlich die Ausbrüche von KI-Software.

00:07:09: Unter dem Aspekt habe ich aber recherchiert und habe geschaut, wo beginnt das eigentlich?

00:07:14: Und der Isaac Asimov hat in den Vierzigerjahren, Nalzenvierzig, Nalsenswährenvierzig hat er die drei Gesetze der Robotik definiert.

00:07:22: Singemäß ein Roboter darf einen Menschen nicht schaden oder durch Untätigkeit zulassen, dass ihm Schaden zugefügt wird.

00:07:28: Er muss befehlen gehorchen außer sie widersprechend im ersten Gesetz der Roboter, solange das nicht die ersten beiden Gesetze verletzt.

00:07:39: Was wir da gerade erleben auch im KI und AI-Bereich ist schon einmal etwas was diesen Gesetzen nicht ganz entspricht.

00:07:48: Wie sieht's bei in der ganzen Robotik aus?

00:07:50: Wie laufen die Diskussionen der ganzen Anwendungen von denen wir jetzt schon viele gehört haben?

00:07:57: wie nimmst du die ethische Diskussion war?

00:07:59: vielleicht gibt es da Auch Arbeitsgruppen, ähnlich wie in Kalifornien bei den großen EIs dieser Welt wo man sich intensiv damit auseinandersetzt.

00:08:10: Das gesamte Thema der Ethik

00:08:12: ist ein sehr guter Punkt und da muss ich mal sagen generell in der Robotik ist es so dass der Roboter oder in der Automatisierungstechnik der eigentlich so gut oder so schlauer wie der Programmierer der dahinter sitzt hat natürlich jetzt dieses EI und KI-Zeit alter völlig geändert, weil wenn man den jetzt natürlich mitdenken lässt dann stellt sich die Frage.

00:08:37: Und da sind wir noch nicht so weit, weil es einfach gerade bei der humanoiden Robot, das ist hauptsächlich... Da haben wir halt noch Einschränkungen.

00:08:47: So geht's ein humanoider Robot da ca.

00:08:48: siebzehn Kilo und kann circa fünfzehn Kilogramm heben.

00:08:52: Das heißt hier ist er bei allen Menschen nur deutlich dahinter.

00:08:55: Ein humanoider Roboter hat zwischen zwei und vier Stunden Akkulaufzeit, dann muss er wieder laden.

00:09:02: Das funktioniert auch nicht und ist auch unterlegen.

00:09:04: und was ganz wichtig ist... Und da geht es aber jetzt auch um diesen KI-Ansatz.

00:09:10: ein Roboter mit Inkommendation mit KI ist sehr gut bei beschreibenden Detiketten und nicht bezeigenden.

00:09:19: Das heißt dann ich zu einem humanoiden Roboter gehe und ich zeige ihm was und sage du machst das jetzt so Dann wird es sehr schwierig, weil dann braucht er die Sensorik dazu.

00:09:29: Wenn ich das aber bis ins Detail beschreibe, tut er sich leichter und wie wir wissen der Baubranche ist doch eher generell im Handwerk das Zeigen üblicher als das Detailierte beschreiben.

00:09:40: Das heißt also eine Gänzungsfrage oder Feststellung durch diese physische... Aktionen.

00:09:46: Man kann den ja auch einsperren, ich sage jetzt einmal, wahrscheinlich noch leichter als man eine Software einsperrten kann.

00:09:51: Also

00:09:52: definitiv und das ist halt alle Frage und da vermischt sich auch das ob zum Beispiel nicht ein KI-Agent der autonom agiert auch ein Roboter ist.

00:10:00: Meines Erachtens ist es ein Robotter weil wenn mir heutzutage die KI den einstellen kann dass er meine kompletten Reisen plant und Flüge bucht ohne dass ich da im Prinzip das absegne wenn ich das will dann ist das für mich Roboter ist genauso wie wenn ich einen humanoiden Roboter vor ein Computer setzen würde und der macht das.

00:10:19: Also da gibt es für mich keinen Unterschied, bei der physischen Arbeit ist dann noch ein Unterschied und der ist sehr groß.

00:10:26: Für mich der Paradebeispiel war nicht so ein Hammer in meiner Handhalte und ich werde müde und im Jagd der Hammer rutscht mir aus den Händen, dann wäre automatisch instinktiv fester zugreifen.

00:10:42: Die Sensorik die notwendig diesen Aspekt abzudecken, ist bei einem humaner Wien Roboter gigantisch.

00:10:49: Dass der da mitfühlt und weiß ich habe diesen Effekt des Rutschens und muss da agieren darauf dass das nicht passiert.

00:10:57: Das ist zum Beispiel eine Problemstellung die jetzt nicht so einfach zum Handhaben ist wie das jetzt ein Mensch jemals tun würde.

00:11:04: Und das sind so man braucht auch Sensorik dafür.

00:11:07: Man muss einmal definieren was ist Rutschen eigentlich in einer Roboterhand?

00:11:11: Dann ist die Roboterhahn vielleicht das Kunststoff oder sie hat einen Handschuh an, oder gar keinen.

00:11:16: Das sind alles Aspekte, dass ich vielleicht eine andere Kombination aus Sensorik brauchen würde und das macht es ganze Jahr einfach viel schwieriger.

00:11:26: Das heißt wir brauchen uns keine Bann-Lokalangst haben.

00:11:28: Die Roboter übernehmen die Welterschaft in den nächsten zwei Jahren.

00:11:34: Also zumindest im mechanischen Bereich einstweilen da jetzt noch nicht aber... Es gibt ja natürlich sehr viele Fahrzeuge und wenn man jetzt sagt so wie vorher, ich kann einen Bagger oder eine Maschine da so ausstatten dass die Autonom fährt.

00:11:51: Gibt es natürlich andere Maschinen und andere Geräte die viel gefährlicher sind und da sieht die Sache anders aus.

00:11:58: Und ich sage jetzt so hat das jetzt klingt aber von einem forty-fünf und vierzig Tonnen Bagger auf einem Panzer ist jetzt nicht mehr so weit.

00:12:08: Also daher würde ich sagen, man muss das schon aus dem Bereich betrachten der da wirklich schwerwiegend ist aber dass die humanoiden Roboter nächstes Jahr oder in zwei Jahren die Wälde erobern.

00:12:21: Da bin immer recht sicher, dass das nicht passieren wird.

00:12:23: Okay

00:12:23: also nur nicht die humanoiden Roboter sondern wir können ja auch nicht ausschließen, dass die Roboter die Welt herrschaft übernehmen, sondern nur die humanoide.

00:12:30: nicht

00:12:32: Diese Kombination, dass natürlich da jetzt die Robotik und die KI ganz eng verwoben sind und in Zukunft nicht mehr anders agieren wird.

00:12:38: Das ist ein Thema definitiv!

00:12:40: Und das macht auch die ganze Sensoreg und alles leichter weil so wo wir einen Aufwand gehabt haben, dass man viele Sensoren zusammenspielen lassen... ...ist natürlich jetzt durch die KI viel leichter.

00:12:50: Früher bekoppt fünf Sensoren, die wie abgestimmt was passiert waren welcher Sensor wie reagiert ja?

00:12:56: Das ist heute mit der Kain natürlich ganz, ganz einfach umzusetzen und viel einfacher.

00:13:01: Und darum wird auch die Entwicklung viel schneller gehen.

00:13:03: Also das was wir heute sagen, was die Probleme sind, sind wahrscheinlich im Jahr- und Jahrzehnte keine mehr.

00:13:10: Spätestens wahrscheinlich?

00:13:11: Genau!

00:13:13: Zum Beispiel man sieht es in der Logistikbranche Kartonaschen schlichten, Kartons nehmen zum Beispiel Arbeiten, die repetitiv sind, die immer gleich sind... Das wird kein Problem sein.

00:13:25: Ich glaube auch zum Beispiel, dass ein humanoider Roboter in der Gastro- oder im Haushalt sehr bald einklang finden wird.

00:13:33: Weil das spannend repitativ ist.

00:13:35: und ich sage jetzt mal einen Geschirrspüler einräumen.

00:13:37: Und man weiß, man hat den Geschirrsettis immer gleich.

00:13:40: Der Geschirrhspüler ist immer gleich bügeln solche Sachen.

00:13:46: Ja dann natürlich auch Haushalt generell ist was das wird sehr, sehr bald kommen Und das werden sie auch die Menschen leisten, bin ich überzeugt davon.

00:13:54: D.h.,

00:13:55: wer ist da in die Börse gegangen jetzt Unitree oder so?

00:13:58: Irgendwie dieses chinesische Unternehmen, dass die humanoiden Roboter produziert, wo er jetzt an die Böse gegangen sind und sie sind nach was nicht einer Woche auf vierhundertfünfzig Prozent plus... Ist nicht so unrealistisch!

00:14:10: Es ist sicher kein Einzelfall.

00:14:12: also das sehen wir ja gerade in dieser Robotik und KI-WL sehr stark, KI nur viel mehr.

00:14:18: aber Also bei mir ist so, ich habe ein Hardware Background und die beschäftigen mich großteils mit Hardware.

00:14:26: Und da sieht man dass das viel größer ist als meine eigentliche operative Aufgabe gerade.

00:14:31: Ich beschäftige mich sehr viel im Bereich mit Airport Security kriege ich eine Infrastruktur und dann sieht man natürlich dass diese Security ansonsten auch ganz ein großer ist und dass da schon sehr darauf geachtet wird wie die Cybersecurity wie es aussieht Und dass du so wenig wie möglich basierst, dass man abgekapselte Systeme behandelt und eher wieder in die Richtung geht.

00:14:56: Also wir werden sicher sehr viel autonome oder abgekapselfelten Systeme in kritischer Infrastruktur haben, wie das alles vernetzt ist und kommuniziert zumindest einstweilen.

00:15:11: In dieser Flughafen-Security-Thematik möchte ich kurz einhaken weil sie ja auch in das Gebäude-Thema mitspielt.

00:15:18: Also kann ich mir das jetzt so vorstellen, dass Flughafen Security, das abgesehen von der Software Technologie, da auch so eine Security Roboter schon vorhanden sind oder rumfahren?

00:15:31: Oder wie kann man diese Flughafensecurity zusammen mit Robotics vorstellen?

00:15:35: Bei uns ist es eher so, dass wir jetzt diese Self Service Dropoff, wo man das Großgebäge abgibt automatisiert ohne einen Mitarbeiter Und wo wir gemeinsam mit der Bäumer Group am Entwickeln sind, ist.

00:15:50: das Produkt heißt Sektro.

00:15:53: Wir wollen die Sicherheitskontrolle der Zukunft schaffen und da geht es ja darum, dass zur Zeit der Prozesse in der SicherheitsKontrolle sehr menschengetrieben ist.

00:16:02: Es gibt dazu wenige Arbeitskräfte da und die Kontrolle ist so gut wie die Mitarbeiter dort.

00:16:09: Und wir wollen einfach mit dem hohen Grad an Robotik und Automatisierung dieses Self-Servicegedanken schaffen, und wollen noch zusätzlich das Unabhängige machen.

00:16:18: Das heißt ich weiß als Flughafen dass dieser Prozess mit natürlicher Abweichung weil ganz ohne Kontrolliere geht es nicht ist.

00:16:26: so ja auch gut so aber der wird stabiler und die haben einfach durch Automatisierung und durch Robotik ein stabilerem Prozess weil ich weniger unabhängig bin.

00:16:36: Weil die Maschine läuft halt genauso gut, egal ob es schlecht geschlafen hat oder nicht muss man auch sagen.

00:16:41: Oder egal ob private Probleme dazukommen.

00:16:44: So hoch das natürlich jetzt ist und die Aussage kann man sehr stark diskutieren aber gerade im Sicherheitskritische Infrastruktur gehts darum dass wir viele Menschen schützt und dass ich vor zwei Millionen Menschen ein, zwei rauspicken kann, die was vorhaben, das in den Orten ist.

00:17:04: Und da kann man natürlich, sprich man dann über so Sachen, dass man einen Prozess stabilisiert – genau das sind eine ganzen Robotik!

00:17:09: Man mag einen Prozess stabilisieren und darum einen repetitiven Prozess der sich wiederholt, der geht dann auch leichter zum Automatisieren oder mit einem Roboter abzubilden.

00:17:22: Aber das heißt, diese Flughafensecurity über die wir da sprechen.

00:17:25: Das ist jetzt eher in Richtung Gepäck-Security.

00:17:28: oder ist es auch so dass dann statt den Security Menschen wechtern, die da jetzt rumlaufen?

00:17:35: Roboter rumfahren laufen...

00:17:37: Da geht's ja schon darum, da gehts eher darum, dass man die Kontrolle des Gbecks kontrolliert hauptsächlich Handgebäck.

00:17:45: also Hauptgrund natürlich nicht wieder so ein Vorfall wie damals bei Nine Eleven passiert.

00:17:53: Das ist ja der Grund für die Handgebecksecurity, die Kontrollen und das im Prinzip nichts auf die Ehr-Seite, wie es genannt wird oder in das Flugzeug kommt was dort nicht hingehört.

00:18:02: Also das ist der Hauptgrund und die Roboter die herum gehen und überwachen, das ist ein sehr guter Punkt.

00:18:11: Boston Dynamics hat da einen Produkt entwickelt, dass ist der Spot, das is ein Roboter Hund Und der ist auch im Einsatz, kostet ca.

00:18:19: USD seventy-fünfentausend Dollar und er ist auch in der Immobilienbranche im Einsatz hauptsächlich als Überwachungskoktion.

00:18:29: Kann zum Beispiel durch Immobilie... bestehende Immobilien kann sich der bewegen und kann aufgrund von Vibrationen, von Geräuschen, von Sensoren mit Kameras, kann die auch auf Unregelmäßigkeiten aufmerksam machen.

00:18:44: Und er geht da seine Runden wie oft es auch notwendig ist und nimmt im Prinzip so auf.

00:18:50: Da geht's eher darum dass man seine Immobile oder sein Gebäude selbst besser kennenlernt ja?

00:18:56: Und eher nicht das ich das repariere.

00:18:58: Das gibt´s dann auch im Bereich Leitungsdetektion.

00:19:03: mache zum Beispiel, dann gibt es eben... Also das hauptsächlich in der Überwachung bei bestehenden Immobilien.

00:19:11: Und da gibt's einen weiteren Punkt jetzt nicht bei bestehenden Immobilien wo sich dann wieder um die Renovierung geht dass ich beispielsweise... Es gibt eine total gute Lösung zum Fliesen entfernen beispielsweise ja sowas.

00:19:25: und auch im Abrissbereich da ist ein Husqvarna sehr weit eigentlich die entweder bedient werden, aber von der Ferne oder auch autonom arbeiten im Abrissbereich.

00:19:38: Dass man einfach diesen extremen Schockmomente, also die Vibrationen dieser menschliche Körper ausgesetzt wird dabei, dass man die wegbringt und auf einer Maschine auslagert.

00:19:50: Mich interessiert die größte Herausforderung noch einmal.

00:19:53: Das soll ich nochmal zurückgehen bei den Pains.

00:19:59: Diese Entwicklungen sind ja unglaublich vielfältig, also du hast das und wir kommen dann vielleicht noch mal auf den mobilen Branche zurück.

00:20:05: Aber wo ist jetzt aus eurer Sicht?

00:20:07: Weil du sagst, du bist auf Hardware spezialisiert.

00:20:09: Du hast das Thema Sensorik angesprochen.

00:20:12: Wo ist da im Moment noch der größte Punkt, wo ihr sagt... Ich sage es jetzt ganz flapsig, Mensch zur Robotik!

00:20:19: Wo ist ein der größten Spread- und die größte Challenge in der Umsetzung?

00:20:25: Übersetzung

00:20:27: Sicher eine ganz große Challenge noch immer ist die menschliche Hand.

00:20:32: Also ich habe in der menschlichen Hand über zwanzig Freiheitsgrade, das heißt mit Freiheitsgrad spreche ich vor einer Richtung wie wir uns bewegen können.

00:20:41: Das heißt, ich kann die Hand in zwanziges verschiedene Ebenen bewegen Und die sind mit Muskeln ausgestattet, sie sind mit Sehnen ausgestattert und da hat die Natur bei unserem Körper wirklich ein Wunder geschaffen.

00:20:54: Weil das in dieser Form nachzubauen ist eine Challenge weil erstens einmal die ganzen Motoren die ich dafür brauchte sind so groß dass es niemals in den Finger reinbringen würde Die Kraften, die Energie die brauche ist alles so komplex.

00:21:10: Da gibt es schon auch Bauten, ist auch schon was gemacht worden.

00:21:13: aber prinzipiell ist das zum Beispiel eine Komplexität die nicht zu leicht nachzubauen ist und ich brauche einfach die Hand für wirklich dezidierte Handgriffe für Bewegungen und da komme ja auch zu diesem Pain der Genauigkeit.

00:21:29: Das heißt wenn ich wirklich genau arbeiten muss und exakt arbeiten muss habe hier eine Schwierigkeit.

00:21:35: Einfach darum hat dass ich diesen Tastzin nicht habe Und die Sensorik, dass ich weiß dieses Feedback was wir bekommen.

00:21:43: Wenn ich mit dem Daumen gegen einen Gegenstand drücke oder gegen eine Tür, mir wird relativ schnell bewusst ob ich diese Tür jetzt aufbringe oder nicht.

00:21:52: und dieses Feed back zu verarbeiten das ist doch sicher schwerwiegend.

00:21:57: Dann eben auch was ich vorher schon angesprochen habe Gewicht zur Hebeleistung die sitzt sich zu fünfzehn Kilo wo jetzt der Mensch wirklich deutlich überlegen ist.

00:22:08: und auch noch die, also ein humanoider Roboter der braucht eine Umgebung, die er kennt.

00:22:16: Den kann man nicht rausschicken und wenn der nicht weiß das sind fünfzehn Minuten zu regnen beginnt und was da zu machen ist schwierig.

00:22:24: Und was nach dazu kommt?

00:22:25: Die ganzen Gelenke, die ganzen Bauteile, die verschleißen ja alle.

00:22:30: Das ist auch so, dass das ja kaputt wird.

00:22:32: Und wenn ich vor einer Genauigkeit spreche, dann werden die ungenauer und umso mehr bewegliche Teile, wie es wir im Maschinenbau sagen, umso weniger beweglichen Teile ich habe, um so schwieriger ist die Instandhaltung, umsonst mehr Fehler passieren und Fehler anfälliger sind.

00:22:46: Es ist eine Humanoider Roboter.

00:22:48: Ist halt gigantisch!

00:22:50: Aber wo wir vorher zur Unterhaltung gesprochen haben... Wenn die jetzt natürlich da tanzen und Saltos machen, und sie schnell bewegen in alle Richtungen.

00:22:58: Das ist super und schaut toll aus!

00:23:00: Aber ob sich der als fünf Zentimeter weiter nach links oder rechts bewegt?

00:23:03: Das ist vollkommen egal.

00:23:05: Wenn ich aber jetzt zum Beispiel an die Medizintechnik denke... Und ich muss da mit einem Robot an einer Operation teilnehmen.

00:23:13: Da sind fünf Zentimetern, braucht er gar nicht anfangen.

00:23:17: Aber gerade in der Medizintechnik würde das schon eigentlich Urlaub verwendet,

00:23:22: oder?!

00:23:23: Also da geht es jetzt auch über diese Remote Anwendung und das wird natürlich verwendet, aber da ist halt schon immer die Steuerung übernimmt der Mensch.

00:23:33: Aber das stimmt schon, also gerade in der Robotik ist das definitiv schon angekommen und wird sehr viel nicht geben.

00:23:43: wie gesagt ich bin jetzt keine Mediziner aber ein bisschen in die Medizintechnik reingeschnuppert und ist sehr interessant ist auch nicht umsonst, dass da dieser Zertifizierungsaufwand dahinter so komplex ist.

00:23:58: Weil es eigentlich passt und sollte funktionieren.

00:24:01: Das ist das Wichtigste!

00:24:03: Aber wenn wir jetzt darüber über diese Verschleißthemen und so weiter reden, sind immer die Frage der Return on Investment.

00:24:11: Wenn ich ein Bauprojekt habe, dann versuche mit meinem Bauproakt möglichst die Kosten... gerade wenn Lohnkosten, also Baumaterialkostenecher steigen, versuche ich ja immer irgendwie die Kosten runterzubringen.

00:24:24: und dann denke ich mal so wie die Paar jetzt glaube ich, von der Paar habe ich das glaube ich gelesen diesen Mara-Roboter im Einsatz hat.

00:24:33: Ich weiß gar nicht wie viele Stunden er jetzt durchgearbeitet hat oder eins, fünf Marameister oder so ersetzen kann.

00:24:41: theoretisch dann muss ich mir das ja eigentlich so durchkalkulieren.

00:24:48: Was kostet mir die Anschaffung von diesem Roboter?

00:24:51: Und was erspart es mal eigentlich?

00:24:52: So wie ich dich jetzt verstanden habe, sind wir da einfach von den Kosten dieses Roboters insbesondere auch aus dem Verschleiß angeht noch viel zu hoch dass sie das überhaupt aktuell noch hendiert.

00:25:03: Das ist sicher ein Punkt, das ist der erste Punkt.

00:25:05: und dieser Roboter, die ich kenne, ist von Australischem Anbieter.

00:25:09: Und sehr spannend weil er ist ein österreichisches Unternehmen, ist auch beteiligt daran.

00:25:17: Ich glaube dass die Wiener Berger sind und die Spannende bei dem Roboter ist natürlich, ich glaub die wollten zweihundert Ziegel in der Stunde schaffen und das Ziel sind tausend irgendwie so.

00:25:29: Und es ist eigentlich, das ist ja nicht mehr wie ein Kran auf einem Lkw und die dieses Material wird durch diesen Arm bereitgestellt und aufgesetzt.

00:25:38: Es ist auf jeden Fall eine spannende Ansatz und ganz klar geht schon in Richtung drei D Drucker was da gemacht wird.

00:25:44: aber auch hier... Das ist ein eigenes Ziegel, kein Standard-Ziegel der doch erwendet wird.

00:25:50: Das ist eigenes Material vom Verbindungsmittel und das ist viel teurer als der Standard die jetzt regulativ dazukommt.

00:26:01: Wann dieser Roboter das Gebäude baut, wer steht dafür gerade, dass es dreißig Jahre hält?

00:26:11: Wollen wir's vergleicht mit einem herkömmlichen Verfahren?

00:26:15: Wer nimmt dieses Risiko auf die Kappe?

00:26:18: Die Verantwortung.

00:26:19: Genau, die Verantwortung und das ist ein Riesenthema.

00:26:22: also weil ich da einen D-Druck angesprochen habe aller Munde und würde sehr viel gemacht.

00:26:29: Aber ich glaube das größte Einfamilienhaus, die in Europa bis jetzt gedruckt wurde war von den Kosten um dreißig Prozent über einer herkömmlichen Verfahren.

00:26:42: Und der Grund dafür ist dass halt das Bindermittel und der Zementgehalt zu hoch ist.

00:26:49: Das ist wieder auf der CO-Zweibeland sehr schlecht und das ja einfach eigene Materialien brauche viel teurer sind, dass das funktioniert.

00:26:57: Dass ich es zuerst flüssig habe.

00:27:00: Da muss das ganz schnell hart werden und damit dann mit der nächsten Schicht wieder drauf gehe.

00:27:05: Und da nehme auch die Regulatorien, dass überhaupt erlaubt ist.

00:27:10: In Dubai gibt's ein anderes Gebäude.

00:27:11: Da ist alles viel schneller gegangen, weil da der Bau her eigentlich eher der ist, der die Veranbewertung kriegt.

00:27:18: Ich glaube, wie gesagt, das ist sicher Punkt, der schwierig ist.

00:27:25: Jetzt, weil wir auch diesen Ziegleroboter gesagt haben, dass das wahrscheinlich Wienerberger beteiligt ist.

00:27:31: Das ist ja jetzt noch ganz im Anfang Stadion und jetzt ist es noch ein besonderer Ziegel.

00:27:37: Aber das wird sich dann irgendwann mal in Richtung Masse... bewegen wahrscheinlich, oder?

00:27:43: Ich meine jetzt ist das ja noch ein Forschungsprojekt, das zu verwenden.

00:27:46: Natürlich!

00:27:47: Also es ist definitiv so wie... also jede Innovation, jede disruptive Innovation war bei der ersten Anwendung teuer.

00:27:55: Es gibt keine die voran billig waren oder kostengünstig und da werden wir da genau so hinkommen.

00:28:01: Also ich bin ja überzeugt davon, dass das funktioniert wird.

00:28:05: und dann geht es auch um einen Durchsatz und um die Schnelligkeit.

00:28:08: und es funktioniert auch und auf jeden Fall werden wir dahin kommen wenn man uns nicht niederregulieren dadurch.

00:28:15: Das ist der Ansatz des sehr vielen Projekten bei UNZEA gerade in der kritischen Infrastruktur, dass die Regeln vorgeschoben werden, die auch teilweise eine Innovation bremsen.

00:28:27: Das ist jetzt ein schmaler Grad zwischen Schutz der Menschheit und

00:28:33: der

00:28:33: technologische Innovation?

00:28:34: Richtig!

00:28:35: Akkubo-Innovation – was mich deine Meinung total interessieren würde jetzt.

00:28:39: Ich habe so das Gefühl wir sitzen hier in Europa und schauen immer noch quasi an.

00:28:43: In China tut sich da wahnsinnig viel in dem Bereich und dann schauen wir nach Amerika.

00:28:46: In Amerika tut sich wahnsinnige viel in diesem Bereich.

00:28:49: Was tut sich in Europa?

00:28:51: Ich komme von uns ab, da ist jetzt gesagt der eine Roboter von Wiener Berger aus Australien.

00:28:56: Was machen wir in Europa, schauen wir einen Wunder zu oder...

00:28:59: Das ist eine ganz schwierige Frage und ein sehr trauriger muss ja wirklich sein weil wir haben das teilweise eben farbsalmt.

00:29:10: Wir haben super gute Leute Die Opfer anderen ist so, also warum jetzt redet das aus einem Krieggebiet ein Braintrain irgendwo hingeht und mit die Leute, die da verloren gehen.

00:29:21: Es ist bei uns so dass wir am Braintraining haben in eine andere Richtung ohne eine militärische Auseinandersetzung was wirklich eigentlich sehr schade ist.

00:29:30: Und ja dort ist Aufholbedarf in allen Fassetten in der Innovation, weil wir haben sehr gute Leute.

00:29:40: Ich glaube schon, wenn man das historisch betrachtet, wo jetzt die Entwicklungen Innovationen rauskommen... Ja, das ist so und das gehört auch weiter gefördert wird.

00:29:53: Ich meine es auch noch zu wenig gefördert.

00:29:56: sieht man jetzt auch also wann Universitäten und den Bildungsbereich in einem Land wie Österreich wo Bildung die einzige Ressource ist immer haben das Geld weggenommen wird dann wird's halt schwierig dass man sich da weiterentwickelt.

00:30:09: Die USA hat das ein bisschen anders gemacht, die hat natürlich auch sehr gute Universitäten.

00:30:13: Aber wenn man sieht was zum Beispiel die großen KI-Unternehmen an Forschung und Entwicklung mit der KI betreiben, ja?

00:30:22: Die überholen also Universitäten!

00:30:23: Und der Grundlagenforschung wird jetzt privatisiert dadurch – sie ist auch so.

00:30:28: Und darum des zu den Innovationsgedanken.

00:30:31: und für jeden, der glaubt dass zb in Asien, China unsere Sachen sowieso nur kopiert und verbessert, also der Zug ist schon lange abgefahren.

00:30:42: Ich sag immer wir müssen das nutzen und müssen zusammenarbeiten mit Asien weil dagegen... Und das in einen Konkurrenzkampf auszufächten.

00:30:52: meine sehr achten sie es der Zug abgefangen und die wollen auch mit uns zusammenarbeiten und ich finde es sollte man eigentlich eigentlich in diese Richtung eher nutzen als Kooperation zu sehen wie er gegeneinander ja

00:31:05: beschäftigt.

00:31:07: Also beschäftigen wird sich sicher was beschäftigt dich und euch auch in den Fachkreisen, auch im universitären Bereich.

00:31:14: was jetzt die Zukunftsaussichten betrifft.

00:31:17: Gibt es da Szenarien?

00:31:19: Gibt's da auch Zielbilder wo man bewusst hinarbeitet mittelangfristig wie sieht das aus?

00:31:26: Ja also mein Bereich definitiv im Automatisierungs- und Robotikbereich ist also Ziel muss sein diese mannlose Produktion oder mannloser Fertigung.

00:31:36: Das ist einfach so, weil sonst Europas Produktionsstandorte in Zukunft keine Schaus haben mehr wird.

00:31:42: Wir wissen wie man Qualität erzeugt und das ist die einzige Chance, dass wir dorthin kommen.

00:31:49: Das Zweite was mich persönlich sehr beschäftigt ist, dass die großen KI-Unternehmen die Diskussion aufbringen diesen Entwicklungstrend zu stoppen bzw ein bisschen einzutämmen.

00:32:04: die Entwicklung gar nicht so schnell gehen lässt.

00:32:07: Das ist etwas, was mich sehr beschäftigt weil ich komme in der Geschichte nicht erinnern dass irgendein Profitables-Unternehmen einmal hergegangen ist und gesagt hat Ich muss jetzt einen Schritt zurück machen das ich weniger profitabel bin vielleicht aber es ist gefährlich.

00:32:22: Es ist etwas was mir wirklich beschäftigt Weil ich nicht weiß auch noch nicht weiss wie ich damit umgehen soll oder was da auf uns zukommt.

00:32:29: Das muss man nun nicht wissen.

00:32:30: Genau, richtig!

00:32:31: Und das heißt, wenn ich mich zu so einer Aussage öffentlich hinleiten lasse dann muss ich da irgendwas dahinter sein.

00:32:39: und in einem Kapitalmarkt wie es gerade in der USA ist... Da ist der Aspekt eigentlich noch schwerwiegender weil die denken, dass letztes dran, weil einfach die Volkswirtschaft so ausgelegt ist.

00:32:55: Ist jetzt nicht schlecht, die sind halt so.

00:32:57: Und drum sind es ja dort.

00:32:58: was sein, muss man auch ganz ehrlich sagen.

00:33:01: Ja, das ist die Dinge.

00:33:03: aber generell wenn ich jetzt in den Dreißigvierzig anschaue also ich glaube schon dass wir sehr viele Berufslücken die wir hier haben definitiv durch Robotik füllen können Jetzt gar nicht so im Maschinenbaubereich oder Produktionsbereich weil da sind wir ja seit Jahren dran.

00:33:20: Da denke ich eher, wenn es um die humanoiden Roboter geht.

00:33:23: Dass ich da jetzt im Pflegebereich schaue oder wirklich in einem Bereich, wo der demografische Wandel zuschlägt bzw.

00:33:33: auch bei Arbeiten, die heutzutage nicht mehr so gern gemacht werden – auch deswegen weil wir einfach einen hohen Lebensstandard in Europa haben!

00:33:42: Das war vielleicht vor dreißig Jahren nicht so und ist jetzt so dass gewisse Arbeiten gibt, wo sich die Leute einfach zu schade dafür sind.

00:33:51: Und da muss man ein Gegenwirken.

00:33:55: Ich bin auch der Meinung, dass ... ich weiß noch nicht wie das zu finanzieren ist, aber es wird sicher in Zukunft über die Bevölkerung gesehen weniger gearbeitet.

00:34:08: Ob man das jetzt gut oder schlecht heißen soll?

00:34:11: Es ist eine andere Frage, aber ich glaube, es wird sich so entwickeln.

00:34:14: Da würde ich dann auch gerne einhaken.

00:34:18: Also ich, meine These war ja schon vor ein paar Folgen.

00:34:21: Irgendwann wird der Alex, die man hat den Handwerker auf der Baustelle immer noch brauchen?

00:34:25: Ich sage immer irgendwann wird es den Handwerk auch nicht mehr brauchen!

00:34:29: Wenn wir jetzt nach Schaden auf twenty-fünf und dreißig, was würdest du sagen?

00:34:34: welchen Beruf auf der baustelle gibt's dann definitiv nicht mehr?

00:34:38: Deine Einschätzung, also wir werden nicht so aus dem fünfunddreißigen Netz vorm Obstreich gehabt hast oder nicht?

00:34:44: Und welchen Job gibts da für

00:34:45: neu?!

00:34:49: Das ist eine sehr spannende Frage.

00:34:52: Ich glaube, dass die bestbezahltersten Jobs in Zukunft, das werden die sein, die Robotik und die KU überprüfen.

00:35:03: Die wird es geben.

00:35:04: also man hat einfach nur gerade in der Ingenieurskunst, die das überprüchen werden.

00:35:09: und da sind wir wieder bei dem Haftungsthema.

00:35:11: Wenn wir die Haftung jetzt weglassen, wird es nicht so sein.

00:35:13: Aber diese ist halt da und das ist auch gut so dass sie da ist in vielen Bereichen.

00:35:17: D.h.,

00:35:17: diese Überprüfungen wird's geben natürlich einen viel kleineren Ausmaß weil die Systeme übernehmen werden.

00:35:22: Die werden ja teilweise sicher besser überprüfen können aber es muss nur wen gehen der hier in einem Vier-Augen-Prinzip.

00:35:29: Nur das zweite paar Augen ist halt dann ein digitales.

00:35:34: Das denke ich würde auch gerade in der Baubrauchdesign die da drauf schauen.

00:35:40: Was ich gar nicht einschätzen kann, ist wie es jetzt mit der Kreativität in der Immobilienbranche ausschaut.

00:35:47: Das heißt da kann wirklich eine KI oder eine Robotik die Kreativity eines Architekten so gut einfangen und kann diesen ... Ich bin selber sehr, arbeite sehr viel mit Kreativitätsmethoden und so.

00:36:03: Und ich sage zu einer kreativen Kreatividät könnte immer ein bisschen wahnsinnig, dass man ist und so kreativer man ist.

00:36:13: Darum glaube ich, ob das auch bildbar ist.

00:36:16: Das werden wir sehen!

00:36:17: Und von den Jobs her... Also ich glaube jetzt nicht.

00:36:21: Ich habe selber zwei Jahre lang mit der Sechzehn-und-Siebzehn ganze Sommer am Bau gearbeitet im Ferialjob und habe da im ersten Sommer einen ninety-fünf Prozent Kinetten gegraben mit der Hand.

00:36:34: Und ich glaube, das wird in den vergangenen Jahren nicht mehr machen.

00:36:39: Das wird ein Bagger machen, den wir keiner mehr steuern, sondern der hat diesen Plan eingespielt, was genau er so zu tun hat und wird es machen!

00:36:46: Und das einzige was da passieren kann ist natürlich, dass der seine Kinetten gräbt und am nächsten Tag kommt vielleicht die Aufsicht.

00:36:55: Und dann sieht man da jetzt irgendein Fund aus der römischen Zeit zerstört hat, weil er das nicht gesehen hat.

00:37:01: Das sind natürlich die Sachen, die passieren werden.

00:37:04: aber generell diese Repetitiven Dinge... die Wochen tagelang dauern, auch dieses Ziegelsetzen.

00:37:14: Klassiker also solche Dinge das wird ganz sicher nicht mehr geben.

00:37:19: ich glaube schon dass man wahrscheinlich wenn wir jetzt diesen Kontroll die Kontrolle weglässt dass man ein Haus bauen eine Wohnung renovieren dass das wahrscheinlich vollkommen autonom gehen wird dann kann natürlich dann sein, dass vielleicht die letzte Stufe auf der Treppe fehlt oder so was.

00:37:40: Weil da halt irgendein Fehler passiert ist.

00:37:42: Das wird sicher am Anfang sein... Aber es gibt kein Eingangst?

00:37:45: Ich glaube schon, dass wir da hinkommen!

00:37:48: Was ich mir noch schwer vorstellen kann.

00:37:49: jetzt sozusagen darf das Dach zugehen und die Klimaanlage zu reparieren aber auch das wird irgendwann einmal so sein.

00:37:56: Dass du in ein Altbau irgendwo hingehst und sagst du zur nächsten Ding tauscht was aus fast wieder weg.

00:38:03: Aber auch das

00:38:04: ist ein Ding, was zum Beispiel in der Robotik schwierig ist.

00:38:06: Also eine Fehleranalyse wo man vorher nicht weiß welche Form der Fehler darstellt.

00:38:14: Das ist auch nicht der schwierigsten Aufgaben in der Robotik.

00:38:16: also zb ein Installateur die einer Wohnung kommt und anhand von einer ganzen Stelle auf der Decke ganz genau weiss an was es liegt.

00:38:25: ja dieses Königsdisziplin Da geht man eher in diese prädiktive Enstandhaltung, dass ich halt mit Sensoren schon vorab schaue und einfach aufgrund von Basis-Daten weiß.

00:38:37: Ich muss das jetzt doschen weil es wird in den nächsten Monaten kaputt

00:38:40: werden.".

00:38:41: Aber da sind wir wieder beim Thema... Das verfolgt uns eigentlich auch jetzt schon immer wieder.

00:38:45: Daten, Daten, Daten.

00:38:47: Ohne die Daten ohne die Basisdaten wird das alles nicht funktionieren?

00:38:50: Das definitiv heißt so ja mehr Daten ist es neue Gold und das ist ja ganz genau so.

00:38:56: Also sieben wir auch wo man abgreift.

00:39:00: für mir ein klassisches Beispiel gibt's Unternehmen Die beschäftigt sich mit Bilderkennung und ich beschäftige mich sehr viel gerade in der Forschungsgruppe mit industrieller Bilderkennung.

00:39:12: Das heißt, dass ihr aus einem Bild rauslässt was die nächste Aktion ist und ihr kennt das wahrscheinlich.

00:39:18: Ihr geht zu einer Website oder ihr möcht sie irgendwo weitergehen und dann kommen diesen Bilder.

00:39:23: wo sehen Sie eine Brücke?

00:39:24: Wo sehen Sie ein Auto?

00:39:28: diese Firma macht genau das und was wir da anklicken, welche Autos, welche Brücken es sind.

00:39:34: Diese Daten werden genommen um das autonome Fahren zu trainieren zum Beispiel.

00:39:40: Seit Jahrzehnten.

00:39:42: Genau also das ist der Datenstrang dahinter.

00:39:44: Spannend!

00:39:45: Siehst du?

00:39:45: Wir trainieren alle die autonomen Autos.

00:39:47: Genauso ist es.

00:39:49: Sehr cool Ich glaube wir sind am Ende unserer Zeit angekommen.

00:39:54: Wir könnten noch ewig weiter Blodern, mein nicht vorhandenes Skript ist noch ewig lang.

00:40:01: Ich sage herzlichen Dank an dich, dass du die ich zur Verfügung gestellt hast.

00:40:05: Ein kurzer Shoutout auch noch einen BTM-Podcast, eine Florian Gschwandner und dann war den Chaos warm.

00:40:10: wir haben uns nämlich über die BTM Community gefunden der Gernot und ich Und deswegen haben wir die Möglichkeit gehabt dich da einzuladen.

00:40:17: Also vielen dank dazu.

00:40:18: also Alex wenn du keine Frage mehr hast würde ich sagen

00:40:22: Herzlichen Dank auch von meiner Seite was sehr interessant.

00:40:24: Danke dir.

00:40:25: Vielen Dank für die Einladung, war wirklich ein tolles Gespräch!

00:40:28: Danke dir.

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