TRP #37 - KI und Immobilienausbildung: Was Studierende künftig brauchen
Shownotes
Im Gespräch: Professor Bob Martens von der TU Wien. - KI als Werkzeug: Warum Hintergrundwissen nötig bleibt, um Ergebnisse auf Plausibilität zu prüfen. - Studienwahl im Wandel: Der Bachelor als Grundstock und kleinere Lerneinheiten als Bausteine individueller Bildungswege. - Immobilienausbildung zwischen Wirtschaft, Recht und Technik: Wie unterschiedliche berufliche Perspektiven zusammenkommen. - Berufsbegleitend studieren: Welche Rolle Berufserfahrung, planbare Lehrveranstaltungen und Praxisbezug spielen. - Lehrpläne aktuell halten: Wie neue Themen über Lehrende aus der Praxis, Abschlussarbeiten und flexible Lehrinhalte einfließen können. - Mehr als Wissensvermittlung: Warum Präsenz, Fokus, Netzwerke und engagiertes Mentoring wichtig sind. - Generationen im Austausch: Ein Blick auf junge Studierende jenseits pauschaler Vorurteile.Transkript anzeigen
00:00:05: Herzlich willkommen bei der aktuellen Folge von The Real Pain.
00:00:09: Es freut uns pünktlich und aktuell zum Semesterstart auf den Universitäten, heute Professor Bob Martens begrüßen zu dürfen.
00:00:20: Lieber Bob, üblicherweise stellen die Professor an die Fragen.
00:00:23: Heute dürfen wir dir aus aktuellem Anlass zum Semesterstart ein paar Fragen stellen.
00:00:30: und wie gesagt noch mal herzlichen Dank dass du dir Zeit nimmst.
00:00:32: das ist sicher im Moment sehr viel zu tun.
00:00:35: Du bist seit über zwanzig Jahren leitest du die Universitätslehrgänge, nehmt mir reiche Mobilienwirtschaft an der TU Wien und bist auch seit über Zwanzigeren Studie in Dekan.
00:00:46: Darf ich auch noch erwähnen?
00:00:46: Du hast bereits trotz deines Jugendlichen Außenis.
00:00:50: Bereits Ende des letzten Jahrtausends warst du Präsident der ECAAD, die Vereinigung Computergestützten Entwerfen in der Architektur.
00:01:00: Wir haben uns zuletzt auch mit Andreas Havelig darüber unterhalten.
00:01:04: das war damals eine digitale Revolution und jetzt ist schon wieder was passiert.
00:01:10: also das heißt meine Einstiegsfrage konkret ist welche Auswirkungen hat das ganze Thema künstliche Intelligenz auf auf die Universitäten, auf die Lehrenden und auf die Studierenden.
00:01:23: Herzlich willkommen!
00:01:24: Danke für eine noch einmalige Vorstellung und die Antwort auf meine Frage.
00:01:28: Ja das mache ich sehr gerne und ich will der Antwort mit Bad Spum.
00:01:33: Das ist sozusagen die Frage der Fragen heutzutage.
00:01:37: Ich komme auf recht viele Veranstaltungen und das ist sozusagen das Thema Nummer eins was heißt diskutiert wird wo Ja, vielleicht auch kein Auge trocken bleibt und was natürlich alle interessiert aus verschiedenen Blickwinkeln.
00:02:01: Es ist auch sehr viel Bewegung und es ist nicht statisch dass man sagt so das ist jetzt ein Fall einmal entwickelt und jetzt verdau mal das einmal Und wir sitzen eigentlich mittendrin.
00:02:16: Total spannend und jetzt kann man sozusagen eine defatistische Haltung einnehmen und sagen, da kann man nichts machen.
00:02:22: Dann schauen wir mal und hoffentlich überlebt man es.
00:02:28: Das halte ich für nicht sehr produktiv sondern vielmehr in einer Richtung.
00:02:34: Was kann man unter Umständen noch besser machen?
00:02:37: Man wird sich unter Umstand von gewisser Modi und Gewohnheiten verabschieden müssen.
00:02:44: Auf der anderen Seite wird es natürlich umso wichtiger auch etwas sozusagen auf den eigentlichen Wert beurteilen zu können, so plausibilisieren.
00:02:55: Aber um das gut und richtig machen zu können braucht man natürlich einen Hintergrundwesen.
00:03:00: Und wie kommt das zustande?
00:03:03: Das sind ja letztlich Lernkonstrukte.
00:03:07: Man kann nicht alles auslagern.
00:03:12: Wenn man Mittel und Methoden als eine Steigerung nutzt, dann kann man sich als Einzelperson potenzieren auf einmal viel mehr machen.
00:03:28: Ich sehe übrigens nachdem du das mit CRD-Entwicklung erwähnt hast, dort war also das große Versprechen auch zu Beginn die Steigerung der Produktivität und die Effizienz natürlich im akademischen Umfeld.
00:03:49: Und in der Praxis sind keine getrennte Geschichte.
00:03:54: lange Zeit hat auch die akademische Umgebung gedacht, jetzt werden wir der Praxis einmal erklären was Sache ist.
00:04:02: das dort findet ohnehin einiges an Entwicklungen statt.
00:04:09: Das mit der Produktivität ist wirklich in den Hintergrund geraten aber es sind natürlich doch immer wieder Themen die sozusagen aufkommen.
00:04:18: und wenn ich ein bisschen weiter ausholen darf Als ich selber bin gebürtiger Niederländer, habe in Eindhoven die Philipps statt.
00:04:28: Heutzutage ist Phillips weniger dominant sind eher andere Unternehmen aber immerhin ein Studium Bauwesen an der TU hab' ich betrieben und auch abgeschlossen und gleich im ersten Jahr hatten wir programmieren mit Algor.
00:04:48: Und man hat sich dann ins Rechenzentrum begeben, was auch so hieß ein relativ neues Gebäude und da gab es dann eine Maschine wo man Lochgarten produziert hat.
00:04:59: Die schauen so aus wie Flugscheine und es ist nichts anderes das eigentlich Null-und-Eins sozusagen hier kodifiziert wird.
00:05:09: bei aufwendigeren Programmen hat man natürlich mehr Garten gehabt, die wurden dann nach der Lochung von einer anderen Maschine eingelesen.
00:05:19: Da konnte man sozusagen auf ein Café gehen während das Mainframe im Hintergrund hat gerechnet und gerecht und irgendwann mal ist es dann auf einem Monitor ist dann vielleicht Felljogger gekommen, also es ist nicht gelungen.
00:05:33: Dann noch einmal nach Schärfen und ja dann kam das Ergebnis und das konnte man mit dem Tintenstalldruck eigentlich wieder an die Oberfläche bringen.
00:05:48: Interessanterweise ist übrigens der Tintenstrahldrucker im Bereich des Flugwesens, glaube ich die Einzügeapplikation, wo das nach wie vor übertauert hat.
00:05:59: Also wenn man heutzutage den Flug quasi abgeschlossen wird merkt man das daran da dass der Tindenstrahltrucker in dem Hintergrund noch läuft.
00:06:08: Dass sie nicht weil die Airlines am Hungertuch nagen und hier einen Sparrungsbedarf sehen sondern es ist einfach auf Dauer eine sichere Methode um so zu sagen... nachweise zu dokumentieren.
00:06:22: Ja, dabei ist es natürlich nicht geblieben.
00:06:25: die nächste Entwicklung bestand dann darin dass auch in Österreich hat man Geld im Computerausstattung investiert.
00:06:35: an der TU Wiener Architekturfakultät war das sehr interessant weil Zunächst hätte das sozusagen an die verschiedenen Instituten einzeln gehen sollen, aber dann gab es also die vernünftige Überlegung.
00:06:47: Warum pullen wir das nicht in einem Labor?
00:06:51: Ja und da waren auf einmal sozusagen sechzig-siebzehnte Computerdaben hat Kurse gemacht, wo dann erklärt wurde wie man das Gerät einschaltet wenn man durchs Betriebssystem hoch fährt und natürlich die damaligen CAD Software, die war wesentlich einfacher gestrickt.
00:07:10: Aber es war schon recht gut möglich, die gebauten Umwelten ein Stück weit abzubilden natürlich noch nicht mit komplexe geometrische Formen.
00:07:20: Das ist dann erst viel später bekommen aber interessanterweise ist da nach ein stückweit die Verbindung zur Baubarkeit verloren gegangen und Ich denke, dass ich doch im Laufe der Unitetigkeit sehr stark zwischen Analogen und virtuellen Werten unterwegs war.
00:07:45: Man ist irgendwann auch die Roboter gekommen – Lisa Götter und Meilingmaschinen
00:07:53: usw.,
00:07:55: wo man als ... Als Architekturstudent dann wieder mit dem physikalischen Berührung kam und dann auch gesehen hat, alle Materialen haben so ihre Möglichkeiten und Bescheinkungen.
00:08:11: Inzwischen sind wir natürlich in Umständen das... dass an jeder sozusagen seine Computerausstattung selber hat, nicht notwendigerweise um ein Stand gerät.
00:08:23: Mobiltelefone haben schon längst, seitdem man sehr aufwendige Geometrien hat.
00:08:34: Man kann mehr oder weniger am Mobiltelevon schon vieles machen.
00:08:37: natürlich die Schirme sind sozusagen sehr klein und es ist eigentlich total spannend.
00:08:43: wir reden hier über einen Zeitraum von Naja, vier Jahrzehnte so in etwa wurde es eigentlich von Statten gegangen ist.
00:08:55: Ja das ist es eigentlich im Großen und Ganzen was aber auch wieder unbedeutet.
00:09:00: und jetzt sind wir bei der EKD.
00:09:02: Warum treffen sich Leute vielleicht zu Beginn gegen es eigentlich darum?
00:09:05: Na ja wie kommt's hier zur Software?
00:09:08: bekommt sie das irgendwie und wie richtet man das ein?
00:09:13: Das ist vollkommen interessant.
00:09:15: Man interessiert heutzutage an, was wird damit gemacht?
00:09:19: Wie wird es gemacht?
00:09:19: Dann gibt es sozusagen immer auch Vorreiter und andere die das mit- und nachempfinden.
00:09:27: Man würde meinen, es programmieren uns Skripten für Architekturschaffende wichtig.
00:09:36: Es ist längst gekommen mit Raino und so weiter.
00:09:39: Das ist fast so spielerisch, dass es einfach gemacht
00:09:45: wird.".
00:09:48: Du hast jetzt gesagt, das hat jetzt vierzeig Jahre gedauert – das Kind eigentlich so lange!
00:09:52: In Wirklichkeit ist das, wenn man's mit der industriellen Revolution vergleiche, wahnsinnig kurzen Zeitra.
00:09:57: Und wir erleben ja jetzt die letzten zwei, sagen wir zweibes, maximal drei Jahre einen enormen ... Fortschritt, also eine enorme Weiterentwicklung.
00:10:08: Ich stelle mir dann immer die Frage und dass es vielleicht auch in Kundurum würde ich jetzt auch eingeladen haben, macht das nicht auch wenn die Entwicklung so schnell geht gewisse Studiengänge oder gewisse Ausbildungen obsolet zum Beispiel im Dienstleistungsbereich?
00:10:21: In der letzten Folge einen Anwalttag hat er gesagt Das konsequenten Tätigkeit kann mittlerweile von der KI schon erledigt werden.
00:10:31: Du hast natürlich berechtigterweise gesagt und das finde ich eine sehr, sehr gute Aussage.
00:10:36: Hinterkundwissen ist nötig um den Output der KI zu glasebütesieren.
00:10:42: Ich frage mich dann immer wieder, ist es zielführend oder was empfiehlst du jungen Menschen die jetzt vielleicht nicht berufsbegleitend studieren sondern die jetzt im Studium anfangen also nach der Matura?
00:10:56: in welche Richtung sie sich entwickeln sollen.
00:10:57: Weil ich denke mal im Dienstleistungsbereich, das datengetriebener Dienstleistungbereich, da braucht uns die KI nicht mehr dazu und irgendwann werden wir das dann immer großartig plausibilisieren müssen weil das Hintergrund ist nicht notwendig, weil es in der KI definitiv abgebildet ist.
00:11:14: Was empfiehlt man den jungen Menschen?
00:11:15: Was sollen Sie machen?
00:11:16: wie sollen sie sich weiterentwickeln?
00:11:19: Naja, da gilt es glaube ich zunächst einmal hervorzuheben.
00:11:23: In früheren Zeiten hat man Diplomstudien.
00:11:26: Die hatten zwar ein erster und zweiter Studienabschnitt aber der erste Studienabschnitte ist auch ein Papier gekommen.
00:11:35: Aber ohne weiterzustudieren... gilt das als Studienabbruch.
00:11:44: Dann ist Bachelor-Master gekommen und unter erster Studienabschnitt wurde in vielen Bereichen zum Bachelorstudium mobilisiert, und es hat eigentlich auch dazu geführt fünf Jahre ... ist für viele eine sehr, sehr lange Zeit.
00:12:00: und dann ist natürlich auch noch die große Qual der Wahl.
00:12:04: Zweihundertfünfzig Studienrichtungen.
00:12:08: Woher weiß ich denn den Armes Würstel?
00:12:13: Was ist für mich sozusagen das beste Match?
00:12:16: Na ja!
00:12:16: Dann kann es sein dass man vielleicht in im Kymnasium ein extrem engagierter Chemie-Lehrer oder eine Mathematik-Leherin hat, dann wird es Chemie oder Mathematika.
00:12:33: Und man merkt eigentlich... Na ja!
00:12:35: Dann kommt man auf einmal sozusagen mit anderen Gruppen zusammen und dann läuft's mal vielleicht doch...
00:12:45: Ja der Wissenschaft zum Beispiel?
00:12:49: Ja, man kann natürlich sehr verkürzt sagen es ist eigentlich egal was man studiert sondern es entsteht dadurch ein Mindset und so weiter aber das auch in gewissen Rahmen- und Grenzen.
00:13:06: Allein schon wenn man die Zahlen sieht beim Architekturstudium auch die absolventen Zahlen die sich durchaus sehen lassen da ist es dann doch so dass nicht alle Leute klassisch in der Branche tätig sein werden oder über einen gewonnenen Wettbewerb dann sozusagen den Grundstein für eine ewig an dauernd ein Karriere legen.
00:13:28: Aber Sandra holte darauf hinaus, dass diese drei Jahren sind überschaubar – das ist einmal ein Grundstock und die ganze Entwicklung auch auf curiculärem Gebiet geht in Richtung auch von kleinere Einheiten, die aber sozusagen gedacht sind das Böselsteine, die man zusammenschließen kann.
00:13:52: Natürlich irgendwann mal soll nicht eine Briefmarkensammlung werden, wo nur irgendwie Beriffer zusammenhängende Teile sind.
00:14:03: Aber da liegt natürlich auch für die Ausbildungsinstitutionen eine Chance hier ein größeres Ganzes zu entwickeln, aber individuelle Fahrer zu ermöglichen, was natürlich auch dazu gekommen ist.
00:14:19: Auch schon seit Jahrzehnten ist es wieder ein Ergebnis der Europäischen Union, wenn man so will das ECTS-System, das heißt Studienleistungen werden quantitativ vergleichbar – ein ECTS steht sozusagen für für eine Beschäftigung mit in etwa fünf und zwanzig bis dreißig Echtstunden.
00:14:41: Das heißt, so kann man es auch sozusagen quantifizieren.
00:14:45: wenn es sozusagen um die Qualität geht hat Österreich da auch in den Studienplänen gewaltige Fortschritte gemacht, nicht weil die Lehre schlicht war.
00:14:58: Aber aber die Dokumentation sozusagen für Außenstehende war ja schon was ich mache.
00:15:06: Ich bin berufend, ich gehe mir aus und gehe mein Fachgebiet und so funktioniert das natürlich heute nicht mehr in der ganzen Breite sondern es gibt die sogenannte Lernergebnisse.
00:15:17: Das wird sozusagen neben den Inhalten beschrieben.
00:15:20: Und so gesehen kann man dann Sachen styppen, wovon ich abraten würde ist das sechs, sieben verschiedene Studien probiert und dann irgendwo im nirgendwo endet.
00:15:32: Also wenn man es nicht so genau weiß, dann würde ich es eher generisch und breit anlegen.
00:15:38: Und das ist vielleicht auch die interessante Brücke zu den immobilienwirtschaftlichen Lehrangeboten wo insbesondere im postgradualen Bereich letztlich sozusagen drei größere Gruppen zusammenkommen einfach an diejenigen mit wirtschaftlichem Hintergrund, in der Regel auch mit dem abgeschlossenen Bachelor.
00:16:03: Dann haben wir sozusagen auch die Juristen, die werden eher zu einem Diplomstudium tendieren, weil damit die Möglichkeit zum Berufszugang sei es Richterschaft Anwalttei und so weitergegeben ist.
00:16:18: bei Planen, also Architekten, Bauingenieuren, Raumplanen... auch doch sozusagen Bachelor und Master noch, weil man damit sozusagen zu allenfalls so zivil techniker Befugnis kommen kann.
00:16:31: Und es ist natürlich eine interessante Mischung.
00:16:34: kommt natürlich vor dass das jemanden vielleicht einmal in der HTO gemacht hat dann weiß man schon vieles von Bauern vielleicht an einem Wirtschaftsstudium aber das jemandem alle drei Gebiete gemacht hat das das ist eigentlich selten und das ist natürlich auch ein interessantes Mischungen.
00:16:52: Auch eine Profilschärfung, was ich auch wahrnehme und ist das, dass man in vielen Bereichen fast von einem dualen Studium sprechen kann.
00:17:02: Das heißt es wird in einem relevantem Gebiet sozusagen gearbeitet in Teilzeit und daneben wird studiert.
00:17:12: Ist natürlich schon nach einer Herausforderung oder ein bisschen insofern ein Risiko beigetragen.
00:17:18: Man kommt dann vielleicht beruflich so gut zur Hand, dass wenn irgendwann man denkt neuer ab... Lass mir das Studium sein.
00:17:25: Es gibt aber sehr wohl auch Berufe, wo es dann letztlich auch Rücksicht aufgenommen wird.
00:17:34: bei den imrubinen Lehrgängen ist es von Haus aus berufsbegleitend konzipiert
00:17:38: d.h.,
00:17:40: die Studierenden... Wissen sozusagen, wann in etwa die Lehrveranstaltungen stattfinden und haben nicht einfach Zeit zu haben wenn sich die Lehre zu dieser oder jeder Zeit entscheidend abzuschließen.
00:17:55: Jetzt machen wir am Donnerstag wieder Lehrveranstalten.
00:17:57: das würde nicht funktionieren.
00:17:58: Die Immobilien-Lehrgänge selber wurden in den späten achtziger Jahren war da auch eine Wechselwirkung mit dem österreichischen Verband der Immobilientreuhänder Und man konnte damals nicht ein Immobilienstudium betreiben.
00:18:13: und es ist auch der Großerverdienst sozusagen von den beteiligten Institutionen, und auch mein Vorgänger Ernst Karl Hauswirt.
00:18:22: Der sozusagen diesen legendären Hochschullehrgang wie er damals hieß Technik und Recht ins Leben gerufen hat natürlich relativ bald mit dem Befehlungsnachweisen.
00:18:36: Da sind sozusagen klingende Namen in der Branche, haben hier studiert.
00:18:46: Wenn ich jetzt einzelne hervorheben würde, dann sind die anderen, die mindestens so wichtig sind... Die sind dann vielleicht ein bisschen bequiert, das muss auch nicht sein.
00:18:57: Und das hat man dann sozusagen weitergeführt in einem Parallel, in einem Postkauerwahlen-Studium.
00:19:04: Das heißt der Lehrgang selber, der zertifizierte Lehrgang war auch in erster Linie für Nachkommen von kleinen und mittelgroßen Hausverwaltungen oder Maklerbüros.
00:19:18: Der Nachwuchs dann bei der Übernahme des Unternehmens auch entsprechend fachlich gut ausgestattet ist, dass sozusagen eine langfristige Weiterführung möglich ist und man nicht in Anfängerfehler sozusagen unrühmlich zu Ende geht.
00:19:36: Ja, Postgradual hat sich auch sehr gut entwickelt, ist sozusagen halt in der Branche einen Namen Und wir hatten auch die Möglichkeit lange Zeit, dass man sozusagen bei entsprechend guten Studienergebnissen vom zertifizierten Lehrgang ins Bosqa Duval weiterstudieren konnte.
00:19:53: Das geht seit ein paar Jahren nicht mehr und aus dem Grund haben wir dazwischen einen Bachelor-Studium gebaut.
00:19:59: D.h.,
00:20:00: du hast eigentlich eine durchgehende Linie aufbauend auf den viersemestrigen Lehrgang absolvierst du gebundene Wahlfachgruppen aus Studien, die wir an der TU haben und du schreibst in der Bachelorarbeit.
00:20:15: Und da ist natürlich beim Posterdauer und Studium die Berufserfahrung wichtig, da werden schöne Gruppen komponiert und die, die sozusagen heuer angefangen haben, haben sogar ein relativ hohes Durchschnittsalter.
00:20:30: aber das hängt einfach von der Bewerberlage ab.
00:20:32: es gibt natürlich auch einen Wehrmutztropfen.
00:20:37: wir haben sozusagen Es ist nicht hundertprozent ausgeglichen, männlich und weiblich.
00:20:42: Das haben wir schon in der Vergangenheit gehabt.
00:20:45: Aber das hat nichts damit zu tun, dass wir im Zuge der Bewerbungsverfahren unfreundlich sind usw.
00:20:54: Ja,
00:20:56: das Leidensmitglied der Branche.
00:20:58: Ich habe das oft mit Sandler diskutiert.
00:21:02: Im Podcast haben wir es auch noch nicht ganz geschafft unser fünftig-fiffte Ziel aber sie ist auf der Messe jetzt wieder
00:21:09: ich
00:21:10: weil das ist also ein Prozentsatz der glaube ich auch deutlich unter anderen Branchen liegt
00:21:15: muss man sagen
00:21:16: in der Praxis
00:21:16: Es geht schon noch extremer.
00:21:18: für mich ist ein klassisches Beispiel die Automotivebranche wo Ja, cool.
00:21:26: Daran sollte man sich nicht orientieren.
00:21:27: aber wenn ich zum Beispiel Rhein des Architekturstudium anschauere dort gibt es eine relative Mehrheit und dergleichen.
00:21:37: Aber vielleicht sind das auch ja.
00:21:41: Es wird einiges daran gesetzt Und gerne auch das Engagement vom Salon Real.
00:21:47: Wir bringen das natürlich auch unter der Aufmerksamkeit.
00:21:52: Und es ist vielleicht auch interessant, was bleibt eigentlich von einer Ausbildung.
00:21:56: Natürlich Wissensbegier der Vermietung und aber letztlich auch so das an Community-Building sehr wichtig.
00:22:06: Das heißt, der Studium verläuft über die vorgesehene Zeit sozusagen.
00:22:13: Das sind keine Geschichte vom Naja... Eigentlich sind es keine vier Semester, sondern du kannst das nur in sechs, acht oder zehn schaffen.
00:22:20: Nein, dem ist nicht so.
00:22:21: aber natürlich die Community, die gebildet wird.
00:22:25: Das geht sozusagen durch die gemeinsame Reisen sowie wie man vielleicht auch ... Jenseitser Ausbildung bei Fernreise, wenn man da mit Leuten unterwegs ist in einer Gruppe oder bei Bergtouren und ähnliche mehr.
00:22:39: Da kommt man wirklich mit dem anderen im Gespräch.
00:22:43: Das ist dann keine Blauerei?
00:22:45: Ja!
00:22:46: Ich finde das sehr spannend dass du gesagt hast die Bewerbung es ist nicht ausgeglichen.
00:22:52: jetzt mehr davon.
00:22:55: ich habe nämlich auch meiner Funktion im Salon Real eher mitgekriegt
00:23:00: dass
00:23:01: Frauen jetzt gerade in der Immobilien wirtschaftlich, weil sie öfters Teilzeit beschäftigt sind das Thema haben.
00:23:06: Dass sie schneller gekündigt werden als Männern jetzt in dieser schwierigen Phase und dass wirklich viele Frauen jetzt zu struggling haben, dass sie oder andere Jobs verlieren finde ich total Spannend, weil ich jetzt einfach aus meiner Sicht, ich hätte mir dann jetzt gedacht okay, dann stelle ich mal vor dass Gott Frauen sich dann eher in die Weiterbildung bewegen und sich da verändern oder eben weiterentwickeln kann.
00:23:29: Weil Frauen halt auch immer wieder das Disempostosyndrom haben und glauben sie wissen zu wenig.
00:23:34: Und deswegen eigentlich so diese perfekte Zielgruppe für so postkarduelle Lehrgänge sind finde ich sehr spannend, dass du sagst, dass der Frauenanteil so gering ist bei diesen Lehrgängen.
00:23:45: Aber wie der Alex schon gesagt hat, das Spiegel wahrscheinlich demobilieren wirtschaften.
00:23:48: Nicht
00:23:48: übrigens nicht bei allen leer gängen also quasi wir arbeiten mit einem System von durchgängen.
00:23:55: es ist nur dieses mal ein bisschen stärker aufgefallen und deshalb finde ich es auch so wichtig dass wir mit dem salon real in Verbindung stehen da.
00:24:06: das Mentoring Programm ist sehr erfolgreich aber dann muss dich bemühen nicht bloß, du machst deine Eingabe und dann bekommst du das.
00:24:20: Was man eigentlich erwartet ist... Du erwartest eine Zeitspende von einer Mentorin aber um zu dieser Spende zu kommen musst du auch beaktiv etwas einbringen wo man sagt naja eigentlich habe ich keine Zeit Im Hier und im Jetzt zu sein ist, glaube ich sehr wichtig.
00:24:49: Es fühlt sich als sehr weit weg inzwischen an die Covid-Zeit gehabt, wo man mehr oder weniger über Nacht von Präsenz auf digitale Veranstaltungen umgestellt hat – auch für Vortragende.
00:25:08: Man konnte nicht einfach die Ausbildung sozusagen unterbrechen, auch nicht wissen wie lange das dauern wird.
00:25:14: Man hat vielleicht auch im Gegenzug entdeckt was für Vorteile sozusagen das hier und es jetzt hat dass man auch wirklich dabei ist sich nicht ablenken lässt und sich auf etwas fokussiert.
00:25:32: Was ich da schon auch höre bei anderen ausbildungsinstitutionen Auch manche sich da das Schwer tun und letztlich dann auch nicht wirklich auf ihren Wert schätzen, wie wichtig es ist für eine gewisse Zeit mit Experten zusammen zu sein.
00:25:52: Denn die Leute, die lehren, die tun das nicht bloß weil man ja muss haltieren oder was machen, damit ich mein Geld verdiene sondern... Hier geht es um den Diskurs und der kann natürlich in diesem Umfeld auch entstehen, wo man natürlich auch generell das Phänomen wahrnimmt.
00:26:16: Du studierst leichter wenn du sozusagen in der Branche tätig bist, daher ist auch die Bruserfahrenpost gerade so wichtig.
00:26:23: Du bringst noch etwas ein und unterweist wofür du's machst und was übrigens nicht heißt dass dass immer alles sozusagen sich nur um das Bauwesen, die Architektur oder die Immobilien abspielt.
00:26:36: Ich kenne auch Leute, die haben sozusagen ganz andere Interessen und Professionen, die sie sozusagen gleichberechtigt daneben verfolgen.
00:26:49: Und es ist gut und wichtig!
00:26:51: Weil du den Austausch auch angesprochen hast und dieses Zeit-Investment... Kohverantwortlich für das Metering Programm bei Psalon Real.
00:27:01: Und wir haben schon auch jetzt immer wieder hin und wieder das Thema gehabt, dass der Frauen sich dann beworben haben diese Zeit dann aber nicht investieren wollten.
00:27:13: Ja, ja.
00:27:13: Und das ist halt eh so.
00:27:14: nichts Schade, weil sie im Gegensatz mit mehreren dreißig Bewerbungen über Dreißigbewerbung nur zwölf Mentorien haben und sie nehmen eine andere, die sich vielleicht engagiert hätte dieser Platz weg.
00:27:24: also wir sind jetzt in der Auswahl auch heuer noch strenger geworden, wer sich den Platz wirklich verdient.
00:27:30: oder anführungszeichen?
00:27:31: Aber lange Rede kurzer Sinn, Austausch ist wichtig und das habe ich auch vorher sehr interessant gefunden aus dem Vorgespräch.
00:27:38: er schon gesagt Der Lehrplan ist das eine, das andere ist natürlich der Austausch den man auch dann mit Expertinnen und Experten die eben als Lehrwende zur Verfügung steht.
00:27:49: Den man ja danach hat oder auch ein Master thesis oder Bachelor Arbeitsbetreuer zur Verfügung stehen.
00:27:57: Wie würdest du sagen kann man es schaffen?
00:28:03: Also ich hab das Gefühl, der Lehrplan hinkt da immer so ein bisschen hinterher dieser Entwicklung vor allem nicht so schmuggert wie die letzten Jahre.
00:28:10: Ja.
00:28:12: Das heißt, den Austausch mit den Expertinnen und Expertinnen ist ja dann noch wichtiger?
00:28:17: Weil dieses Jahr eigentlich dann den aktuellen Stand der Wissenschaft des Technikabbilders, oder?
00:28:24: Ja!
00:28:24: So ist es, wo man natürlich sehr, sehr... ...oder eigentlich ein Hausmaß auf Flexibilität hat ist sozusagen in der Wahl, für die Masse oder Bachelorarbeit zu fernen.
00:28:40: Die Relevanz für das Gebiet gegeben ist nicht irgendetwas, was einem irgendwie interessiert.
00:28:45: Dann wird man natürlich auch abklopfen, was es aus dem Gebiet schon gemacht wird und wir haben da natürlich als Ausbildungsverantwortlichen einen guten Überblick.
00:28:58: Das Erfreulich ist auch, dass diese Arbeiten verschwinden nicht in den Beinenschrank oder in die Bibliothek, wo man hinbilden muss.
00:29:07: Sondern sie sind relativ bald verfügbar zufällig heute arbeiten – also zufältig ist es nicht!
00:29:14: Weil das sei mal im Jahr ein Preis für die beste Masterarbeit, wo die Bildungsinstitutionen miteinander riten und das macht im Code der Verband- oder Vereinführerförderung für die Förderung der Qualität in der Immobilienwirtschaft.
00:29:28: Also ich bekomme die Aufmerksamkeit, im Bereich der Lehre ist es tatsächlich so dass das Studienpläne durch verschiedene Gremien müssen.
00:29:40: auch das ist etwas, das hat er periodisch ohnehin geschehen.
00:29:45: sind die Lernergebnisse noch aktuell und die Themen des ganzen ESPN kann man durchaus das Bild eines Studiumplan-Kuchens haben, die die Backform wird nicht größer.
00:29:56: Gut, wir können vielleicht ein bisschen den Kuchen höher machen aber man muss sich sozusagen für etwas Neues auch von etwas Bestehendes verabschieden können.
00:30:09: ich denke aber dass sozusagen in vielen Bereichen Auch die Gegenstände so generisch definiert sind, dass man zum Beispiel nicht dann über Kaiie sprechen kann wenn es eine Lehrveranstaltung gibt.
00:30:27: KI in der Immobilienwirtschaft.
00:30:29: Man hat das früher auch in den Studien, dann hieß es also EDV im Baungenieurwesen oder EDV in die Architektur.
00:30:37: Das ist ein anachronisches Modell.
00:30:40: Das heißt bei entsprechender Abstimmung und das ist natürlich auch nötig bei einem Lehrkörper, der von zwischen dreißigundvierzig Lehrenden ausgetragen wird, dass man ohnehin im Modulbereich gelegentlich eine Abstimmung hat.
00:30:56: Wir haben in einem Bereich wissen, dass dieses Thema wird es immer geben.
00:31:02: wir haben also einen Gegenstand insaliert in der letzten Novelle die da heißt Projektmanagement und aktuelle Trends Und hier haben wir die Möglichkeit sofort etwas reinzugeben.
00:31:16: aber Es ist natürlich schon auch verlockend.
00:31:20: Da steht wieder ein neuer Durchgang an.
00:31:24: Wenn man das mehr je macht, dann greift man gerne mal zu dem Ordner und tut ein bisschen was mit den Unterlagen.
00:31:35: Ein bisschen was pulieren
00:31:36: usw.,
00:31:37: aber manchmal ist einfach mehr notwendig.
00:31:41: Ich denke aber, und das ist wieder die besondere Stärke.
00:31:44: Wenn man viele Lehende aus der Immobilienwirtschaft selbst hat, dann ist man ohnehin sehr weit am letzten Drucker und hat sozusagen auf diese Art und Weise drinnen.
00:31:59: natürlich die unterschiedlich größeren Gebiete, die es da gibt... Aufgrund der Wellenbewegungen die Blasen und dergleichen, die immer da sind, sind natürlich unterschiedlich unterwegs.
00:32:18: Um den Eindruck dass sozusagen die Hausverwaltung zwar wächst aber intern sind das schon auch Veränderungen.
00:32:26: Die Unionpositionen werden zum Teil übernommen.
00:32:29: Aber sozusagen die Senioren sind irgendwann mal... Auch nicht mehr da.
00:32:34: Und wie kommt man dann sozusagen zu Leuten?
00:32:37: Bei Makler spricht man gerne von einer Goldgräberstimmung, aber das finde ich auch nicht ganz gerechter.
00:32:42: Da sind so abgetroschene Geschichten ... Das Bauträgerwesen ist glaube ich etwas spärig im Augenblick.
00:32:53: Ja ja und das nochmal so zu sagen.
00:32:55: Schön ausgedrückt!
00:32:57: Bevor ich an die Sander schon leider an die letzte Frage übergeben muss, weil die Zeit vergeht im Flug.
00:33:02: Darf ich noch kurz meine letzte Frage stellen?
00:33:05: Ja ganz vielleicht ein ganz anderes Thema.
00:33:09: Es geht mir
00:33:11: um
00:33:12: wie du die Entwicklung und Erfahrung über die Du hast doch jetzt mehrere Generationen auch an Studierenden erlebt.
00:33:20: Wir haben fast schon einen, muss ich sagen, unschicklicher Trend ist sehr negativ sich teilweise über die junge Generation, über junge Mitarbeiter sozusagen zu artikulieren.
00:33:32: Die haben alle eine ganz schlimme Einstellung und ganz anders und furchtbar.
00:33:35: und ich habe mich selber jetzt intensiver mit dem Thema beschäftigt weil ich das ehrlich gesagt nicht mehr hören kann und bin dann auch in die Literatur gegangen.
00:33:42: und in der Tat es geht bis in die Antike zurück dass die ältere Generation so der ich mich mittlerweile auch zählen darf nie zufrieden war.
00:33:52: Das gab es offenbar immer schon, aber jetzt zurück zur eigentlichen Frage.
00:33:58: mich würde interessieren wie siehst du über die letzten Jahrzehnte?
00:34:03: Die Entwicklung und die Einstellung der jungen Leute?
00:34:06: was hat sich verändert?
00:34:08: Positiv formuliert wir haben sich die Ansprüche an euch Lehrende geändert.
00:34:17: Kannst du da ein Kommentar uns geben, wie du
00:34:20: diese
00:34:20: Entwicklung siehst und wo du vielleicht auch dieses Beijing auf die junge Generation in diesen Zeiten siehst?
00:34:27: Nein.
00:34:27: Ich finde es generell... Keine gute Vorgangsweise bestimmter Durchgänger oder Jahrgänger mit dem Predikat.
00:34:39: Das sind die besten, sowieso was Gutes haben wir noch nie gehabt und es kommt nichts Besseres nach.
00:34:45: Ich finde man muss das sozusagen relativ unun... unvereingenommen sozusagen betrachten.
00:34:55: Und das macht vielleicht auch der Uni-Bereich so interessant, dass die Studienpläne und auch die Rambedingungen sind einzimmentiert oder kann man nichts machen.
00:35:12: Natürlich gibt es relativ... viel Ablenkungspotenzial.
00:35:23: Für mich war das so ein Ja, genau!
00:35:25: Aber ihr wart's Profi jetzt?
00:35:26: Ihr habt es nicht die ganze Zeit gelesen.
00:35:29: Es geht ums Handy.
00:35:29: also wir haben gerade das Handy
00:35:31: hier.
00:35:32: Ich erinnere mich, dass die Kompaktkameras kamen, das auf einmal Folien abfotografiert wurde.
00:35:40: Da waren wir im Audimax und es hat geblitzt.
00:35:43: Die Leute haben gedacht was ich jetzt mit habe, das nehme ich gleich mit.
00:35:50: Das heißt diese ständige Verfügbarkeit und so weiter ist natürlich schon auch ein Thema.
00:36:01: Man ist wenig am Modell unterwegs oder in der Skizze und so weiter, sondern mehr oder weniger.
00:36:07: In Woche zwei oder drei wird die Kai schon angeworfen.
00:36:11: aber dann ist natürlich interessant miteinander darüber zu reden.
00:36:13: ja was sehen wir eigentlich da?
00:36:15: Oder was glauben wir zu sehen?
00:36:17: also ich glaube wenn man hier von hause auch eher pessimistisch eingestellt ist Wie heißt das so schön?
00:36:26: So wie man in den Wald reinruft, also kommt es auch raus.
00:36:30: Aber es sind natürlich schon Momente, wo man sagt, jetzt zementieren und ihn jetzt.
00:36:35: Und ich verwende auch meine Zeit und dann will ich noch ein Stück weiter Aufmerksamkeit haben.
00:36:41: Ja!
00:36:44: Ich möchte jetzt... Eigentlich war keine Abschlussfrage mehr stand.
00:36:48: Ich habe das jetzt schon sehr, sehr rund unterwegs mit diesem Generationen-Thema sehr gut gefunden.
00:36:53: ich möchte vielleicht ganz kurz zusammenfassen was ich mir aus dem heutigen Gespräch mitnehmen und so drei Punkte.
00:37:01: Du hast sagt Studium insbesondere Bachelor soll man auch in gewisser Weise ein bisschen als Orientierungsphase Oder kann man das Immentierungsphase sehen, wo man halt dann hin will?
00:37:10: Das ist immer das eine.
00:37:12: Das nimmt auch für mich ein bisschen so diesen Druck raus, dass wir sofort wissen, was wir wühren und in welche Richtung das gehen.
00:37:17: Das Zweite ist Fokus.
00:37:20: Wir haben so viele Ablenkungen in unserem Leben.
00:37:23: Man muss wieder lernen, man muss sich darauf besinnen, sich zu fokussieren.
00:37:27: Es fällt einem natürlich leicht an im Präsenzstudium weil da ist man eben in dieser Unterrichtseinheit und kann sich auf das fokusieren, was man da eben gut macht.
00:37:36: Und das Dritte Was man einfach nicht verlieren darf, und da geht es auch um das Generationenthema ist der Austausch miteinander.
00:37:43: Das eine ist ja der Austrasch mit den Expertinnen und Experten die aus vortragenden dienen.
00:37:47: Es dürfen sich auch im Präsenzstudium wieder leichter wie online weil man bei denen Pausen sich auch austauschen kann.
00:37:52: und das andere ist der Ausdach der Studierenden untereinander und des Netzwerkes sich daraus bildet und der Austrache aber auch generationenübergreifend eben in Mentoringprogrammen zum Beispiel oder eben auch wenn wir vorgesehen haben mit Expertinnen.
00:38:06: Also ich möchte mich einfach ganz, ganz herzlich bedanken für dieses sehr umfassende und umfangreiche Interview.
00:38:12: Und Gespräch hat mir sehr, sehr groß und Spaß gemacht.
00:38:14: Ich weiß nicht Alex, dass du noch nach Abstoß warst?
00:38:16: Nein!
00:38:17: Bob, etwas für dich was dir noch am Herzen liegt?
00:38:20: Ja, ich fand es auch sehr spannend und man sieht das sozusagen.
00:38:27: Bewegung in die Zukunft schauen ist wichtig.
00:38:31: Was mich persönlich an Immobilienstudierende sehr gut gefällt, ist dass alle so leicht miteinander im Gespräch kommen und ein Interesse haben.
00:38:45: Wir brauchen keine besonderen Spiele oder Tricks damit die Leute zu kommunizieren beginnen.
00:38:55: Ja, das ist wirklich ein Asset.
00:38:57: Aber tun musst du es dann schon selber?
00:38:58: Also auch die Technische Universität hat gewaltige Erfindungen und Innovationen aber auch wir haben noch nicht die Gerätschaft erfunden, die man an den Schleifen hält und da ist sozusagen das ganze Wissen codifiziert und das diffundiert dann sozusagen in mein Gehirn... Ich muss das selber machen!
00:39:22: Das ist ein gutes Schlusswort, genau.
00:39:23: Und das Soziale bleibt uns noch bis auf weitere, sage ich immer erhalten.
00:39:27: und auch von meiner Seite nochmal herzlichen Dank lieber Bob!
00:39:30: Sehr gerne!
00:39:30: Alles Gute für das laufende Jahr!
00:39:33: Danke.
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